Im Rahmen der Feier, an der auch der Salzburger Weihbischof Andreas Laun teilnahm, erhielten neun Ehepaare ihre Diplome als neu ausgebildete „Familienassistenten“. „Unsere Pfarren benötigen dringend Personen, die gut im christlichen Glauben verwurzelt und mit den nötigen pädagogischen Kenntnissen ausgestattet sind“, betonte Bischof Küng.
Liebe sei ein besonderes „Potenzial“, sagte Kursleiter Kurt Reinbacher: „Damit sie sich entfaltet und wächst, können wir etwas tun.“ Die zweijährige „Akademie für Ehe und Familie“ ist in diesem Sinn eine „Schule der Liebe“, die von Erziehungsfragen bis hin zu
spezifisch theologische Themen eine breite Palette umfasst.
Im März startet erstmals eine „Familienassistenten“-Ausbildung in der Diözese St. Pölten. Informationen bei der „Initiative Christliche Familie“ (ICF).