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Kirche

 

„Ich bin dankbar für alles, was möglich war“

Am 17. September feiert Diözesanbischof DDr. Klaus Küng seinen 76. Geburtstag. Im Vorjahr, zu seinem 75. Geburtstag, hat Bischof Küng Papst Franziskus seinen Rücktritt angeboten, der „nunc pro tunc“ (jetzt für später) angenommen wurde. In Kirche bunt steht Bischof Küng zu vielen Fragen Rede und Antwort.

Herr Bischof, Sie feiern am 17. September Ihren 76. Geburtstag. Im Vorjahr haben Sie Papst Franziskus Ihren Rücktritt angeboten. Wissen Sie schon, wie es in der Diözese St. Pölten weitergehen wird?

Bischof Küng: Es ist ja festgelegt worden, dass meine Amtszeit um ein Jahr verlängert wird, und dass nach meinem 76. Geburtstag die Suche nach einem Nachfolger einsetzt. Die Formel „nunc pro tunc“ bedeutet, dass man im Amt bleibt bis zur Übernahme der Arbeit durch den Nachfolger. Es ist mir ein ganz großes Anliegen, dass es eine kontinuierliche Weiterarbeit gibt und dass sich alles gut weiter entwickelt. Wir sind in einer Zeit großer Umbrüche und die Herausforderungen sind groß. Das erfordert sicherlich Leitungsarbeit und ich bin zuversichtlich, dass das gut gehen wird.

 
 
 

Wien, 26.07.2013 (dsp) „In vielen Ländern des Südens wächst die Zahl der Christinnen und Christen und blüht die Kirche auf. Gerade zu einer Zeit, in der die Kirche in Österreich nach neuen Wegen sucht, kann es hilfreich sein, sich den Erfahrungen der Kirchen des Südens zuzuwenden: Können wir vom globalen Süden lernen?“, so Margot Karner von Missio St. Pölten. Diese Frage werde beim zweiten überdiözesanen Missio-Gemeinschaftstag Weltkirche am 5. Oktober im Mittelpunkt stehen.

Gemeinschaftstag Weltkirche: „Können wir vom Süden lernen?“

Kirche bunt - St. Pöltner Kirchenzeitung

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Papst Franziskus veröffentlicht am Freitag seine erste Enzyklika. Sie trägt nach ihren lateinischen Anfangsworten den Titel "Lumen fidei" (Licht des Glaubens), teilte der Vatikan am Montag mit.

 
 

Die wichtigste Aufgabe der Kirche ist für den designierten Feldkircher Diözesanbischof Benno Elbs, "Freundschaft mit Gott und die daraus entstehende Zuwendung zum Menschen" zu pflegen. 

 
 

Papst Franziskus hat der verfolgten Christen in aller Welt gedacht. Auch heute gebe es in vielen Teilen der Welt christliche Märtyrer, sagte der Papst am Sonntag auf dem Petersplatz.

 
 

St. Pölten, 22.06.2013 (dsp) In den Pontifikaten der letzten drei Päpste sei stark zu bemerken, „dass es den Herrn drängt die kirchlichen Gemeinschaften zusammen zu bringen“. Das sagte Kardinal Christoph Schönborn bei einer Katechese zum Thema „Was ist die Kirche?“ in der Franziskanerkirche in St. Pölten. Papst Franziskus unterscheide sich in seinem Wunsch und seinem Bemühen nicht von seinen Vorgängern Benedikt XVI. und Johannes Paul II. Der Papst sei jedoch davon überzeugt, dass es die Einheit der Kirche nur geben könne, „wenn wir uns alle gemeinsam auf Christus zubewegen“. Schönborn: „Einheit gibt es nur in Christus!“

Erzbischof Dr. Christoph Kardinal Schönborn
 

Wien, 21.06.2013 (dsp/KAP) Keine "innerkirchliche Nabelschau" sondern einen konstruktiven Beitrag für die Gesellschaft wollen die österreichischen Bischöfe mit dem von ihnen beschlossenen "Zukunftsforum" leisten. Das hat Kardinal Christoph Schönborn am Freitag in Wien bei der Pressekonferenz zum Abschluss der Sommervollversammlung der Bischofskonferenz betont. Mit dem "Zukunftsforum", zu dem die Bischöfe ab 2014 einladen, werde das zentrale Anliegen von Papst Franziskus aufgegriffen: Dieser trete "gegen ein weichgespültes Wellness-Christentum" und eine sich selbst genügende, narzisstische und verweltlichte Kirche auf.

Mitglieder der Bischofskonferenz in Mariazell
 

St. Pölten, 23.06.2013 (dsp) Beim St. Pöltner Diözesanausschuss der Katholischen Aktion nahm auch Gerda Schaffelhofer, die neue Präsidentin der Katholischen Aktion Österreichs, teil.

Amtszeit von KA-Präsident Haiderer verlängert

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