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Bischof Küng eröffnet Gesprächsreihe über christliche Ehe und Familie

Wien, 22.11.2017 (dsp/KAP) Ehe und Familie aus christlicher Perspektive stehen im Zentrum einer neuen Veranstaltungsreihe, die das Institut für Ehe und Familie (IEF), das Internationale Theologische Institut für Studien zu Ehe und Familie (ITI) und die Katholische Hochschulgemeinde Wien (KHG) gemeinsam gestartet haben. Am Sonntag fand das erste "Marriage & Family Breakfast" im Wiener Cafe Caspar statt, an dem sich auch Familienbischof Klaus Küng beteiligte. Die Reihe, bei der je ein Thema aus theologischem und philosophischem Hintergrund sowie mit Erfahrungen aus der Praxis in bewusst gemütlicher Atmosphäre diskutiert wird, soll vierteljährlich fortgesetzt werden.

Bischof DDr. Klaus Küng, PRof. Dr. Michael Wladika, ITI Trumau; P. Simon de Keukalaere, KHG; Clara und Mag. Joahnnes Wunsch; Joahnnes Reinprecht, IEF (Foto: Katharina Brandner)

Familientrainer-Ausbildung vom Land anerkannt

Ein Zertifikat der NÖ Landesakademie - und damit eine öffentlich-rechtliche Anerkennung ihrer Ausbildung zu Familientrainern - erhielten 44 Trainer-Paare der Schönstatt-Bewegung am Freitag, dem 17. März, im NÖ Landhaus überreicht. Sie sind damit berechtigt im Rahmen des "NÖ Partnerschaftstrainings", einer Initiative des Familienreferats des Landes NÖ, Kurse für Paare abzuhalten. Zum Festakt fanden sich im St. Leopoldsaal des NÖ Landhauses Diözesanbischof Klaus Küng, Landesfamilienreferent Peter Pitzinger und Günther Kienast von der NÖ Landesakademie ein.

Pastoralkonzept: Pfarren sollen bestehen bleiben

"Wenn nicht unbedingt notwendig, werden Pfarren nicht aufgelöst", bestätigt Generalvikar Msgr. Leopold Schagerl gegenüber dem Pastoralrat der Diözese St. Pölten bei dessen Sitzung am 16. Mai. Im Rahmen der pastoralen Beratungen gab Schagerl einen aktuellen Zwischenbericht über den aktuellen Stand in der Diskussion des neuen Pastoralkonzeptes. Der Generalvikar betonte, dass im Vordergrund der Beratungen die pastoralen Anliegen und Ziele stünden und erst in zweiter Linie organisatorische Überlegungen, vor allem angesichts des zunehmenden Priestermangels.

Symbole verbinden Lebens- und Glaubenswelt

"Wir haben immer mit Symbolen glauben gelernt. Sie verbinden die zwei Dimensionen Lebenswelt und Glaubenswelt", sagte der Religionspädagoge Karl Essmann bei seinem Vortrag anlässlich des Studientags für Kinder-, Jugend- und Familiengottesdienste zum Thema "die Macht der Symbole" im Bildungshaus St. Hippolyt. Rund 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten den Ausführungen des Theologen und besuchten am Nachmittag die 16 Workshops, in denen verschiedenste liturgische Ausdrucksformen vermittelt wurden.

Ausgrenzung und Mobbing nehmen zu

Subtile Formen der Ausgrenzung nehmen zu - in Schulen, am Arbeitsplatz, in Gruppen und Teams. Das Mobbing reicht bis zu Psychoterror und physischen Attacken, weist die Psychoanalytikerin Dr. Rotraut Perner bei einer Tagung kirchlicher und anderer Organisationen in der Landeslandwirtschaftskammer in St. Pölten hin. Opfer kann jeder werden - und so ist auch das Interesse an diesem Problem groß.

Zeit zum Atemholen

Mit dem Mythos "Zeit ist Geld" räumte der Linzer Theologe und Künstlerseelsorger Prof. Peter Paul Kaspar bei einer Veranstaltung des kath. Bildungswerkes in der Landeslandwirtschaftskammer St. Pölten gründlich auf. Zum Thema " Zu viel, zu schnell und alles zugleich" stellte er fest, dass Zeit zum Atemholen für den Menschen heute wieder dringend notwendig sei. Zeit sei nicht zu haben und nicht zu kaufen, sagte Kaspar. Man müsse sie vielmehr zulassen, sie sei gegeben. Im Umgang mit der Zeit sprach sich der Seelsorger für "mehr Gelassenheit" aus.

Gottesdienste sind keine Freizeitgestaltung

„Ein Gottesdienst ist kein zusätzliches Angebot auf der Palette der Freizeitgestaltung“, sagte die Schweizer Liturgiewissenschafterin Prof. Dr. Birgit Jeggle-Merz als Referentin Referentin eines Studientages für Kinder-, Jugend- und Familiengottesdienste des Referates für Familienpastoral der Diözese St. Pölten. Bei Kinder- und Jugendgottesdiensten dürfe nicht der Fehler gemacht werden, diese als „Happenings“ zu gestalten: „Es geht um das Erlebnis, von der Beziehung zwischen Gott und Mensch berührt zu werden.“

„Begegnungstage in Waidhofen/Thaya waren Verstärker des Glaubens“

Mit einem Festgottesdienst mit Weihbischof Anton Leichtfried endeten die Begegnungstage im Dekanat Waidhofen/Thaya, die in Zusammenarbeit mit der Diözese St. Pölten vom 8. bis 15. September durchgeführt wurden. Nach zahlreichen Veranstaltungen in den 26 Pfarren des Dekanats resümierte Leichtfried: „Die Begegnungstage waren Verstärker des Glaubens“. Die vielen Begegnungen hätten dazu beigetragen, den Glauben zu teilen und geteilter Glaube bedeute doppelte Freude.

„Begegnungstage in Waidhofen/Thaya waren Verstärker des Glaubens“

„Begegnungstage in Waidhofen/Thaya waren Verstärker des Glaubens“

Waidhofen/Thaya, 16.09.2013 (dsp) Mit einem Festgottesdienst mit Weihbischof Anton Leichtfried endeten die Begegnungstage im Dekanat Waidhofen/Thaya, die in Zusammenarbeit mit der Diözese St. Pölten vom 8. bis 15. September durchgeführt wurden. Nach zahlreichen Veranstaltungen in den 26 Pfarren des Dekanats resümierte Leichtfried: „Die Begegnungstage waren Verstärker des Glaubens“. Die vielen Begegnungen hätten dazu beigetragen, den Glauben zu teilen und geteilter Glaube bedeute doppelte Freude.

„Begegnungstage in Waidhofen/Thaya waren Verstärker des Glaubens“

Begegnungstage - Verstärker des Glaubens

„Begegnungstage in Waidhofen/Thaya waren Verstärker des Glaubens“
Mit einem Festgottesdienst mit Weihbischof Anton Leichtfried endeten die Begegnungstage im Dekanat Waidhofen/Thaya, die in Zusammenarbeit mit der Diözese St. Pölten vom 8. bis 15. September durchgeführt wurden. Nach zahlreichen Veranstaltungen in den 26 Pfarren des Dekanats resümierte Leichtfried: „Die Begegnungstage waren Verstärker des Glaubens“. Die vielen Begegnungen hätten dazu beigetragen, den Glauben zu teilen und geteilter Glaube bedeute doppelte Freude.

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