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St. Pölten, 8.10.2020 (dsp/kb) Die Diözese St. Pölten hat eine Frauenkommission: Wie im Diözesanblatt veröffentlicht, wurde per Dekret vom 20. September 2020 von Bischof Alois Schwarz die Frauenkommission der Diözese St. Pölten errichtet. Am 23. Oktober 2020 wird die konstituierende Sitzung mit der Wahl der Vorsitzenden und ihrer Vertreterinnen stattfinden. Aus COVID-19-Präventionsgründen wurde die Planung eines großen Festes anlässlich der Gründung auf 2021 verschoben, stattdessen findet im Anschluss an die erste Sitzung Ende Oktober eine kurze Feierlichkeit mit allen Anwesenden statt. In der Diözese wurde vor einem knappen Jahr eine Projektgruppe gegründet, die in Rücksprache mit der Diözesanleitung mit der Errichtung der Frauenkommission betraut war. Mitglieder der Projektgruppe waren Angela Lahmer-Hackl (Katholisches Bildungswerk), Veronika Prüller-Jagenteufel (Caritas), Anna Rosenberger (Katholische Frauenbewegung), seitens der Frauenorden Sr. Elvira Reuberger, Sonja Planitzer (Kirche bunt), Maria Gratzer-Hagen (Pastoralassisstentinnen) und Margit Bauer (Betriebsrätin KBW).

 

St. Pölten, 25. September 2020 (dsp/kb) Der interreligiöse Dialog in der Diözese St. Pölten wurde mit September verstärkt: Mit einer neu geschaffenen Fachstelle „Kirche im Dialog“ wird die bisherige vernetzende Arbeit des ehrenamtlichen Diözesankomitees Weltreligionen betont und personell ergänzt. Zentrale Aufgabe der neuen Fachstelle ist es, die Begegnung mit den Menschen anderer Religionszugehörigkeiten auf unterschiedlichen Ebenen zu suchen, pflegen und vertiefen. Als Referent wurde Marijan Orsolic betraut, der die Stelle seit 1. September innehat. "

Marijan Orsolic mit Bischof Alois Schwarz
 

Zum 80. Geburtstag von Altbischof DDr. Klaus Küng

St.Pölten, 10.09.2020 (dsp/KAP/mb) Kritik an der gegenwärtigen "Gottvergessenheit" und einer Lebensorientierung, "die vor allem auf Erfolg, Geld, Konsum und Befriedigung ausgerichtet und nicht selten von einer fast suchtartigen Verhaltensweise gekennzeichnet sind", hat der St. Pöltner Altbischof Klaus Küng geübt. "Jede und Jeder bastelt sich seine eigene Vorstellung von Gott und Welt in Über­einstimmung mit der eigenen Lebensweise, was aber nicht unbedingt zur 'Erlösung' führt", so Klaus Küng auf die Frage nach der "größten Sünde unserer Zeit". Helfen könnten Vorbilder und kirchliche Angebote wie Exerzitien abhelfen, zeigte sich der Bischof überzeugt. Klaus Küng leitete die Diözese St. Pölten von 2004 bis 2018, am 17. September wird er 80 Jahre alt.

Altbischof Klaus Küng
 

Liebe Mitfeiernde, liebe Schwestern und Brüder!

 
 

St. Pöltne, 24.8.2020 (dsp) Kirchen sollen als "Rastplatz für pilgernde Menschen" dazu einladen, "in die Freundschaft Jesu hineinzuwachsen". Das betonte der St.

 
 

St. Pölten, 28.8.2020 (dsp/kb) Rechtzeitig zum Schulbeginn im September startet die katholische Kirche in Österreich eine bundesweite Kampagne für den katholischen Religionsunterricht. Über Inhalt, Umfang und Ziel der Kampagne, die unter dem Titel "Ich glaube - Ja" steht, wurde im Rahmen einer kleinen Veranstaltung die Informationskampagne in Niederösterreich vorgestellt: Zum Beginn des neuen Schuljahres wird damit Religionsunterricht in der Öffentlichkeit so präsentiert, wie er heute ist.

 

Kirchen sollen als "Rastplatz für pilgernde Menschen" dazu einladen, „in die Freundschaft Jesu hineinzuwachsen“.

 
 

St. Pölten, 29.6.2020 (dsp/kb) „Ich weihe heute die Öle, damit ihr den Dienst an den Menschen wieder vollziehen könnt“, fasste Bischof Alois Schwarz bei der Predigt anlässlich der Chrisammesse im Dom St. Pölten den Fokus der Ölweihe zusammen. Aufgrund der Corona-Präventionsmaßnahmen fand die Messe zur Weihe der heiligen Öle für die Diözese nicht wie sonst am Vorabend des Gründonnerstags statt, sondern zum Hochfest der Heiligen Peter und Paul. In der „Missa Chrismatis“, der Chrisammesse, weiht der Bischof in Anwesenheit vieler Priester und Diakone der Diözese St. Pölten die Heiligen Öle, die zur Spendung der Sakramente verwendet werden.

Bischof Alois Schwarz weiht die heiligen Öle anlässlich der Chrisammesse 2020
 
Auch wenn bei akuter Not "Hilfe gut und richtig" sei, ist nach den Worten des St. Pöltner Bischofs Alois Schwarz "viel Augenmaß notwendig", wenn es um staatliche Zuwendungen zur Bewältigung der Corona-Folgen geht. "Nachdenklich stimmt mich der stetige Ruf nach dem starken Staat, nach Milliardenhilfspaketen und damit nach Hypotheken auf die Zukunft nachfolgender Generationen",
 
 

St. Pölten, 26.05.2020 (dsp/KAP/kb) Anlässlich der vor 5 Jahren erschienenen Enzyklika "Laudato si" erinnert Bischof Alois Schwarz an die wesentlichen Inhalte des Papstschreibens, die sich im Lichte der Coronapandemie neuerlich bestätigen: "Unsere Gesellschaft stellt eine zutiefst verwobene Struktur dar. Wir Menschen können nicht ausschließlich Partikularinteressen verfolgen, das geht nicht mehr", so Schwarz anlässlich des Jahrestags des Erscheinens der Nachhaltigkeitsenzyklika.<--break->

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