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    Kirchenbeitragsberechnung vom land- und forstwirtschaftlichen Vermögen (Einheitswert)

     

    Land- und Forstwirte

    Der Kirchenbeitrag wird nach dem Einheitswert des land- und forstwirtschaftlichen Besitzes berechnet. Die Pachtflächen werden dabei entsprechend berücksichtigt.
    Gepachtete Flächen zählen mit 3/4 des vollen Einheitswertes, verpachtete Flächen mit 1/4 des vollen Einheitswertes.

    bis zu einem Einheitswert von € 18.200,00 6,0 Promille  
    vom Mehrbetrag bis zu einem Einheitswert von € 36.400,00 5,5 Promille  
    vom Mehrbetrag bis zu einem Einheitswert von € 72.800,00 3,0 Promille  
    und vom Mehrbetrag 2,0 Promille des Einheitswertes.

    Der Kirchenbeitrag für Land- und Forstwirte beträgt mindestens € 31,92.

    Kirchenbeitrag für Mitarbeiter/innen in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben

    Wer im Betrieb der Eltern oder Verwandten ohne Barlohn mitarbeitet, für den beträgt der Kirchenbeitrag 10 % jenes Kirchenbeitrages, den der Betriebsinhaber bzw. Betriebsführer zu zahlen hat, mindestens € 31,92.

    Kirchenbeitragsberechnung nach dem Einkommen

    Berechnungsgrundlagen sind Lohn, Gehalt, Pension, das Einkommen lt. geltendem Einkommensteuergesetz.
    Der Kirchenbeitrag für das Einkommen beträgt 1,1 % der Beitragsgrundlage abzüglich eines
    Absetzbetrages von € 57,50
    für Personen, die ausschließlich Einkünfte aus nicht selbständiger
    Arbeit erzielen, sowie für Einkommensteuerpflichtige.

    Die Kirchenbeitragsstellen erhalten aus Datenschutzgründen keine Informationen über Ihre Einkommenssituation.  Wenn keine Einkommensdaten vorliegen, ist die Kirchenbeitragsstelle beauftragt (nach der geltenden Kirchenbeitragsordnung vom 01.01.2005) die Grundlage zur Kirchenbeitragsberechnung aufgrund einer Schätzung vorzunehmen. Grundlage dieser Schätzungen sind durchschnittliche Einkommenswerte lt. Statistik Austria, bzw. wenn der Beruf bekannt ist, nach dem aktuellen Kollektivvertrag (falls dieser zur Verfügung steht).

    Der Mindestkirchenbeitrag beträgt:
    € 31,92 für Lohnsteuerpflichtige und
    € 129,00 für Einkommensteuerpflichtige.

    • Für Arbeiter, Angestellte, Beamte und Pensionisten wird der Kirchenbeitrag nach dem Einkommen
      lt. Einkommensteuerbescheid (Arbeitnehmerveranlagung) bzw. nach der Lohnsteuerbemessungsgrundlage (Lohnzettel, Pensionsnachweis) berechnet.
    • Beim Einkommensteuerbescheid sind die Steuerfreibeträge berücksichtigt.  Damit diese auch bei der Berechnung des
      Kirchenbeitrages berücksichtigt werden, ist die Vorlage der Einkommensunterlagen Voraussetzung.
    • Die Bezüge von Zeitsoldaten, das Einkommen der Montagearbeiter im Ausland, sowie die Sonderunterstützung, werden wie
      ein lohnsteuerpflichtiges Einkommen behandelt.
    • Wer zur Einkommensteuer veranlagt wird, für den ist für die Berechnung des aktuellen Kirchenbeitrages im Regelfall das Einkommen des Vorjahres, die Beitragsgrundlage.
      Diese Situation ist auch für Lohnsteuerpflichtige gegeben, wenn sie wegen der Arbeitnehmerveranlagung zur Einkommensteuer veranlagt werden.
    • Zusätzliche Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft werden vom 'zu versteuernden Einkommen' abgezogen. Die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft werden nach dem Einheitswert berechnet.
      In bestimmten Fällen wird der Kirchenbeitrag für das Einkommen und das Vermögen gemeinsam ermittelt.

    Die erste Beitragsvorschreibung erfolgt für jenes Kalenderjahr, das dem 19. Geburtstag folgt.

    Die gesetzliche Grundlage für den Kirchenbeitrag bilden das Kirchenbeitragsgesetz mit der Kirchenbeitragsverordnung von 1939.
    Im Jahr 1945 wurde diese in die geltende Rechtsordnung übernommen. Hinzu kommt die Kirchenbeitragsordnung
    der Diözese St. Pölten vom 1.1.2005 samt Anhang für 2022.

    Kirchenbeitragsfrei sind folgende Zeiten bzw. Bezüge:

    • Studium ohne Nebeneinkommen
    • ordentlicher Präsenzdienst
    • Zivildienst
    • Bezug des Notstandgeldes
    • Arbeitslosigkeit
    • Lehrzeit
    • Haushalt (ohne Einkommen), sofern nicht eine Mischehe vorliegt
      (von einer Mischehe spricht man, wenn ein Katholik mit einem Ehegatten verheiratet ist, der nach staatlichem Recht
      nicht der katholischen Kirche angehört. Damit sind getaufte, aber ausgetretene Personen auch eingeschlossen) vorliegt.
    • Bezug der Mindestsicherung

    Kirchenbeitrags - Team

    WICHTIG: Das Tragen von FFP2-Masken ist verpflichtend!

     

    ▸ Kirchenbeitragsstelle Region Amstetten 
    ▸ Kirchenbeitragsstelle Oberes Waldviertel
    ▸ Kirchenbeitragsstelle Region Krems
    ▸ Kirchenbeitragsstelle Region Melk
    ▸ Kirchenbeitragsstelle Region St.Pölten
    ▸ Kirchenbeitragsstelle Region Tulln
    ▸ Kirchenbeitragsreferat

    Bankverbindung: Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien
    Empfänger:          Diözese St. Pölten
    IBAN:                    AT60 3200 0000 0006 8940


     

    Kirchenbeitragsreferat

    Ing. Otmar Lechner - Leiter
    Edith Bernhard
    Elisabeth Kopp
    Manuela Mundsperger
    Josef Ulmer
     
    Kontakt:
    Adr.: Domplatz 1, 3100 St. Pölten
    Tel.: 02742 - 324 - 451
     

    Kirchenbeitragsstelle Region Amstetten

    Philipp Klem - Regionalleiter
    Manfred Brey
    Karin Döcker
    Daniela Forstner
    Andrea Haslinger
    Margit Reiter
    Anita Schweighofer
    Monika Wutzl

    Kontakt:
    Adr.: Rathausstraße 19, 3300 Amstetten
    Tel.: 02742 - 324 - 6002

    Fax: 02742 - 324 - 6022    KontaktformularSprechtage

     

    Kirchenbeitragsstelle Region Oberes Waldviertel

    Martin F. Wurz - Regionalleiter
    Thomas Korherr
    Gerlinde Lindtner
    Gerlinde Litschauer
    Herbert Rauch 
    Martin Redl
    Claudia 
    Pregesbauer
    Thomas Trappl 
    Johannes Zemansky
    Heide Zlabinger

    Kontakt:
    Adr.: Kirchengasse 37, 3950 Gmünd
    Tel.: 02742 - 324 - 6003

    Fax: 02742 - 324 - 6032    ;  KontaktformularSprechtage

     

    Kirchenbeitragsstelle Region Krems

    Kerstin Fasl, MA - Regionalleiterin
    Monika Burgstaller
    Erich Kühtreiber

    Elisabeth Pfeiffer
    Lisa Rockenbauer
    Veronika Schweiger
    Rita Topf
    Lisa Unger
    Andrea Weingartner 

    Kontakt:
    Adr.: Südtirolerplatz 2 (3. Stock im AMS-Gebäude), 3500 Krems/D.
    Tel.: 02742 - 324 - 6004
     

    Kirchenbeitragsstelle Region Melk

    Franz Hammer - Regionalleiter
    Gabriele Döller
    Ingrid Entinger
    Angela Greßl
    Andrea Hörhan-Schindlegger
    Alois Hochstöger
    Michaela Kummer
    Heidemarie Pauxberger
    Isabella Schweiger
     
    Kontakt:
    Adr.:Abbé Stadler-Gasse 23, 3390 Melk/D.
    Tel.: 02742 - 324 - 6001
     

    Kirchenbeitragsstelle Region St.Pölten

    Maria König - Regionalleiterin
    Elisabeth Danzinger
    Hanna Grießler
    Elisabeth Gruberbauer
    Agnes Höllerschmid
    Sophie Hörhan
    Verena Steyrer
     
    Kontakt:
    Adr.: Klostergasse 10, 3100 St. Pölten
    Tel.: 02742 - 324 - 610
     

    Kirchenbeitragsstelle Region Tulln

    Kerstin Fasl, MA - Regionalleiterin
    Maria Gruber
    Peter Krätschmer
    Manuela Lang
    Johanna Weber
     
    Kontakt:
    Adr.: Kirchengasse 17, 3430 Tulln/D.
    Tel.: 02742 - 324 - 6005

    Kirchenbeitragsvorschreibung - Zahlungsmodalitäten

    Kirchenbeitragsvorschreibung

    Aussendungen

    Frühzahlerbonus

    SEPA-Lastschriftmandat (vormals Einzugsermächtigung)

    Widmung des Kirchenbeitrages

    steuerliche Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages

     

    Kirchenbeitragsvorschreibung (Intervalle)

    Im Regelfall wird der Kirchenbeitrag in 4 Teilbeträgen vorgeschrieben.
    Die Beitragsaussendung für Beitragszahler, welche Bezieher einer Ausgleichszulage (Mindestpension) sind, erfolgt einmal im Jahr.
    Falls Ihnen ein Beitragsrückstand mitgeteilt wird, nehmen Sie unverzüglich mit Ihrer Kirchenbeitragsstelle Kontakt auf.  Kirchenbeitragsrückstände können gestundet werden, Ratenzahlungen sind möglich.
    Kirchenbeiträge für Ehegatten werden - wenn aufgrund eines Einkommensbezugs des Ehegatten eine eigene Kirchenbeitragsgrundlage vorliegt - getrennt berechnet und gemeinsam vorgeschrieben.

    Aussendungen

    Wenn Sie Änderungen der Aussendetermine für Ihre Kirchenbeitragsvorschreibung wünschen, teilen Sie das Ihrer Kirchenbeitragsstelle mit.
    Diese wird Ihre Wünsche - soweit wie möglich - berücksichtigen.

    Frühzahlerbonus

    Falls Sie den Jahreskirchenbeitrag für das laufende Jahr bis 31. März des selben Jahres überweisen (nicht bei Einzugsermächtigung), wird automatisch ein Frühzahlerbonus von 3% des Jahreskirchenbeitrages abgezogen. Die Details werden auf Ihrer Kirchenbeitragsvorschreibung des 1. Vierteljahres bekannt gegeben.

    Monatlicher Dauerauftrag und SEPA-Lastschriftmandat (vormals Einzugsermächtigung)

    Damit die Zahlungsbelastung nicht zu groß wird empfehlen wir, die Kirchenbeiträge laufend zu zahlen. Sie können Ihre Beiträge auch in monatlichen Teilzahlungen leisten, evt. über Ihr Geldinstitut mittels Dauerauftrag oder SEPA-Lastschriftmandat (vormals Einzugsermächtigung). Wenn Sie uns eine Einzugsermächtigung zu Ihrem Kirchenbeitrag erteilen und diese Einzugsermächtigung mindestens 2 Jahre dauert, erhalten Sie einmalig eine Gutschrift von € 10,--. Beim Einzug des letzten Betrages zum Jahreskirchenbeitrag wird Ihnen ein Einzieherbonus von 3% des Jahreskirchenbeitrages automatisch berücksichtigt. Wir sind bestrebt, die Kosten für den Versand und das Postporto zu senken, außerdem wird damit auch die Umwelt geschont. Deshalb ist es uns ein Anliegen, möglichst viele Einzugsermächtigungen zu erhalten. Nach Erteilung eines Sepa-Lastschriftmandats, erhalten Sie am Beginn jeden Jahres ein Schreiben mit den Informationen über die Einzugsintervalle, die Einzugsbeträge des neuen Jahres und die im vergangenen Jahr eingezogenen Kirchenbeiträge. Diese Bestätigung dient auch zur Vorlage beim Finanzamt.

    Wenn Sie einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank in Auftrag geben, bitten wir Sie unbedingt die 12stellige "Referenznummer", welche auf jeder Ihrer Kirchenbeitragsvorschreibungen aufscheint, anzuführen, damit Ihre Einzahlung Ihrem Kirchenbeitragskonto eindeutig zugeordnet werden kann.

    sepa

    Wenn Sie uns die Möglichkeit eines SEPA-Lastschriftmandats geben wollen, dann bitten wir Sie dieses Formular auszudrucken, komplett auszufüllen und unterschrieben an Ihre Kirchenbeitragsstelle (die Adresse finden Sie auf Ihrer Kirchenbeitragsvorschreibung) zu senden (per Fax, per E-Mail oder mit der Post). Danke im Voraus für Ihr Vertrauen!

    Widmung des Kirchenbeitrages

    Es gibt die Möglichkeit, die Hälfte Ihres Jahreskirchenbeitrages für die hier angeführten Zwecke zu widmen:

    • Arbeitslosenfonds der Diözese St. Pölten,
    • Caritas der Diözese St. Pölten,
    • Diözesane Bildungseinrichtungen und Bildungszentren,
    • Förderung geistlicher Berufe,
    • Krankenseelsorge und Telefonseelsorge,
    • Missionsarbeit (Unterstützung von Missionaren und Schwestern),
    • Erhaltung von kirchlichen Gebäuden (Diözesanbauamt)
    • Renovierung der Prandtauerkirche
    • Neuevangelisierung
    • Peterspfennig
    • Jugendseelsorge
    • Betriebsseelsorge
    • Studentenseelsorge

    Bei Inanspruchnahme der Zweckwidmung darf kein Beitragsrückstand aus Vorjahren bestehen.

    Ein Widmungswunsch muss immer mit den MitarbeiterInnen der Kirchenbeitragsstelle abgesprochen werden, wo Sie auch den dafür notwendigen Zahlschein erhalten.

    Steuerliche Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages

    Die Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages im Zuge der jährlichen Arbeitnehmerveranlagung (Jahresausgleich) bzw. bei der jährlichen Einkommensteuererklärung beträgt seit 01.01.2012 maximal EURO 400,-- pro Person und Jahr.

    Der Lohnsteuerbetrag, den Sie dafür vom Finanzamt rückerstattet bekommen, hängt von der Steuerprogression ab.

     

    Wer zahlt Kirchenbeitrag?

    Kirchenbeitrag zahlt jede Katholikin und jeder Katholik, die/der in der Diözese St.Pölten ihren/seinen Hauptwohnsitz hat und großjährig ist.

    • sie/er muss über ein Einkommen oder Vermögen verfügen oder
    • es muss eine andere Beitragsgrundlage vorhanden sein.

    Die erste Kirchenbeitragsvorschreibung erfolgt für jenes Kalenderjahr, das dem 19. Geburtstag folgt.

    Als Grundlage für den Kirchenbeitrag gilt das Kirchenbeitragsgesetz mit der Kirchenbeitragsverordnung von 1939. Diese wurde im Jahr 1945 in die geltende Rechtsordnung übernommen. Hinzu kommt die Kirchenbeitragsordnung der Diözese
    St. Pölten vom 1.1.2005 samt Anhang für 2022.

    Kirchenbeitragsfrei sind folgende Zeiten bzw. Bezüge:

    • Studium ohne Nebeneinkommen
    • Bezug von Kinderbetreuungsgeld ohne Nebeneinkünfte
    • ordentlicher Präsenzdienst
    • Zivildienst
    • Bezug des Notstandgeldes
    • Arbeitslosigkeit
    • Lehrzeit
    • Haushalt (ohne Einkommen), sofern nicht eine Mischehe vorliegt.
      (Von einer Mischehe spricht man, wenn ein Katholik mit einem Ehegatten verheiratet ist, der nach staatlichem Recht nicht der katholischen Kirche angehört. Damit sind getaufte, aber ausgetretene Personen auch eingeschlossen).
    • Bezug der Mindestsicherung

    Onlineberechnung des Kirchenbeitrages

    Dieser Beitragsrechner deckt die häufigsten Berechnungsvarianten ab (jedoch nicht für Katholiken mit Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft) und gilt nur für den Bereich der Diözese St. Pölten.

    Weitere Beratung - vor allem wenn außergewöhnliche finanzielle Belastungen zu berücksichtigen sind - erhalten Sie gerne bei unseren Mitarbeitern/Innen in den Kirchenbeitragsstellen. Der persönliche Kontakt ermöglicht, eine für beide Seiten zufriedenstellende Regelung in Ihrer Beitragsangelegenheit zu treffen.

    ÜBRIGENS: Diese Beitragsberechnung läuft nur lokal auf Ihrem PC, es werden keine Daten an Ihre Kirchenbeitragsstelle gesendet!

    Brutto-Netto Rechner siehe https://finanzrechner.at/brutto-netto-rechner?kirchenbeitragsgrundlage 

    Hier finden Sie den Online Brutto-Netto-Rechner der AK

    Kirchenbeitrag - Ihr Beitrag für die römisch katholische Kirche


    Es freut uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und wir Sie über den Kirchenbeitrag informieren können.

    Die römisch katholische Kirche finanziert sich in erster Linie durch den Kirchenbeitrag, sowie freiwillige Spenden (Kollekten, diverse Sammlungen) und durch freiwillige Arbeitsleistungen, hauptsächlich in den Pfarren. Diese 3 "Säulen" der Mittelaufbringung sind in etwa gleich bedeutend.

    Die römisch katholische Kirche sieht ihre Hauptaufgaben in der Verkündigung der Frohbotschaft unseres Herrn Jesus Christus (das Evangelium), der Sorge um die Seelen (Seelsorge) und der Nächstenliebe (Caritas). Diese Aufgaben sind natürlich nur durch den Einsatz aller Beteiligten möglich, bedürfen aber auch der infrastrukturellen und finanziellen Basis. Somit werden die eingenommenen Gelder in den Bereichen Pfarre, Soziales, Kultur und Bildung für Personal, Verwaltung und Erhaltung verwendet (Details).

    Wir danken allen, die die Kirche in der Vergangenheit mit Ausdauer und Treue, finanziell, sowie mit ihrem persönlichem Einsatz, unterstützt haben. Wir bitten auch für die Zukunft um Ihr Wohlwollen und Ihren finanziellen Beitrag, damit die Kirche Jesu Christi weiterhin segensreich für dieses Land wirken kann. Vergelt´s Gott!

    Wenn Sie mehr Informationen benötigen, bitten wir um Kontaktaufnahme (E-Mail: ).
     
     
     
     

     

     

     

     

    Lebendige Kirche

    Wofür Kirchenbeitrag?

    Der Kirchenbeitrag ist wegen seines verpflichtenden Charakters und seiner Höhe ein Basisbeitrag, der die wichtigsten finanziellen Bedürfnisse und Erfordernisse der Diözese deckt. Damit bleibt die Kirche in den Pfarren und der Diözese lebendig.

    Was macht die Kirche mit 100 Euro Kirchenbeitrag?
    (lt. Gebarungsausweis)                                                                                                     

    Rechenschaftsbericht der Diözese St. Pölten 2020
               
    Als Grundsatz für die Budgetierung der Diözese St.Pölten gilt der sorgsame Umgang mit den Kirchengeldern. Es werden weder Schulden noch Gewinne gemacht. Was die Kirche einnimmt gibt sie auch wieder aus: Für das Leben in Pfarren, für soziale Dienst, die Erhaltung kultureller Werte und für Bildung.

     

             

    422 Pfarren sind Orte der Begegnung beim Gottesdienst, bei Familienfesten, in Freude und Trauer.
    Die Pfarrkirche begleitet Sie zu allen Jahreszeiten des Lebens. Zum Beispiel: Gottesdienste, Feste im Jahreskreis und Lebenslauf, Pfarrhöfe und Pfarrzentren, Katholische Jungschar und Ministranten, Katholische Jugend, Seniorengruppen, Bibelrunden, Öffentliche Büchereien.......

    Wer in seinem Leben Glück hat und finanziell abgesichert ist, braucht die Hilfe der Sozialkirche nicht. Andere benötigen sie dringend.
    Ihnen gibt die Kirche die Unterstützung die sie brauchen.. Die CARITAS als Teil der Kirche und eigenständige ORGANISATION nimmt diese sozialen Aufgaben im Wesentlichen wahr (ist nicht Teil des Rechenschaftsberichts der Diözese St.Pölten).
    Ein Jahr ohne Weihnachten, die Woche ohne Sonntag, Ihr Leben ohne kirchliche Feste, ein Dorf ohne Kirche?
    Die Kirche bewahrt unsere kulturellen Wurzeln. Zum Beispiel: Lebenswenden feiern: Taufe, Erstkommunion, Firmung, Hochzeit, Begräbnis; Erhaltung von mehr als 500 Kirchen und ebenso vielen denkmalgeschützten Gebäuden, Diözesanarchiv, Diözesanmuseum.......  Die Bildung in der Kirche sieht den ganzen Menschen - mit seinen Wünschen und Sehnsüchten, Träumen und brennenden Fragen, auf seiner Suche nach Sinn. Zum Beispiel: Bildungs-, Exerzitien- und Tagungshäuser; Katholisches Bildungswerk; Katholische Privatschulen; Ausbildungszentrum der Caritas; Pfarrkindergärten; Jugendzentren.....
    Für all diese Aufgaben braucht es  Organisationsstrukturen, die gewährleistet, dass alle gesetzlichen Bestimmung eingehalten, dass alle Aufgaben die die Kirche hat auch tatsächlich umgesetzt werden können und dass mit den vorhandenen Ressourcen effizient und sparsam umgegangen wird.

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