„Das größte Geschenk“ - der Film
Aktion Autofasten 2019
Bischof Schwarz weiht den Altar der Pfarrkirche Mank
 
 

Papst

 

Abtreibung kann nach Worten von Papst Franziskus kein Menschenrecht sein. Vielmehr sei die Tötung Ungeborener „ein ernsthaftes Problem“, sagte er am Samstag, den 2. Februar 2019, vor italienischen Lebensschützern im Vatikan. Die Vernichtung des Lebens bereits in seinen Anfängen sei Zeichen einer weit verbreiteten „kalten Berechnung“. Franziskus betonte: „Dann wird sogar das Leben auf Konsumgüter reduziert, die verwendet und bei Bedarf weggeworfen werden.“

 
 

Eggenburg, 04.02.2019 (dsp) Gemeinsam mit 200.000 anderen Jugendlichen waren Lisa Leutgeb und Miriam Schaupp in Begleitung des Eggenburger Pfarrers Mag. Josef Schachinger beim katholischen Weltjugendtreffen in Panama dabei. Begeistert erzählt sie: „Die Stimmung während des Weltjugendtages kann man auch gut mit der Atmosphäre bei einem Ländermatch von Österreich vergleichen: unfassbar, mitreißend und Gänsehautgefühle.“

Foto: (@Lisa Leutgeb) Miriam Schaupp, Pfarrer Schachinger, Lisa Leutgeb
 

Mit symbolträchtigen Gesten an der Grenze zwischen Mexiko und den USA hat Papst Franziskus am Mittwoch (Ortszeit) seine einwöchige Reise nach Kuba und Mexiko beendet. Unweit des Grenzzauns, der Nord- von Lateinamerika trennt, feierte er mit Hunderttausenden Menschen einen Gottesdienst und formulierte einen flammenden Appell gegen die Ausbeutung von Migranten.

 
 

Papst Franziskus hat in seiner am Dienstag veröffentlichten Fastenbotschaft vor der diabolischen Versuchung des Menschen vor Glauben an seine Allmacht gewarnt. In diesem Glauben vergesse der Mensch die Leidenden, und er vergesse Gott.

 
 

Liebe Brüder und Schwestern!

Es ist eine geheimnisvolle Herrschaft, die uns am Ende des Kirchenjahres von der Liturgie der Kirche präsentiert wird:

 
 

Papst Franziskus hat bei der Generalaudienz dazu aufgerufen, die am Aschermittwoch beginnende Fastenzeit zur Intensivierung des geistlichen Lebens zu nutzen. Fasten und Gebet seien eine Hilfe, Herr über sich selbst zu werden, sagte der Papst am Mittwoch vor mehreren Zehntausend Gläubigen auf dem Petersplatz.

 
 

Die katholische Kirche feiert am "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria", dass die Mutter Jesu von Anfang an ein von Gott begnadeter Mensch war und ohne Sünde blieb. Der Feiertag neun Monate vor dem Geburtsfest Mariens am 8. September erinnert an die Zeugung Mariens durch ihre Eltern Joachim und Anna, deren Namen zwar nicht in der Bibel stehen, jedoch schon um das Jahr 150 n.Chr. in frühchristlichen Schriften angeführt werden.

 
 

Der Advent ist für Papst Franziskus eine Zeit der Hoffnung. In einer Twitter-Botschaft schrieb er, die Adventszeit verleihe eine Hoffnung, "die nicht enttäuscht". Diese sei Christus.

 
 

An den lieben Mitbruder
Klaus Küng
Bischof von St. Pölten

 
 
 

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