Vorwort des Generalvikars

Sehr geehrte Frau!
Sehr geehrter Herr!

„Ohne Geld ka´ Musi“. Diesen Satz haben Sie sicher schon gehört. Er wird oft gesagt und oft nachgesprochen. Leider ist er wahr.

Alle Leistungen müssen letztendlich bezahlt werden, auch wenn dies nicht immer gleich zu erkennen ist. Auch wenn sich Menschen
unentgeltlich für andere einsetzen, brauchen sie eine funktionierende Infrastruktur, die letztlich finanziert werden muss.

So ist es auch in der Kirche.

Sie bietet neben vielen Leistungen, die sie zahlreichen Menschen – und auch Ihnen – anbietet, eine gut funktionierende Infrastruktur
für viele weitere Dienste.
Dazu gehören Leistungen für ältere Menschen, für Kranke, sozial schwächere Personen, für Familien, Kinder und Jugendliche.
Menschen erfahren Trost im
Leid und Hoffnung für ihr Leben. Kinder finden Gemeinschaft in kirchlichen Gruppen und Jugendliche
ein Zuhause in den kirchlichen Jugendhäusern.

Die Kulturgüter der Kirche ziehen zahlreiche Touristen in unser Land, was für die betroffenen Regionen Arbeitsplätze
und Beschäftigung bedeutet.

Diese Leistungen gibt es nur, weil es auch die Kirche – und Ihren Kirchenbeitrag – gibt. Dieser Beitrag macht einen Großteil
(etwa 90 Prozent) des Gesamthaushaltes unserer Diözese aus.

Für diesen solidarischen Beitrag danken wir Ihnen. Viele Menschen – und wahrscheinlich auch Sie können davon
– direkt oder indirekt – profitieren.

Mit der Bitte, neben Ihrem solidarischen Beitrag im Kirchenbeitrag die Anliegen der Kirche unserer Diözese durch Ihr Engagement,
sei durch die Mithilfe
in Ihrer Pfarre oder durch Ihr Gebet, grüßt Sie

Eduard Gruber
Generalvikar