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    Die Telefonseelsorge wird aus Mitteln des Kirchenbeitrags finanziert.
    Damit Existenz und Qualitätssicherung der Telefonseelsorge auch in den nächsten Jahren gewährleistet sind, freuen wir Sie über Ihre Unterstützung.

    Sparkasse NÖ Mitte West
    IBAN:  AT22 2025 6000 0001 3011, BIC:  SPSPAT21XXX  
    Verwendungszweck: 72830/4803  
     

    Einkommen

    Das sind Lohn, Gehalt, Pension, das Einkommen lt. geltendem Einkommensteuergesetz.
    Der Kirchenbeitrag für das Einkommen beträgt abzüglich 1,1 % der Beitragsgrundlage
    eines Absetzbetrages von € 51,00
    für Personen, die ausschließlich Einkünfte aus
    nichtselbständiger Arbeit erzielen, sowie für Einkommensteuerpflichtige.

    Der Mindestbetrag beträgt:

    • € 22,92 für Lohnsteuerpflichtige und
    • € 108,00 für Einkommensteuerpflichtige.

    Vorwort des Generalvikars

    Sehr geehrte Frau!
    Sehr geehrter Herr!

    „Ohne Geld ka´ Musi“. Diesen Satz haben Sie sicher schon gehört. Er wird oft gesagt und oft nachgesprochen. Leider ist er wahr.

    Alle Leistungen müssen letztendlich bezahlt werden, auch wenn dies nicht immer gleich zu erkennen ist. Auch wenn sich Menschen
    unentgeltlich für andere einsetzen, brauchen sie eine funktionierende Infrastruktur, die letztlich finanziert werden muss.

    So ist es auch in der Kirche.

    Sie bietet neben vielen Leistungen, die sie zahlreichen Menschen – und auch Ihnen – anbietet, eine gut funktionierende Infrastruktur
    für viele weitere Dienste.
    Dazu gehören Leistungen für ältere Menschen, für Kranke, sozial schwächere Personen, für Familien, Kinder und Jugendliche.
    Menschen erfahren Trost im
    Leid und Hoffnung für ihr Leben. Kinder finden Gemeinschaft in kirchlichen Gruppen und Jugendliche
    ein Zuhause in den kirchlichen Jugendhäusern.

    Die Kulturgüter der Kirche ziehen zahlreiche Touristen in unser Land, was für die betroffenen Regionen Arbeitsplätze
    und Beschäftigung bedeutet.

    Diese Leistungen gibt es nur, weil es auch die Kirche – und Ihren Kirchenbeitrag – gibt. Dieser Beitrag macht einen Großteil
    (etwa 90 Prozent) des Gesamthaushaltes unserer Diözese aus.

    Für diesen solidarischen Beitrag danken wir Ihnen. Viele Menschen – und wahrscheinlich auch Sie können davon
    – direkt oder indirekt – profitieren.

    Mit der Bitte, neben Ihrem solidarischen Beitrag im Kirchenbeitrag die Anliegen der Kirche unserer Diözese durch Ihr Engagement,
    sei durch die Mithilfe
    in Ihrer Pfarre oder durch Ihr Gebet, grüßt Sie

    Eduard Gruber
    Generalvikar

     

     

    Kirchenbeitragsberechnung nach dem Verbrauch

    Ist weder ein Einkommen noch ein Vermögen vorhanden, bzw. reichen sonstige Geldleistungen nicht aus, den Lebensunterhalt zu bestreiten,
    erfolgt die Beitragsvorschreibung auf Grund von Mindestsätzen für den Verbrauch.

    Mindestsätze für

    Beitragspflichtigen ................................ €  17.000,00
    Ehegatte ................................................... €     7.000,00
    pro Kind im Haushalt je ...................... €    2.000,00

    Je nach Familienzusammensetzung, wird ein oder werden mehrere Mindestsatz/sätze herangezogen und mit 1,1 Prozent, abzüglich des allgemeinen Absetzbetrages von € 57,50 als Kirchenbeitrag berechnet.

    Erreichbarkeit

    Kontakt


    Allgemeiner Kontakt - Vermittlung: 02742/324 - 0

    Kontakt Kirchenbeitrag:

    Kirchenbeitragsstelle Region Amstetten
    Tel.: 02742/324-6002 

    Kirchenbeitragsstelle Region Krems
    Tel.: 02742/324-6004 

    Kirchenbeitragsstelle Region Melk
    Tel.: 02742/324-6001

    Kirchenbeitragsstelle Region Oberes Waldviertel
    Tel.: 02742/324-6003 

    Kirchenbeitragsstelle Region St.Pölten
    Tel.: 02742/324-610 

    Kirchenbeitragsstelle Region Tulln
    Tel.: 02742/324-6005 

    Kirchenbeitragsreferat
    Tel.: 02742/324-450

    Sonstige Kontakte:

    Sie suchen eine bestimmte Einrichtung? www.dsp.at/einrichtungen
    Sie suchen eine bestimmte Person? www.dsp.at/personen

     

    Wiedereintritt

    Herzlich willkommen!

     

    Zwei HändeFoto: Stock

    Voraussetzungen

    Sie sind getauft, bekennen sich zum christlichen Glauben und haben die ehrliche Absicht, wieder in die katholische Kirche zurückzukehren. Sie wollen der Gemeinschaft der katholischen Kirche auch in Zukunft treu bleiben.

    Was ist zuerst zu tun?

    Suchen Sie zunächst das Gespräch mit einem Priester (dem Pfarrer Ihrer Wohnpfarre oder mit einem anderen Seelsorger Ihres Vertrauens). Der Priester wird Sie fragen, warum Sie seinerzeit aus der Kirche ausgetreten sind und was Sie jetzt zur Rückkehr in die Kirche bewegt. Es handelt sich dabei um keine Prüfung und um kein unnötiges "Ausfratscheln", sondern um den Versuch eines ehrlichen Gesprächs. Niemand soll zum Eintritt überredet, aber auch niemand, der es ernst meint, "vertrieben" werden.

    Die Aufnahme

    Die Aufnahme geschieht durch den Priester. Diese Handlung kann ganz schlicht in der Pfarrkanzlei stattfinden. Sie kann aber auch während eines Gottesdienstes in der Kirche oder im Familienkreis oder im Freundeskreis feierlich begangen werden. Sie können hier jene Form wählen, die Ihnen zusagt.

    Falsche Gerüchte

    Oft wird behauptet, bei einem Wiedereintritt in die Kirche müsse man den Kirchenbeitrag für die Jahre seit dem Austritt nachzahlen. Das ist falsch! Die Kirchenbeitragspflicht beginnt erst wieder mit der Rückkehr in die Kirche, und zwar im nächsten Kalenderhalbjahr nach der Aufnahme. Wenn Sie wissen wollen, wieviel Ihr Kirchenbeitrag im Fall eines Wiedereintrittes ausmachen würde, wenden Sie sich bitte an unsere http://www.dsp.at/kb/. Man informiert und berät Sie gerne.
    Falsch ist auch das Gerücht, man müsse vor der Aufnahme Gebete auswendig lernen und beim Pfarrer eine Prüfung machen.

    Sie sind nicht allein

    Kirchenaustritte sorgen für Schlagzeilen. Rücktritte gehen weniger laut vor sich. Und doch wurden allein in unserer Diözese im Vorjahr über 1.400 Männer und Frauen in die Gemeinschaft der katholischen Kirche aufgenommen.

    Auch Sie sind uns herzlich willkommen!

     

    Lebensunterhalt

    Angemessener Lebensunterhalt (bei Mischehen)

    Von einer Mischehe spricht man, wenn ein Katholik mit einem Ehegatten verheiratet ist, der nach staatlichem Recht nicht der katholischen Kirche angehört. Damit sind getaufte, aber ausgetretene Personen auch eingeschlossen.
    Für eine/n Hausfrau/Hausmann, die/der über kein eigenes Einkommen oder Vermögen verfügt, wird der vom Gatten zu gewährende "angemessene Lebensunterhalt" als Beitragsgrundlage herangezogen.
    Dieser ist von der staatlichen Rechtssprechung mit einem Drittel des Einkommens des verdienenden Gatten festgesetzt.

    Der Kirchenbeitrag beträgt 1,1 % der Beitragsgrundlage abzüglich des Absetzbetrages von € 57,50 - mindestens € 31,92.

    Arbeitslosenfonds

    ALF Logo

    Der Arbeitslosenfonds (ALF) der Diözese wurde 1989 gegründet. Die Mittel werden von der Fastenaktion, durch Spenden, Sammlungen und Subventionen aufgebracht. Viele kirchliche und kirchennahe Beschäftigungsprojekte konnten seit der Gründung unterstützt werden.
    Projekte wie Emmaus, Verein wohnen, Waldviertler Schuhwerkstatt, Lehrlingsstiftung Eggenburg,  und viele andere treten immer wieder um Unterstützung an den ALF heran. Auch Einzelpersonen können Unterstützung wie zB. Umschulungsbeihilfen, Kurskostenzuschüsse beantragen.

    Neben der finanziellen Unterstützung von arbeitsuchenden Menschen ist die Bewusstseinsbildung in der Diözesanbevölkerung für die Situation von Arbeitsuchenden das zweite große Anliegen.

    Eine der Unterstützungsmöglichkeiten für den Arbeitslosenfonds ist die Zweckwidmung des Kirchenbeitrags. Dazu ist es  notwendig diese Zweckwidmung in der regionalen Kirchenbeitragsstelle zu beantragen.



    Kontakt, Antragsformular, Information zur Kirchenbeitragszweckwidmung:
    Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung
    Christian Haslauer
    Tel: 02742/324-3379, mobil: 0676 8266 14 344



    http://kab.dsp.at

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