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Netzwerk
der Solidarität
Hilfe
bei div. Lebensproblemen mit Schwerpunkt Arbeitswelt -
gezielt und kostenlos
Das „NETZWERK
DER SOLIDARITÄT“ ist eine Einrichtung der Diözese
St. Pölten, gefördert vom AMS NÖ, Land NÖ und
der AK NÖ. Es besteht seit 1998, und seit der Gründung
konnten bislang mehr als 1500 Arbeitssuchende erfolgreich in den
Arbeitsmarkt integriert werden. Leiter dieser Einrichtung ist
Stefan HELLER.
Die
Team-Mitglieder des Netzwerks der Solidarität und ihre Funktionen:
Stefan HELLER: Leiter und „Netzwerk“-Erwachsenenberater
Sandra EDER: Stv. Leiterin und „Young
Net“-Jugendberaterin
Leopoldine KRÄFTNER: Büromitarbeiterin
Erwin BURGHOFER:
Moderator für Amstetten und St. Valentin
PAss. Elfriede FÜRNSINN: Moderatorin für Schrems
Terminvereinbarungen
mit dem Büro des „Netzwerks der Solidarität“
incl. der „Young Net“-Jugendberatung in der Klostergasse
15 in St. Pölten
sind täglich von Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 14 Uhr unter
der Telefonnummer 02742 / 324 DW 3383 bzw. unter der e-mail-Adresse
netzwerk.ka.stpoelten@kirche.at
, Beratungen sind selbstverständlich auch außerhalb dieser
Zeiten jederzeit möglich!
Sinn des „Netzwerks“
ist es, arbeitslosen Menschen auf unkonventionelle Weise bei ihrer
Arbeitssuche zu helfen und sich auch diverser Probleme, die zusätzlich
bei den Betroffenen vorhanden sind, zu widmen. Dies geschieht, wie
der Name schon sagt, durch „Netzwerk-Arbeit“, d. h.
durch die Vernetzung und Zusammenarbeit von möglichst vielen
Personen und Einrichtungen im Sinne des jeweiligen Ratsuchenden,
um durch diese übergreifenden Kooperationen den Kunden in ihrer
individuellen Lebenssituation möglichst gut helfen zu können.
Die
Beratungen des „Netzwerks“ finden auf zweierlei Weise
statt:
1. In Form von Einzelberatungen im „Netzwerk“-Büro
in der Klostergasse 15 in St. Pölten
2. In Form von abendlichen Beratungsrunden in 10 verschiedenen Gemeinden
in Niederösterreich, nämlich in St. Pölten, Herzogenburg,
Krems, Tulln, Neulengbach, Klosterneuburg, Purkersdorf, Amstetten
und St. Valentin. Alle 6 bis 8 Wochen treffen in den genannten Orten
(stets in öffentlichen Gebäuden wie Rathäusern, Pfarrsälen,
AMS-Räumlichkeiten u. ä.) arbeitssuchende Menschen aus
der betreffenden Gegend mit helfenden Menschen zusammen, wobei diese
einerseits aus den hauptberuflichen „Netzwerk“-Mitarbeitern
und andererseits aus den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern (den
sog. „Aktivisten“) bestehen. Diese stammen aus unterschiedlichsten
Bereichen (aus dem wirtschaftlichen, sozialen, politischen, kirchlichen,…Bereich)
und können ihre persönliche Erfahrung in den Dienst der
Sache stellen. Insgesamt stehen dem „Netzwerk“ mehr
als 400 Aktivisten in ganz NÖ zur Verfügung.
In den Beratungsrunden erhalten die Arbeitssuchenden Ratschläge
und Ideen von den Aktivisten, mit Hilfe derer den Betroffenen in
ihrer derzeitigen Problemsituation und insbesondere bei ihrer Arbeitssuche
geholfen wird. Oft können auch die Kunden selbst einander hilfreiche
Tipps geben.
Entscheidend
sowohl bei den „Netzwerk“-Runden als auch bei den Einzelberatungen
sind die Prinzipien der
- Kostenlosigkeit
(d. h. sämtliche Beratungsleistungen des „Netzwerks“
sind für die Kunden gratis),
- Freiwilligkeit
(d. h. alle Kunden nehmen die Betreuung freiwillig und ohne jeglichen
„Zwang“ in Anspruch) und
- Verschwiegenheit
(d. h. alle Informationen, die die Kunden über sich erzählen,
werden völlig diskret behandelt).
Young
Net - junges Netzwerk
Seit 2007 gibt
es im Rahmen des „Netzwerks“ ein Angebot speziell auch
für Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Namen „YOUNG
NET“ („junges Netzwerk“). Diese Initiative, die
von Sandra EDER geleitet wird,
bietet Personen im Alter von 14 bis 25 Jahren Unterstützung
bei diversen Lebensproblemen mit dem Schwerpunkt Unterstützung
in der Arbeitswelt. So hilft „YOUNG NET“ z. B. bei der
Stellensuche, bei der Gestaltung von Bewerbungsschreiben, beim Verfassen
von Lebensläufen.
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