Erntekrone
Pilgergruppe im Herbst
Herbstlandschaft Mostviertel
 
 

Glaube

 

„An diesem Tag wurden ihrer Gemeinschaft etwa dreitausend Menschen hinzugefügt“, so berichtet die Apostelgeschichte über das Entstehen der ersten Christengemeinden. Petrus hatte vom Leben, dem Tod und der Auferstehung des Jesus von Nazareth zu ihnen gesprochen und sie waren „mitten ins Herz getroffen“. „Was sollen wir tun? fragten sie ihn. „Kehrt um, und jeder lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden und zur Errettung“.
Ich denke, es waren leidenschaftliche Erfahrungen, echte „Lebenserfahrungen“, die die Mitmenschen der Apostel gemacht haben. Denn die Kirche ist und bleibt eine Gründung des Heiligen Geistes, ihr Haupt ist Christus, der menschgewordene Gott.

 

„Grüß Gott in Österreich“, so heißt eine neue Broschüre, die die katholische Kirche gemeinsam mit dem Österreichischen Integrationsfond heraus

Tagesevangelium

Tageslesungen, Tagesimpuls und Tagesheiliger im "Schott"

Schott Messbuch

Jesus & ich

Umschlag "Jesus & ich"

Exerzitien im Alltag "Jesus & ich": Broschüre hier herunterladen

 
 
 

St. Pölten, 19.07.2013 (dsp) Markige Werbesprüche werden mit Bildern aus dem echten Leben kontrastriert. Oft braucht es nur den „mind flip“ des Glaubens, und freche Sprüche werden zu Weisheiten, die unser Leben bereichern können. Dies in Wort und Bild greifbar zu machen, hat sich die diesjährige Sommerkampagne der Diözese St. Pölten „Wie das Leben“ auf ihre Fahnen (und Plakate) geschrieben. „Die Kirche will damit aufrütteln, nachdenklich machen und auch im Alltag den Weg zu Kernfragen weisen“, sagte dazu Diözesanbischof Klaus Küng bei der Präsentation der Plakatkampagne in der „city.shopping.promenade“ in St. Pölten.

Pressekonferenz zur Plakatkampagne
 

Das Diözesanmuseum lädt zu einem Museums-Blickpunkt am 16. Juli um 12.30 und 18.30 Uhr.

 
 

Papst Franziskus veröffentlicht am Freitag seine erste Enzyklika. Sie trägt nach ihren lateinischen Anfangsworten den Titel "Lumen fidei" (Licht des Glaubens), teilte der Vatikan am Montag mit.

 
 

Papst Franziskus hat der verfolgten Christen in aller Welt gedacht. Auch heute gebe es in vielen Teilen der Welt christliche Märtyrer, sagte der Papst am Sonntag auf dem Petersplatz.

 
 

Vatikanstadt, 05.07.2013 (KAP/dsp) Gerade einmal vier Monate nach Amtsantritt hat Papst Franziskus am Freitag seine erste Enzyklika - "Lumen fidei" - veröffentlicht. Damit hat der Papst aus Argentinien im Blick auf die Ausarbeitungszeit - wenn auch aufgrund der intensiven Vorarbeit seines Vorgängers Benedikt XVI. - einen Rekord aufgestellt. Bei einer Pressekonferenz im Vatikan mit dem Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Quellet, dem Präfekten der Glaubenskongregation, Ezbischof Gerhard Ludwig Müller, dem Präsidenten des Rats zur Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, und Vatikan-Sprecher P. Federico Lombardi, wurde das Lehrschreiben vorgestellt. Zentrale Aussage ist, dass christlicher Glaube notwendig Konsequenzen für das Handeln der Christen in der Gesellschaft haben muss.
Originaltext der Enzyklika in Deutsch

Titel "Lumen fidei"

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