Webseite durchsuchen

The search found 116 results in 0.009 seconds.

Suchergebnisse

    Sekretariat Kirchenbeitrag St. Pölten

    Diözesanblatt 8/2013

    Männerbewegung bricht Tabus

    „Worüber wir nicht reden wollen“ – damit wird sich die Katholische Männerbewegung in den kommenden Jahren befassen. So nahmen die Vertreter aus 14 Dekanaten bei der Herbstkonferenz im Stift Zwettl gleich den Kirchenbeitrag und die Kirchenprivilegien unter die Lupe.

    Kirchenbeitragsberechnung nach dem Verbrauch

    Ist weder ein Einkommen noch ein Vermögen vorhanden, bzw. reichen sonstige Geldleistungen nicht aus, den Lebensunterhalt zu bestreiten,
    erfolgt die Beitragsvorschreibung auf Grund von Mindestsätzen für den Verbrauch.

    Mindestsätze für

    Beitragspflichtigen ................................ €  17.000,00
    Ehegatte ................................................... €     7.000,00
    pro Kind im Haushalt je ...................... €    2.000,00

    Je nach Familienzusammensetzung, wird ein oder werden mehrere Mindestsatz/sätze herangezogen und mit 1,1 Prozent, abzüglich des allgemeinen Absetzbetrages von € 57,50 als Kirchenbeitrag berechnet.

    Erreichbarkeit

    Kontakt


    Allgemeiner Kontakt - Vermittlung: 02742/324 - 0

    Kontakt Kirchenbeitrag:

    Kirchenbeitragsstelle Region Amstetten
    Tel.: 02742/324-6002 

    Kirchenbeitragsstelle Region Krems
    Tel.: 02742/324-6004 

    Kirchenbeitragsstelle Region Melk
    Tel.: 02742/324-6001

    Kirchenbeitragsstelle Region Oberes Waldviertel
    Tel.: 02742/324-6003 

    Kirchenbeitragsstelle Region St.Pölten
    Tel.: 02742/324-610 

    Kirchenbeitragsstelle Region Tulln
    Tel.: 02742/324-6005 

    Kirchenbeitragsreferat
    Tel.: 02742/324-450

    Sonstige Kontakte:

    Sie suchen eine bestimmte Einrichtung? www.dsp.at/einrichtungen
    Sie suchen eine bestimmte Person? www.dsp.at/personen

     

    Bischöfe fordern Maßnahmen zu Senkung der Abtreibungen

    Kirche informiert

    Wiedereintritt

    Herzlich willkommen!

     

    Zwei HändeFoto: Stock

    Voraussetzungen

    Sie sind getauft, bekennen sich zum christlichen Glauben und haben die ehrliche Absicht, wieder in die katholische Kirche zurückzukehren. Sie wollen der Gemeinschaft der katholischen Kirche auch in Zukunft treu bleiben.

    Was ist zuerst zu tun?

    Suchen Sie zunächst das Gespräch mit einem Priester (dem Pfarrer Ihrer Wohnpfarre oder mit einem anderen Seelsorger Ihres Vertrauens). Der Priester wird Sie fragen, warum Sie seinerzeit aus der Kirche ausgetreten sind und was Sie jetzt zur Rückkehr in die Kirche bewegt. Es handelt sich dabei um keine Prüfung und um kein unnötiges "Ausfratscheln", sondern um den Versuch eines ehrlichen Gesprächs. Niemand soll zum Eintritt überredet, aber auch niemand, der es ernst meint, "vertrieben" werden.

    Die Aufnahme

    Die Aufnahme geschieht durch den Priester. Diese Handlung kann ganz schlicht in der Pfarrkanzlei stattfinden. Sie kann aber auch während eines Gottesdienstes in der Kirche oder im Familienkreis oder im Freundeskreis feierlich begangen werden. Sie können hier jene Form wählen, die Ihnen zusagt.

    Falsche Gerüchte

    Oft wird behauptet, bei einem Wiedereintritt in die Kirche müsse man den Kirchenbeitrag für die Jahre seit dem Austritt nachzahlen. Das ist falsch! Die Kirchenbeitragspflicht beginnt erst wieder mit der Rückkehr in die Kirche, und zwar im nächsten Kalenderhalbjahr nach der Aufnahme. Wenn Sie wissen wollen, wieviel Ihr Kirchenbeitrag im Fall eines Wiedereintrittes ausmachen würde, wenden Sie sich bitte an unsere http://www.dsp.at/kb/. Man informiert und berät Sie gerne.
    Falsch ist auch das Gerücht, man müsse vor der Aufnahme Gebete auswendig lernen und beim Pfarrer eine Prüfung machen.

    Sie sind nicht allein

    Kirchenaustritte sorgen für Schlagzeilen. Rücktritte gehen weniger laut vor sich. Und doch wurden allein in unserer Diözese im Vorjahr über 1.400 Männer und Frauen in die Gemeinschaft der katholischen Kirche aufgenommen.

    Auch Sie sind uns herzlich willkommen!

     

    Lebensunterhalt

    Angemessener Lebensunterhalt (bei Mischehen)

    Von einer Mischehe spricht man, wenn ein Katholik mit einem Ehegatten verheiratet ist, der nach staatlichem Recht nicht der katholischen Kirche angehört. Damit sind getaufte, aber ausgetretene Personen auch eingeschlossen.
    Für eine/n Hausfrau/Hausmann, die/der über kein eigenes Einkommen oder Vermögen verfügt, wird der vom Gatten zu gewährende "angemessene Lebensunterhalt" als Beitragsgrundlage herangezogen.
    Dieser ist von der staatlichen Rechtssprechung mit einem Drittel des Einkommens des verdienenden Gatten festgesetzt.

    Der Kirchenbeitrag beträgt 1,1 % der Beitragsgrundlage abzüglich des Absetzbetrages von € 57,50 - mindestens € 31,92.

Seiten