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    Österreichs Bischöfe danken Benedikt XVI. für seinen Brief

    Die Frühjahrsvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz tagte von 9. bis 12. März in Innsbruck. In ihrer Abschlusserklärung danken die Bischöfe Papst Benedikt für sein Schreiben, in dem dieser zu den Ereignissen rund um die Aufhebung der Exkommunikation der lefebvrianischen Bischöfe Stellung nimmt. Weiters geben die Bischöfe Erklärungen zur weltweiten Finanzkrise und zur Bedeutung des Kirchenbeitrages ab. In ihrer Vollversammlung haben sich die Bischöfe auch mit der Frage des konfessionellen Religionsunterrichts und mit der Bedeutung der Wahlen zum Europaparlament beschäftigt.

    Bischof Alois Schwarz: Nur solidarisches Miteinander bringt uns durch die Krise

    Kirche als Arbeitgeber „bemüht, jeden einzelnen Arbeitsplatz zu halten"

    St. Pölten, 8.4.2020 (dsp/kb) Die Diözese St. Pölten erweitert die Möglichkeiten für all jene Menschen, die in eine akute Notsituation geraten sind und erweitert die Hilfsangebote. In Bezug auf Kirchenbeiträge und Ausfallsunterstützung kirchlicher Bildungseinrichtungen sind die zuständigen kirchliche Einrichtungen angewiesen, in bewährter Weise Einzelfall- und Lösungsorientiert zu arbeiten. Zudem werde derzeit bei der Vorschreibung des Kirchenbeitrages besonders Augenmerk auf die aktuelle Situation gelegt. Der Krisenstab der Diözese St. Pölten tage regelmäßig, um die Situation all jener Menschen im Blick zu haben, die derzeit in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind.

    Domkirche St. Pölten

    Außergewöhnliche Belastungen

    Bei nachstehenden Ermäßigungen bitten wir um Vorlage der entsprechenden Unterlagen:

    Wenn einer der nachstehenden Ermäßigungsgründe zutrifft, werden sie in Form von Absetzbeträgen berücksichtigt. Ein Nachweis der Beitragsgrundlage (Einkommensteuerbescheid bzw. Veranlagungsbescheid) und der Belastungen bei der zuständigen Kirchenbeitragsstelle ist unbedingt erforderlich!
    Ermäßigungen werden jenem Ehegatten gewährt, dem sie zustehen!

    Hausstandsgründung aus Anlass der ersten Eheschließung beider Ehegatten
    € 80,00
    Getrennter Haushalt aus beruflichen Gründen, wenn keine Trennungszulage bezogen wird
    € 8,00
    Kinder/Schulbesuch:  
    Geburt eines Kindes
    € 16,00
    Schulbesuch von Kindern, bei Besuch einer höheren Lehranstalt (nach Erfüllung der Schulpflicht)
    € 4,00
    bei Hochschulstudium
    € 13,00
    bei auswärtiger Unterkunft (Internat)
    € 18,00
    bei Besuch einer kath. Privatschule
    1,1% der Höhe des jährlichen Schulgeldes
    Wohnraumbeschaffung (max. 5 Jahre):  
    für Alleinstehende
    € 16,00
    für Ehepaare
    € 32,00
    für jedes im Haushalt lebende Kind
    € 13,00
    Pflegebedürftigkeit:  
    Pflegebedürftigkeit/Heimaufenthalt, sofern kein Pflege- oder Behindertengeld, oder Hilflosenzulage bezogen wird
    € 24,00
    Bezieher eines Pflegegeldes
    € 16,00
    Begräbniskosten bei Tod eines nahen Angehörigen
    € 20,00
    Opfer der politischen Verfolgung
    € 9,00
    Körperbehinderte und Blinde
    1,1% der doppelten Höhe des staatl. Freibetrages
    Betreuung von großjährigen behinderten Kindern
    € 37,00

     

    Weitere Ermäßigungen

    Bei Belastungen, die nicht angeführt sind (etwa bei Alimentationszahlungen oder in schwierigen finanziellen Situationen) kann der Kirchenbeitrag nach § 14 der Kirchenbeitragsordnung außerordentlich ermäßigt werden.
    Bei Nachweis des Einkommens bzw. des Vermögens erhalten Alleinverdiener/Alleinerzieher mit mindestens einem Kind zusätzlich die Familienermäßigung von € 21,00.

    Mitteilung an alle Diözesanmitarbeiter

    SachbearbeiterIn Kirchenbeitragsstelle Region Krems

    KB Region Amstetten

    KB St. Pölten

    Neuer Finanzkammerdirektor bestellt

    Mag. Michael Krenn wurde von Diözesanbischof Klaus Küng zum neuen Finanzkammerdirektor der Diözese St. Pölten ernannt. Der bisherige Leiter des Rechnungswesens tritt damit die Nachfolge von Prl. Leopold Schagerl an, der seit 15. November vergangenen Jahres als Generalvikar in der Diözesanleitung tätig ist. Krenn wurde 1960 in Scheibbs geboren. Er maturierte am Bundesrealgymnasium in Wieselburg, studierte an der Wirtschaftsuniversität Wien Betriebswirtschaft und an der Universität Wien Volkswirtschaft. 1988 erwarb er den Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

     

    Diözesanblatt 5/2020

    Erste Zahlungen an Missbrauchsopfer im Oktober

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