Fest

 

Mit einem Festakt feiert das Schulamt im Bildungshaus St. Hippolyt

St. Pölten, 3.9.2022 (dsp/kb) Zum Festvortrag wurde der Philosoph und Theologe Johannes Hartl, Gründer des Gebetshauses Augsburg, eingeladen; ein hochkarätiges Publikum folgte der Einladung. Knapp 150 Personen aus der Bildungs- und (Privat-)Schullandschaft Niederösterreichs, zahlreiche Schulerhalter, Vertreter aus Bund und Land und viele Religionslehrerinnen und Religionslehrer feierten das Jubiläum der obersten Schulbehörde der Diözese St. Pölten.

 

Glaubensfest in Wieselburg

Wieselburg, St. Pölten, 3.6.2022 (dsp/mb) Auf die Jugend wartet am Pfingstwochenende in Wieselburg ein aufregendes, zweitägiges Glaubensfestival. Erstmals kommt das Salzburger Pfingstfest der Glaubensgemeinschaft Loretto ins Mostviertel. Das Areal der Wieselburger Pfarrkirche ist am 4. bis 5. Juni einer von 35 Schauplätzen in Südtirol, London, Österreich, der Schweiz und Deutschland, wo das Jugendfestival stattfindet.

 

St. Pölten, 26.5.2022 (dsp/mb) Christi Himmelfahrt wird jedes Jahr im Mai gefeiert. Welche Bedeutung und welchen Ursprung dieses Hochfest hat, ist nicht jedem, auch nicht allen Christen geläufig. 

Ausschnitt aus dem Chorfenster der Pfarre Langenlois
 

Zählt man vom ersten Weihnachtstag 40 Tage weiter, so kommt man zum 2. Februar. 40 Tage sind in der jüdisch-christlichen Tradition ein Zeitmaß, das sich auch in der 40-tägigen Fastenzeit und in der 40-tägigien Osterzeit wiederfindet. Auch das Volk der Juden, die Israeliten, wanderten der Bibel zufolge 40 Jahre durch die Wüste bevor sie das „gelobte Land“ einnehmen konnten.

 
 

Mit einem Pontfikalamt feierte Ernsthofen das Goldene Priesterjubiläum ihres Pfarrers Prälat Rudolf Gilbert Vogt, aufgrund der vielen Mitfeiernden wich man von der Kirche in den Turnsaal der Volksschule aus. Bei den vielen Ansprachen wurde klar: der Jubilar hat bereits viel erlebt und er ist ein wichtiger Teil der Gemeinschaft.

 

Liebe Mitbrüder im bischöflichen, priesterlichen und diakonalen Dienst,

 
 

Die katholische Kirche feiert am "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria", dass die Mutter Jesu von Anfang an ein von Gott begnadeter Mensch war und ohne Sünde blieb. Der Feiertag neun Monate vor dem Geburtsfest Mariens am 8. September erinnert an die Zeugung Mariens durch ihre Eltern Joachim und Anna, deren Namen zwar nicht in der Bibel stehen, jedoch schon um das Jahr 150 n.Chr. in frühchristlichen Schriften angeführt werden.

 
 
 
 

Diözesanbischof Klaus Küng: Um gelebtes Christsein bemüht

 
 
 

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