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Positive Bilanz: Dekanat Melk war vom 17. bis 27. September „Zentrum“ der Diözese St. Pölten

Melk, 28.09.2015 (dsp) Mit einer feierlichen Vesper im Stift Melk endeten die Begegnungstage im Dekanat Melk, die in Zusammenarbeit mit der Diözese St. Pölten vom 17. bis 27. September durchgeführt wurden. Nach zahlreichen Veranstaltungen in den 21 Pfarren des Dekanats mit seinen 31313 Katholikinnen und Katholiken resümierte Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion: „Die Begegnungstage waren Verstärker des Glaubens“. Die vielen Begegnungen hätten dazu beigetragen, den Glauben zu teilen und geteilter Glaube bedeute doppelte Freude. Hier einige Best of-Bilder ...

Begegnungstage in Kilb

Bilanz der Begegnungstage: Dekanat Melk war vom 17. bis 27. September „Zentrum“ der Diözese St. Pölten

Mit einer feierlichen Vesper im Stift Melk endeten die Begegnungstage im Dekanat Melk, die in Zusammenarbeit mit der Diözese St. Pölten vom 17. bis 27. September durchgeführt wurden. Nach zahlreichen Veranstaltungen in den 21 Pfarren des Dekanats mit seinen 31313 Katholikinnen und Katholiken resümierte Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion: „Die Begegnungstage waren Verstärker des Glaubens“. Die vielen Begegnungen hätten dazu beigetragen, den Glauben zu teilen und geteilter Glaube bedeute doppelte Freude.

Abschluss der Begegnungstage im Stift Melk

Diözesanblatt 6/2015

Amoris laetitia

"Alles in Christus erneuern"

In seiner Silvesterpredigt erinnerte Bischof DDr. Klaus Küng an die "schwierigen Monate" des vergangenen Sommers in der Diözese, die er als "Anfang eines Heilungsvorganges" bezeichnete. Im kommenden Jahr müsse der Vorsatz lauten: alles in Christus zu erneuern. Für positive Veränderungen in Gesellschaft und Kirche müsse jeder bei sich selbst anfangen. Als ein besonderes Jahr für die Diözese St. Pölten bezeichnete Diözesanbischof DDr. Klaus Küng in seiner Silvesterpredigt das vergangene Jahr. Er erinnerte an den Tod von Altbischof Dr. Franz Zak, an den 75. Geburtstag von Weihbischof Dr.

Familienwallfahrt auf den Sonntagberg

Hunderte Menschen folgten der Einladung und dem Aufruf von Bischof DDr. Klaus Küng zur Familienwallfahrt am Dreifaltigkeitssonntag, dem 11. Juni auf den Sonntagberg. Diese Wallfahrt unter dem Motto "Gott bewegt uns" ist eine Fortführung des Mitteleuropäischen Katholikentages von 2004. Manche Pfarren waren mit Autobussen angereist, etwa aus Traunstein, Zwettl oder Emmersdorf. Viele Wallfahrer kamen mit eigenen Fahrzeugen; sie hatten diese Wallfahrt mit einem Familienausflug verbunden.

"Kirche auf dem Weg - gemeinsam Zukunft gestalten"

"Es ist wichtig für die Diözese, gemeinsam neue Wegen in der Seelsorge zu suchen und zu gehen", rief Bischof DDr. Klaus Küng die Priester der Diözese auf und lud sie für Mittwoch, den 12. September zum gemeinsamen Aufbruch zu einem Erneuerungsprozess in der Diözese ein, aus dem ein neuer Pastoralplan hervorgehen soll. Über 220 Priester aus allen Regionen der Diözese sind dieser Einladung in das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) nach St. Pölten gefolgt.

Zehn Jahre Engagement für Arbeitsuchende

Das Netzwerk der Solidarität, eine Einrichtung von Diözese St. Pölten, Land Niederösterreich und dem Arbeitsmarktservice besteht seit zehn Jahren. 1258 Personen, vor allem Langzeitarbeitslose, haben in dieser Zeit über diese außergewöhnliche Einrichtung wieder einen Dauerarbeitspatz gefunden. Am Freitag, dem 16. Mai beging das Netzwerk der Solidarität sein zehnjähriges Jubiläum mit einem Festakt im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. Der damalige Generalsekretär der katholischen Aktion und derzeitige Geschäftsführer der Sozialmarktes St. Pölten, Dr.

"Bewusst über den Tellerrand blicken"

"Ein Teil meiner Aufgabe besteht darin, junge Menschen im Dekanat miteinander ins Gespräch zu bringen und zu vernetzen." Michaela Lugmaier ist Jugendleiterin für die Dekanate Amstetten und Haag. Zusammenarbeit über Pfarr- und Dekanatsgrenzen hinweg ist für sie selbstverständlich. Damit diese funktioniert, braucht es "Begegnungsräume, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen können", weiß Lugmaier.

Pfarrgemeinderat zeigt sich als „tragfähige Gruppe“ im Entwicklungsprozess

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