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Diözesanblatt 8/2013

Lebendige Kirche

Wofür Kirchenbeitrag?

Der Kirchenbeitrag ist wegen seines verpflichtenden Charakters und seiner Höhe ein Basisbeitrag, der die wichtigsten finanziellen Bedürfnisse und Erfordernisse der Diözese deckt. Damit bleibt die Kirche in den Pfarren und der Diözese lebendig.

Was macht die Kirche mit 100 Euro Kirchenbeitrag?
(lt. Gebarungsausweis)                                                                                                     

Rechenschaftsbericht der Diözese St. Pölten 2018
           
Als Grundsatz für die Budgetierung der Diözese St.Pölten gilt der sorgsame Umgang mit den Kirchengeldern. Es werden weder Schulden noch Gewinne gemacht. Was die Kirche einnimmt gibt sie auch wieder aus: Für das Leben in Pfarren, für soziale Dienst, die Erhaltung kultureller Werte und für Bildung.
           
         
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
    in 1.000      
  Pfarren und Pastorale Aufgaben   39.448         68,52%    
  Bildung, Kunst und Kultur     7.110 12,35%    
  Soziale und caritative Aufgaben, Weltkirche und Entwicklung     1.604 2,79%    
  Organisation     9.413 16,34%    
  Summe   57.575      
           
422 Pfarren sind Orte der Begegnung beim Gottesdienst, bei Familienfesten, in Freude und Trauer. Die Pfarrkirche begleitet Sie zu allen Jahreszeiten des Lebens. Zum Beispiel: Gottesdienste, Feste im Jahreskreis und Lebenslauf, Pfarrhöfe und Pfarrzentren, Katholische Jungschar und Ministranten, Katholische Jugend, Seniorengruppen, Bibelrunden, Öffentliche Büchereien.......
           
Wer in seinem Leben Glück hat und finanziell abgesichert ist, braucht die Hilfe der Sozialkirche nicht. Andere benötigen sie dringend. Ihnen gibt die Kirche die Unterstützung die sie brauchen.. Die CARITAS als Teil der Kirche und eigenständige ORGANISATION nimmt diese sozialen Aufgaben im Wesentlichen wahr (ist nicht Teil des Rechenschaftsberichts der Diözese St.Pölten).
           
Ein Jahr ohne Weihnachten, die Woche ohne Sonntag, Ihr Leben ohne kirchliche Feste, ein Dorf ohne Kirche? Die Kirche bewahrt unsere kulturellen Wurzeln. Zum Beispiel: Lebenswenden feiern: Taufe, Erstkommunion, Firmung, Hochzeit, Begräbnis; Erhaltung von mehr als 500 Kirchen und ebenso vielen denkmalgeschützten Gebäuden, Diözesanarchiv, Diözesanmuseum.......  Die Bildung in der Kirche sieht den ganzen Menschen - mit seinen Wünschen und Sehnsüchten, Träumen und brennenden Fragen, auf seiner Suche nach Sinn. Zum Beispiel: Bildungs-, Exerzitien- und Tagungshäuser; Katholisches Bildungswerk; Katholische Privatschulen; Ausbildungszentrum der Caritas; Pfarrkindergärten; Jugendzentren.....
           
Für all diese Aufgaben braucht es  Organisationsstrukturen, die gewährleistet, dass alle gesetzlichen Bestimmung eingehalten, dass alle Aufgaben die die Kirche hat auch tatsächlich umgesetzt werden können und dass mit den vorhandenen Ressourcen effizient und sparsam  umgegangen wird.

SachbearbeiterIn Kirchenbeitrag Oberes Waldviertel

Sekretariat Kirchenbeitrag Region Amstetten

Sekretariat Kirchenbeitrag St. Pölten

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Die Telefonseelsorge wird aus Mitteln des Kirchenbeitrags finanziert.
Damit Existenz und Qualitätssicherung der Telefonseelsorge auch in den nächsten Jahren gewährleistet sind, freuen wir Sie über Ihre Unterstützung.

Sparkasse NÖ Mitte West
IBAN:  AT22 2025 6000 0001 3011, BIC:  SPSPAT21XXX  
Verwendungszweck: 32.705/4803  
 

Einkommen

Das sind Lohn, Gehalt, Pension, das Einkommen lt. geltendem Einkommensteuergesetz.
Der Kirchenbeitrag für das Einkommen beträgt abzüglich 1,1 % der Beitragsgrundlage
eines Absetzbetrages von € 51,00
für Personen, die ausschließlich Einkünfte aus
nichtselbständiger Arbeit erzielen, sowie für Einkommensteuerpflichtige.

Der Mindestbetrag beträgt:

  • € 22,92 für Lohnsteuerpflichtige und
  • € 108,00 für Einkommensteuerpflichtige.

Förderungen für die Arbeitswelt

Arbeitslosenfond feiert 30jähriges Bestehen

St. Pölten, 03.10.2019 (dsp/mb) „Wer von der Arbeitswelt ausgeschlossen ist, ist auch von der vollen Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen“ – das war 1989 der Beweggrund, den Arbeitslosenfond (ALF) zu gründen. Der Fond ist bemüht, Menschen die Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft zu ermöglichen.

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