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Kirche informiert

Wiedereintritt

Herzlich willkommen!

 

Zwei HändeFoto: Stock

Voraussetzungen

Sie sind getauft, bekennen sich zum christlichen Glauben und haben die ehrliche Absicht, wieder in die katholische Kirche zurückzukehren. Sie wollen der Gemeinschaft der katholischen Kirche auch in Zukunft treu bleiben.

Was ist zuerst zu tun?

Suchen Sie zunächst das Gespräch mit einem Priester (dem Pfarrer Ihrer Wohnpfarre oder mit einem anderen Seelsorger Ihres Vertrauens). Der Priester wird Sie fragen, warum Sie seinerzeit aus der Kirche ausgetreten sind und was Sie jetzt zur Rückkehr in die Kirche bewegt. Es handelt sich dabei um keine Prüfung und um kein unnötiges "Ausfratscheln", sondern um den Versuch eines ehrlichen Gesprächs. Niemand soll zum Eintritt überredet, aber auch niemand, der es ernst meint, "vertrieben" werden.

Die Aufnahme

Die Aufnahme geschieht durch den Priester. Diese Handlung kann ganz schlicht in der Pfarrkanzlei stattfinden. Sie kann aber auch während eines Gottesdienstes in der Kirche oder im Familienkreis oder im Freundeskreis feierlich begangen werden. Sie können hier jene Form wählen, die Ihnen zusagt.

Falsche Gerüchte

Oft wird behauptet, bei einem Wiedereintritt in die Kirche müsse man den Kirchenbeitrag für die Jahre seit dem Austritt nachzahlen. Das ist falsch! Die Kirchenbeitragspflicht beginnt erst wieder mit der Rückkehr in die Kirche, und zwar im nächsten Kalenderhalbjahr nach der Aufnahme. Wenn Sie wissen wollen, wieviel Ihr Kirchenbeitrag im Fall eines Wiedereintrittes ausmachen würde, wenden Sie sich bitte an unsere http://www.dsp.at/kb/. Man informiert und berät Sie gerne.
Falsch ist auch das Gerücht, man müsse vor der Aufnahme Gebete auswendig lernen und beim Pfarrer eine Prüfung machen.

Sie sind nicht allein

Kirchenaustritte sorgen für Schlagzeilen. Rücktritte gehen weniger laut vor sich. Und doch wurden allein in unserer Diözese im Vorjahr über 1.400 Männer und Frauen in die Gemeinschaft der katholischen Kirche aufgenommen.

Auch Sie sind uns herzlich willkommen!

 

Lebensunterhalt

Angemessener Lebensunterhalt (bei Mischehen)

Von einer Mischehe spricht man, wenn ein Katholik mit einem Ehegatten verheiratet ist, der nach staatlichem Recht nicht der katholischen Kirche angehört. Damit sind getaufte, aber ausgetretene Personen auch eingeschlossen.
Für eine/n Hausfrau/Hausmann, die/der über kein eigenes Einkommen oder Vermögen verfügt, wird der vom Gatten zu gewährende "angemessene Lebensunterhalt" als Beitragsgrundlage herangezogen.
Dieser ist von der staatlichen Rechtssprechung mit einem Drittel des Einkommens des verdienenden Gatten festgesetzt.

Der Kirchenbeitrag beträgt 1,1 % der Beitragsgrundlage abzüglich des Absetzbetrages von € 57,00 - mindestens € 30,96.

Kirchenbeitrag - ist mein Beitrag berechtigt?

Freitag, 20. April 2018 - 19:00 bis 21:00

 

Kontakt


Allgemeiner Kontakt - Vermittlung: 02742/324 - 0

Kontakt Kirchenbeitrag:

Kirchenbeitragsstelle Region Amstetten
Tel.: 02742/324-6002 

Kirchenbeitragsstelle Region Krems
Tel.: 02742/324-6004 

Kirchenbeitragsstelle Region Melk
Tel.: 02742/324-6001

Kirchenbeitragsstelle Region Oberes Waldviertel
Tel.: 02742/324-6003 

Kirchenbeitragsstelle Region St.Pölten
Tel.: 02742/324-610 

Kirchenbeitragsstelle Region Tulln
Tel.: 02742/324-6005 

Kirchenbeitragsreferat
Tel.: 02742/324-450

Kontakt Redaktion (Presse):

Referat für Kommunikation der Diözese St. Pölten (Pressereferat)
Tel.: 02742/324-3393, presse.stpoelten@kirche.at

Sonstige Kontakte:

Sie suchen eine bestimmte Einrichtung? www.dsp.at/einrichtungen
Sie suchen eine bestimmte Person? www.dsp.at/personen

 

Diözesanblatt 10/2015

Die Kirche – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor

Diözesanblatt 9/2014

Arbeitslosenfonds

ALF Logo

Der Arbeitslosenfonds (ALF) der Diözese wurde 1989 gegründet. Die Mittel werden von der Fastenaktion, durch Spenden, Sammlungen und Subventionen aufgebracht. Viele kirchliche und kirchennahe Beschäftigungsprojekte konnten seit der Gründung unterstützt werden.
Projekte wie Emmaus, Verein wohnen, Waldviertler Schuhwerkstatt, Lehrlingsstiftung Eggenburg,  und viele andere treten immer wieder um Unterstützung an den ALF heran. Auch Einzelpersonen können Unterstützung wie zB. Umschulungsbeihilfen, Kurskostenzuschüsse beantragen.

Neben der finanziellen Unterstützung von arbeitsuchenden Menschen ist die Bewusstseinsbildung in der Diözesanbevölkerung für die Situation von Arbeitsuchenden das zweite große Anliegen.

Eine der Unterstützungsmöglichkeiten für den Arbeitslosenfonds ist die Zweckwidmung des Kirchenbeitrags. Dazu ist es  notwendig diese Zweckwidmung in der regionalen Kirchenbeitragsstelle zu beantragen.



Kontakt, Antragsformular, Information zur Kirchenbeitragszweckwidmung:
Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung
Christian Haslauer
Tel: 02742/324-3379, mobil: 0676 8266 14 344



http://kab.dsp.at

Kirchenbeitrag

Donnerstag, 29. September 2016 - 19:30

 

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