Welttag der Suizidprävention

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Feier im Gedenken an Menschen, denen das Leben zu schwer geworden ist

St. Pölten, 3.9.2020 (dsp/mb) Die Gedenkfeier am Welttag der Suizidprävention setzt ein Zeichen gegen die Stigmatisierung der Verstorbenen und die Tabuisierung ihrer Todesart. Hier bekommen Angehörige und Hinterbliebene Raum für ihre Trauer. Hier wird niemand „totgeschwiegen“.

Die Feier am 10. September um 18:30 Uhr im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten ist all jenen gewidmet, denen das Leben zu schwer geworden ist. Sie alle waren einzigartige Menschen und hinterlassen eine große Lücke im Leben ihrer Angehörigen und Freunde.

Im Zentrum der Feier seht ein Erinnerungsritual für alle Menschen die durch Suizid gestorben sind. Texten, Gedanken, Musik und einem Segenswunsch werden einen tröstenden Rahmen geben. Mit einer Agape und der Möglichkeit zum Gespräch klingt der Abend aus.

Weiterführend bietet der mobile Hospizdienst der Caritas eine begleitete Gruppe an: Damit Hinterbliebene, die einen Menschen durch Suizid verloren haben, mit ihrer Trauer nicht alleine sind. Informationen dazu bei Barbara Kögl 0676 / 83 844 632.                                 

Veranstalter ist die Kompetenzstelle Trauer - ein Angebot der Caritas und den Pastoralen Diensten der Diözese St. Pölten – Mitglieder sind der mobilen Hospizdienst der Caritas, die Pfarrcaritas, die Telefonseelsorge, die Krankenseelsorge und das Bildungshaus St. Benedikt - in Zusammenarbeit mit der Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten.

Zur Feier am 10.9. um 18:30 Uhr im Bildungshaus St. Hippolyt wird wegen den Corona-Beschränkungen um Anmeldung gebeten – bei Gertrude Ziselsberger unter gertrude.ziselsberger@caritas-stpoelten.at

Weitere Informationen dazu im FOLDER