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Führungswechsel im Institut für Ehe und Familie

St. Pölten, 17.12.2012 (dsp) Das kirchliche Institut für Ehe und Familie (IEF) steht ab 15. Jänner unter einer neuen Leitung. Neuer Direktor der von der Bischofskonferenz getragenen Fachstelle wird Mag. Johannes Reinprecht als Nachfolger von Prof. Günter Danhel, der nach 16-jähriger Direktion im Laufe des Jahres 2013 in den Ruhestand geht. "Der Wechsel steht im Zeichen einer großen Dankbarkeit für das hervorragende Wirken Prof.

PGR-Werkmappe

In erster Linie ist sie für die PGR-Vorstände gedacht und wurde bereits an die Pfarrämter verschickt.
Wer den gesamten PGR damit austatten will, kann unter  bzw. 02742/324-3331 (Andrea Leuthner) weitere Exemplare anfordern (€ 1,50 Druckkostenbeitrag je Exemplar).

Hier gibt's die PGR-Werkmappe zum Download:

PGR-Werkmappe

28. September weltweiter Gebetstag für Familien-Synode

Der Vatikan hat den 28. September zum weltweiten Gebetstag für die Bischofssynode zur Familienpastoral erklärt. Die Katholiken sollten dann unter anderem in Gottesdiensten für einen erfolgreichen Verlauf beten, so das Synodensekretariat vom Samstag im Vatikan. Für den Gebetstag Ende September werde das Synodensekretariat demnächst Handreichungen veröffentlichen, so die Mitteilung.

 

Familienwallfahrt anlässlich Bischofssynode

Sonntagberg, 19.08.2015 (dsp) Zu einer Familienwallfahrt anlässlich der bevorstehenden Synode lädt Bischof Klaus Küng am Sonntag, den 6. September, auf den Sonntagberg. „In Verbundenheit mit Papst Franziskus wollen wir bei dieser Wallfahrt für Ehe und Familie beten“, so „Familienbischof“ Küng.

Plakat Familienwallfaht

Familienbischof Küng überreichte neuen Familienassistenten Zertifikate

Salzburg, 01.02.2016 (eds/dsp) Im Bildungshaus Salzburg St. Virgil feierten neun Familien aus Salzburg, Oberösterreich und Bayern den Abschluss der zweijährigen Akademie für Ehe und Familie. Mehr als 250 Erwachsene und Kinder waren der Einladung gefolgt. Familienbischof Klaus Küng überreichte die Zertifikate zu „Familienassistenten“. Abschließend feierte er mit Weihbischof Dr. Andreas Laun, mehreren Priestern und 300 Gläubigen eine Eucharistiefeier.

Die neun Ehepaare mit Familienbischof DDr. Klaus Küng und Akademieleiter Mag. Kurt und Gattin Dr. Heidi Reinbacher (links). (Foto: Familienreferat der Erzdiözese Salzburg)

Bischof Küng: Weg zur Kirchenerneuerung führt über Familie

Trumau, 29.01.2014 (KAP/dsp) Starke Impulse für die Erneuerung der Familienpastoral in den heimischen Diözesen erhofft sich Bischof Klaus Küng von den anstehenden vatikanischen Bischofssynoden im Herbst 2014 bzw. 2015. Es müsse noch viel deutlicher werden, dass der Familie für das christliche Leben eine zentrale Bedeutung zukommt. Die Familie sei "die wichtigste Schule des Lebens, des Liebens und des Glaubens", so Küng wörtlich im "Kathpress"-Gespräch. Der Weg zur Erneuerung der Kirche führe über die Familie. Das sei auch schon bei der letzten vatikanischen Bischofssynode zur Neuevangelisierung von vielen Teilnehmer unterstrichen worden.

Bischof Küng: „Kirche hat Aufgabe der Heilung“

Die natürliche Empfängnisregelung sei wichtig für die Qualität einer Beziehung, betonte Diözesanbischof DDr. Klaus Küng beim Jahrestreffen der Referentinnen und Referenten für Eheseminare und Ehebegleitung in St. Pölten. Es gelte, nicht nur den sinkenden Kinderzahlen entgegenzusteuern, sondern den Ehepartner „als ganzen Menschen mit seiner Sexualität“ zu bejahen. Die Entscheidung für die natürliche Empfängnisregelung sei eine „Frage der Einstellung zueinander“. Bischof Küng zeigte sich überzeugt, dass auch junge Menschen für diese „Lebenssicht“ offen seien.

Fastenaktion des Katholischen Familienverbands

Fragebogen zur Vorbereitung der Bischofssynode 2015

St. Pölten, 22.01.2015 (dsp) Von 4 bis 25. Oktober 2015 findet unter dem Titel „Die Berufung und Mission der Familie in der Kirche der modernen Welt“ die 14. ordentliche Bischofssynode in Rom statt. Die außerordentliche Bischofssynode im vergangenen Herbst diente bereits ihrer Vorbereitung. Auf der Grundlage ihres Abschlussberichtes wurden den Bischofskonferenzen in der ganzen Welt Fragen zugesandt, die nun in den einzelnen Diözesen mit dem Ziel der Vertiefung der Synodenergebnisse bearbeitet werden.

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