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Vorwort des Generalvikars

Sehr geehrte Frau!
Sehr geehrter Herr!

„Ohne Geld ka´ Musi“. Diesen Satz haben Sie sicher schon gehört. Er wird oft gesagt und oft nachgesprochen. Leider ist er wahr.

Alle Leistungen müssen letztendlich bezahlt werden, auch wenn dies nicht immer gleich zu erkennen ist. Auch wenn sich Menschen
unentgeltlich für andere einsetzen, brauchen sie eine funktionierende Infrastruktur, die letztlich finanziert werden muss.

So ist es auch in der Kirche.

Sie bietet neben vielen Leistungen, die sie zahlreichen Menschen – und auch Ihnen – anbietet, eine gut funktionierende Infrastruktur
für viele weitere Dienste.
Dazu gehören Leistungen für ältere Menschen, für Kranke, sozial schwächere Personen, für Familien, Kinder und Jugendliche.
Menschen erfahren Trost im
Leid und Hoffnung für ihr Leben. Kinder finden Gemeinschaft in kirchlichen Gruppen und Jugendliche
ein Zuhause in den kirchlichen Jugendhäusern.

Die Kulturgüter der Kirche ziehen zahlreiche Touristen in unser Land, was für die betroffenen Regionen Arbeitsplätze
und Beschäftigung bedeutet.

Diese Leistungen gibt es nur, weil es auch die Kirche – und Ihren Kirchenbeitrag – gibt. Dieser Beitrag macht einen Großteil
(etwa 90 Prozent) des Gesamthaushaltes unserer Diözese aus.

Für diesen solidarischen Beitrag danken wir Ihnen. Viele Menschen – und wahrscheinlich auch Sie können davon
– direkt oder indirekt – profitieren.

Mit der Bitte, neben Ihrem solidarischen Beitrag im Kirchenbeitrag die Anliegen der Kirche unserer Diözese durch Ihr Engagement,
sei durch die Mithilfe
in Ihrer Pfarre oder durch Ihr Gebet, grüßt Sie

Eduard Gruber
Generalvikar

 

 

Diözesanblatt 9/2017

SachbearbeiterIn KB Gmünd

KB oberes Waldviertel

Diözesanblatt 9/2012

Absetzbeträge für Alleinverdiener/erzieherinnen und Kinder

Der Alleinverdienerabsetzbetrag wird auch bei Ehepaaren ohne Kinder, wo nur ein Ehepartner ein Einkommen erzielt, bei der Berechnung des Kirchenbeitrages automatisch berücksichtigt.

Eine automatische Berücksichtigung finden folgende Ermäßigungen, sofern die Voraussetzungen dafür aus den Unterlagen der Kirchenbeitragsstelle hervorgehen:

Alleinverdiener/Alleinerzieher € 41,00
   
1 Kind € 20,00
2 Kinder € 42,00
3 Kinder € 76,00
4 Kinder € 110,00
für jedes weitere Kind erhöht sich die Kinderermäßigung um jeweils € 34,00.  


 


 

 

 

Männerbewegung bricht Tabus

„Worüber wir nicht reden wollen“ – damit wird sich die Katholische Männerbewegung in den kommenden Jahren befassen. So nahmen die Vertreter aus 14 Dekanaten bei der Herbstkonferenz im Stift Zwettl gleich den Kirchenbeitrag und die Kirchenprivilegien unter die Lupe.

Kirchenbeitragsberechnung nach dem Verbrauch

Ist weder ein Einkommen noch ein Vermögen vorhanden, bzw. reichen sonstige Geldleistungen nicht aus, den Lebensunterhalt zu bestreiten,
erfolgt die Beitragsvorschreibung auf Grund von Mindestsätzen für den Verbrauch.

Mindestsätze für

Beitragspflichtigen ................................ €  16.300,00
Ehegatte ................................................... €     7.000,00
pro Kind im Haushalt je ...................... €    2.000,00

Je nach Familienzusammensetzung, wird ein oder werden mehrere Mindestsatz/sätze herangezogen und mit 1,1 Prozent, abzüglich des allgemeinen Absetzbetrages von € 57,00 als Kirchenbeitrag berechnet.

Erreichbarkeit

Generalsekretariat der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten
Klosterg. 15
3100 St. Pölten 
Telefon: 0043 / 2742/324-3371
Fax: 0043 / 2742/324-3372
mail: ka.stpoelten@kirche.at
 
Generalsekretär: Dipl. Geol. Axel Isenbart
Sekretariat: Silvia Scholz, Leopoldine Kräftner


Kontakt Kirchenbeitrag & Allgemeiner Kontakt zur Diözese St. Pölten

Telefon: 0043 2742/324-0

Diözese St. Pölten
Domplatz 1, 3100 St. Pölten
E-Mail:

Sonstige Kontakte:

Sie suchen eine bestimmte Einrichtung? www.dsp.at/einrichtungen
Sie suchen eine bestimmte Person? www.dsp.at/personen

 

Bischöfe fordern Maßnahmen zu Senkung der Abtreibungen

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