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Schulung Kirchenbeitrag

Donnerstag, 4. April 2013

Schulung der neuen Homepage

 

Kirchenbeitrags - Team

                                     Wichtig!

Das Tragen von FFP2-Masken ist verpflichtend.

 

Bankverbindung: Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien
Empfänger:          Diözese St. Pölten
IBAN:                    AT60 3200 0000 0006 8940


 

Kirchenbeitragsreferat

Ing. Otmar Lechner - Leiter
Edith Bernhard
Elisabeth Kopp
Manuela Mundsperger
Josef Ulmer
 
Kontakt:
Adr.: Domplatz 1, 3100 St. Pölten
Tel.: 02742 - 324 - 451
 

Kirchenbeitragsstelle Region Amstetten

Philipp Klem - Regionalleiter
Manfred Brey
Herbert Haider
Ingrid Deinhofer
Karin Döcker
Daniela Forstner
Andrea Haslinger
Margit Reiter
Anita Schweighofer
Monika Wutzl

Kontakt:
Adr.: Rathausstraße 19, 3300 Amstetten
Tel.: 02742 - 324 - 6002

Fax: 02742 - 324 - 6022 kbamstetten@kirche.at  KontaktformularSprechtage

 

Kirchenbeitragsstelle Region Oberes Waldviertel

Martin F. Wurz - Regionalleiter 
Rudolf Korbel
Thomas Korherr
Gerlinde Lindtner
Gerlinde Litschauer
Herbert Rauch 
Martin Redl
Sonja 
Pregesbauer
Thomas Trappl 
Johannes Zemansky
Heide Zlabinger

Kontakt:
Adr.: Kirchengasse 37, 3950 Gmünd
Tel.: 02742 - 324 - 6003

Fax: 02742 - 324 - 6032   kbobereswaldviertel@kirche.at;  KontaktformularSprechtage

 

Kirchenbeitragsstelle Region Krems

Kerstin Fasl, MA - Regionalleiterin
Monika Burgstaller
Erich Kühtreiber
Martina Loidl
Elisabeth Pfeiffer
Veronika Schweiger
Natascha Siegismund
Rita Topf
Andrea Weingartner
Julia Zach-Riedl

 
Kontakt:
Adr.: Südtirolerplatz 2 (3. Stock im AMS-Gebäude), 3500 Krems/D.
Tel.: 02742 - 324 - 6004
Fax: 02742 - 324 - 6042  kbkrems@kirche.atKontaktformularSprechtage
 

Kirchenbeitragsstelle Region Melk

Franz Hammer - Regionalleiter
Gabriele Döller
Ingrid Entinger
Angela Greßl
Andrea Hörhan-Schindlegger
Alois Hochstöger
Michaela Kummer
Heidemarie Pauxberger
Isabella Schweiger
 
Kontakt:
Adr.:Abbé Stadler-Gasse 23, 3390 Melk/D.
Tel.: 02742 - 324 - 6001
Fax: 02742 - 324 - 6012   kbmelk@kirche.at; KontaktformularSprechtage
 

Kirchenbeitragsstelle Region St.Pölten

Maria König - Regionalleiterin
Vera Fröschl 
Elisabeth Gruberbauer
Sophie Hörhan
Verena Steyrer
Anja Zöchling
 
Kontakt:
Adr.: Klostergasse 10, 3100 St. Pölten
Tel.: 02742 - 324 - 610
Fax: 02742 - 324 - 614  kbstpoelten@kirche.atKontaktformular; Sprechtage
 

Kirchenbeitragsstelle Region Tulln

Kerstin Fasl, MA - Regionalleiterin
Maria Gruber
Peter Krätschmer
Manuela Lang
Lisa Unger
Johanna Weber

Kontakt:
Adr.: Kirchengasse 17, 3430 Tulln/D.
Tel.: 02742 - 324 - 6005
Fax: 02742 - 324 - 6052   kbtulln@kirche.at; KontaktformularSprechtage

Kirchenbeitragsberechnung nach dem Einkommen

Berechnungsgrundlagen sind Lohn, Gehalt, Pension, das Einkommen lt. geltendem Einkommensteuergesetz.
Der Kirchenbeitrag für das Einkommen beträgt 1,1 % der Beitragsgrundlage abzüglich eines
Absetzbetrages von € 57,00
für Personen, die ausschließlich Einkünfte aus nicht selbständiger
Arbeit erzielen, sowie für Einkommensteuerpflichtige.

Die Kirchenbeitragsstellen erhalten aus Datenschutzgründen keine Informationen über Ihre Einkommenssituation.  Wenn keine Einkommensdaten vorliegen, ist die Kirchenbeitragsstelle beauftragt (nach der geltenden Kirchenbeitragsordnung vom 01.01.2005) die Grundlage zur Kirchenbeitragsberechnung aufgrund einer Schätzung vorzunehmen. Grundlage dieser Schätzungen sind durchschnittliche Einkommenswerte lt. Statistik Austria, bzw. wenn der Beruf bekannt ist, nach dem aktuellen Kollektivvertrag (falls dieser zur Verfügung steht).

Der Mindestkirchenbeitrag beträgt:
€ 30,96 für Lohnsteuerpflichtige und
€ 127,44 für Einkommensteuerpflichtige.

  • Für Arbeiter, Angestellte, Beamte und Pensionisten wird der Kirchenbeitrag nach dem Einkommen
    lt. Einkommensteuerbescheid (Arbeitnehmerveranlagung) bzw. nach der Lohnsteuerbemessungsgrundlage (Lohnzettel, Pensionsnachweis) berechnet.
  • Beim Einkommensteuerbescheid sind die Steuerfreibeträge berücksichtigt.  Damit diese auch bei der Berechnung des
    Kirchenbeitrages berücksichtigt werden, ist die Vorlage der Einkommensunterlagen Voraussetzung.
  • Die Bezüge von Zeitsoldaten, das Einkommen der Montagearbeiter im Ausland, sowie die Sonderunterstützung, werden wie
    ein lohnsteuerpflichtiges Einkommen behandelt.
  • Wer zur Einkommensteuer veranlagt wird, für den ist für die Berechnung des aktuellen Kirchenbeitrages im Regelfall das Einkommen des Vorjahres, die Beitragsgrundlage.
    Diese Situation ist auch für Lohnsteuerpflichtige gegeben, wenn sie wegen der Arbeitnehmerveranlagung zur Einkommensteuer veranlagt werden.
  • Zusätzliche Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft werden vom 'zu versteuernden Einkommen' abgezogen. Die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft werden nach dem Einheitswert berechnet.
    In bestimmten Fällen wird der Kirchenbeitrag für das Einkommen und das Vermögen gemeinsam ermittelt.

Die erste Beitragsvorschreibung erfolgt für jenes Kalenderjahr, das dem 19. Geburtstag folgt.

Die gesetzliche Grundlage für den Kirchenbeitrag bilden das Kirchenbeitragsgesetz mit der Kirchenbeitragsverordnung von 1939.
Im Jahr 1945 wurde diese in die geltende Rechtsordnung übernommen. Hinzu kommt die Kirchenbeitragsordnung
der Diözese St. Pölten vom 1.1.2005 samt Anhang für 2021.

Kirchenbeitragsfrei sind folgende Zeiten bzw. Bezüge:

  • Studium ohne Nebeneinkommen
  • ordentlicher Präsenzdienst
  • Zivildienst
  • Bezug des Notstandgeldes
  • Arbeitslosigkeit
  • Lehrzeit
  • Haushalt (ohne Einkommen), sofern nicht eine Mischehe vorliegt
    (von einer Mischehe spricht man, wenn ein Katholik mit einem Ehegatten verheiratet ist, der nach staatlichem Recht
    nicht der katholischen Kirche angehört. Damit sind getaufte, aber ausgetretene Personen auch eingeschlossen) vorliegt.
  • Bezug der Mindestsicherung

Kirchenbeitragsvorschreibung - Zahlungsmodalitäten

Kirchenbeitragsvorschreibung

Aussendungen

Frühzahlerbonus

SEPA-Lastschriftmandat (vormals Einzugsermächtigung)

Widmung des Kirchenbeitrages

steuerliche Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages

 

Kirchenbeitragsvorschreibung (Intervalle)

Im Regelfall wird der Kirchenbeitrag in 4 Teilbeträgen vorgeschrieben.
Die Beitragsaussendung für Beitragszahler, welche Bezieher einer Ausgleichszulage (Mindestpension) sind, erfolgt einmal im Jahr.
Falls Ihnen ein Beitragsrückstand mitgeteilt wird, nehmen Sie unverzüglich mit Ihrer Kirchenbeitragsstelle Kontakt auf.  Kirchenbeitragsrückstände können gestundet werden, Ratenzahlungen sind möglich.
Kirchenbeiträge für Ehegatten werden - wenn aufgrund eines Einkommensbezugs des Ehegatten eine eigene Kirchenbeitragsgrundlage vorliegt - getrennt berechnet und gemeinsam vorgeschrieben.

Aussendungen

Wenn Sie Änderungen der Aussendetermine für Ihre Kirchenbeitragsvorschreibung wünschen, teilen Sie das Ihrer Kirchenbeitragsstelle mit.
Diese wird Ihre Wünsche - soweit wie möglich - berücksichtigen.

Frühzahlerbonus

Falls Sie den Jahreskirchenbeitrag für das laufende Jahr bis 31. März des selben Jahres überweisen (nicht bei Einzugsermächtigung), wird automatisch ein Frühzahlerbonus von 3% des Jahreskirchenbeitrages abgezogen. Die Details werden auf Ihrer Kirchenbeitragsvorschreibung des 1. Vierteljahres bekannt gegeben.

Monatlicher Dauerauftrag und SEPA-Lastschriftmandat (vormals Einzugsermächtigung)

Damit die Zahlungsbelastung nicht zu groß wird empfehlen wir, die Kirchenbeiträge laufend zu zahlen. Sie können Ihre Beiträge auch in monatlichen Teilzahlungen leisten, evt. über Ihr Geldinstitut mittels Dauerauftrag oder SEPA-Lastschriftmandat (vormals Einzugsermächtigung). Wenn Sie uns eine Einzugsermächtigung zu Ihrem Kirchenbeitrag erteilen und diese Einzugsermächtigung mindestens 2 Jahre dauert, erhalten Sie einmalig eine Gutschrift von € 10,--. Beim Einzug des letzten Betrages zum Jahreskirchenbeitrag wird Ihnen ein Einzieherbonus von 3% des Jahreskirchenbeitrages automatisch berücksichtigt. Wir sind bestrebt, die Kosten für den Versand und das Postporto zu senken, außerdem wird damit auch die Umwelt geschont. Deshalb ist es uns ein Anliegen, möglichst viele Einzugsermächtigungen zu erhalten. Nach Erteilung eines Sepa-Lastschriftmandats, erhalten Sie am Beginn jeden Jahres ein Schreiben mit den Informationen über die Einzugsintervalle, die Einzugsbeträge des neuen Jahres und die im vergangenen Jahr eingezogenen Kirchenbeiträge. Diese Bestätigung dient auch zur Vorlage beim Finanzamt.

Wenn Sie einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank in Auftrag geben, bitten wir Sie unbedingt die 12stellige "Referenznummer", welche auf jeder Ihrer Kirchenbeitragsvorschreibungen aufscheint, anzuführen, damit Ihre Einzahlung Ihrem Kirchenbeitragskonto eindeutig zugeordnet werden kann.

sepa

Wenn Sie uns die Möglichkeit eines SEPA-Lastschriftmandats geben wollen, dann bitten wir Sie dieses Formular auszudrucken, komplett auszufüllen und unterschrieben an Ihre Kirchenbeitragsstelle (die Adresse finden Sie auf Ihrer Kirchenbeitragsvorschreibung) zu senden (per Fax, per E-Mail oder mit der Post). Danke im Voraus für Ihr Vertrauen!

Widmung des Kirchenbeitrages

Es gibt die Möglichkeit, die Hälfte Ihres Jahreskirchenbeitrages für die hier angeführten Zwecke zu widmen:

  • Arbeitslosenfonds der Diözese St. Pölten,
  • Caritas der Diözese St. Pölten,
  • Diözesane Bildungseinrichtungen und Bildungszentren,
  • Förderung geistlicher Berufe,
  • Krankenseelsorge und Telefonseelsorge,
  • Missionsarbeit (Unterstützung von Missionaren und Schwestern),
  • Erhaltung von kirchlichen Gebäuden (Diözesanbauamt)
  • Renovierung der Prandtauerkirche
  • Neuevangelisierung
  • Peterspfennig
  • Jugendseelsorge
  • Betriebsseelsorge
  • Studentenseelsorge

Bei Inanspruchnahme der Zweckwidmung darf kein Beitragsrückstand aus Vorjahren bestehen.

Ein Widmungswunsch muss immer mit den MitarbeiterInnen der Kirchenbeitragsstelle abgesprochen werden, wo Sie auch den dafür notwendigen Zahlschein erhalten.

Steuerliche Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages

Die Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages im Zuge der jährlichen Arbeitnehmerveranlagung (Jahresausgleich) bzw. bei der jährlichen Einkommensteuererklärung beträgt seit 01.01.2012 maximal EURO 400,-- pro Person und Jahr.

Der Lohnsteuerbetrag, den Sie dafür vom Finanzamt rückerstattet bekommen, hängt von der Steuerprogression ab.

 

Wer zahlt Kirchenbeitrag?

Kirchenbeitrag zahlt jede Katholikin und jeder Katholik, die/der in der Diözese St.Pölten ihren/seinen Hauptwohnsitz hat und großjährig ist.

  • sie/er muss über ein Einkommen oder Vermögen verfügen oder
  • es muss eine andere Beitragsgrundlage vorhanden sein.

Die erste Kirchenbeitragsvorschreibung erfolgt für jenes Kalenderjahr, das dem 19. Geburtstag folgt.

Als Grundlage für den Kirchenbeitrag gilt das Kirchenbeitragsgesetz mit der Kirchenbeitragsverordnung von 1939. Diese wurde im Jahr 1945 in die geltende Rechtsordnung übernommen. Hinzu kommt die Kirchenbeitragsordnung der Diözese
St. Pölten vom 1.1.2005 samt Anhang für 2020.

Kirchenbeitragsfrei sind folgende Zeiten bzw. Bezüge:

  • Studium ohne Nebeneinkommen
  • Bezug von Kinderbetreuungsgeld ohne Nebeneinkünfte
  • ordentlicher Präsenzdienst
  • Zivildienst
  • Bezug des Notstandgeldes
  • Arbeitslosigkeit
  • Lehrzeit
  • Haushalt (ohne Einkommen), sofern nicht eine Mischehe vorliegt.
    (Von einer Mischehe spricht man, wenn ein Katholik mit einem Ehegatten verheiratet ist, der nach staatlichem Recht nicht der katholischen Kirche angehört. Damit sind getaufte, aber ausgetretene Personen auch eingeschlossen).
  • Bezug der Mindestsicherung

SachbearbeiterIn Kirchenbeitrag STP

Onlineberechnung des Kirchenbeitrages

Dieser Beitragsrechner deckt die häufigsten Berechnungsvarianten ab (jedoch nicht für Katholiken mit Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft) und gilt nur für den Bereich der Diözese St. Pölten.

Weitere Beratung - vor allem wenn außergewöhnliche finanzielle Belastungen zu berücksichtigen sind - erhalten Sie gerne bei unseren Mitarbeitern/Innen in den Kirchenbeitragsstellen. Der persönliche Kontakt ermöglicht, eine für beide Seiten zufriedenstellende Regelung in Ihrer Beitragsangelegenheit zu treffen.

ÜBRIGENS: Diese Beitragsberechnung läuft nur lokal auf Ihrem PC, es werden keine Daten an Ihre Kirchenbeitragsstelle gesendet!

Hier finden Sie den Online Brutto-Netto-Rechner der AK

Diözese schenkt Jungkatholiken Veranstaltungsgutschein

St. Pölten, 11.09.2013 (dsp) Unter dem Motto „It´s worth trying – sei dabei“ bekommen alle 6.000-7.000 Jungkatholikinnen und Jungkatholiken einen Veranstaltungsgutschein in der Höhe von 20 Euro. Die Aussendung in jungem Design geht an jene, bei denen erstmals der Kirchenbeitrag fällig wird. Dieser kann für viele Bildungsangebote in Jugendhäusern, Pfarre oder Diözese eingelöst werden.

Diözese schenkt Jungkatholiken Veranstaltungsgutschein

Kirchenbeitrag - Ihr Beitrag für die römisch katholische Kirche


Es freut uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und wir Sie über den Kirchenbeitrag informieren können.

Die römisch katholische Kirche finanziert sich in erster Linie durch den Kirchenbeitrag, sowie freiwillige Spenden (Kollekten, diverse Sammlungen) und durch freiwillige Arbeitsleistungen, hauptsächlich in den Pfarren. Diese 3 "Säulen" der Mittelaufbringung sind in etwa gleich bedeutend.

Die römisch katholische Kirche sieht ihre Hauptaufgaben in der Verkündigung der Frohbotschaft unseres Herrn Jesus Christus (das Evangelium), der Sorge um die Seelen (Seelsorge) und der Nächstenliebe (Caritas). Diese Aufgaben sind natürlich nur durch den Einsatz aller Beteiligten möglich, bedürfen aber auch der infrastrukturellen und finanziellen Basis. Somit werden die eingenommenen Gelder in den Bereichen Pfarre, Soziales, Kultur und Bildung für Personal, Verwaltung und Erhaltung verwendet (Details).

Wir danken allen, die die Kirche in der Vergangenheit mit Ausdauer und Treue, finanziell, sowie mit ihrem persönlichem Einsatz, unterstützt haben. Wir bitten auch für die Zukunft um Ihr Wohlwollen und Ihren finanziellen Beitrag, damit die Kirche Jesu Christi weiterhin segensreich für dieses Land wirken kann. Vergelt´s Gott!

Wenn Sie mehr Informationen benötigen, bitten wir um Kontaktaufnahme (E-Mail: ).
 
 
 
 

 

 

 

 

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