Fest

 

Am 8. Dezember feiert die Katholiken das "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria" ("Mariä Empfängnis"). Dabei wird nicht - wie irrtümlich oft angenommen - die Jungfräulichkeit Mariens gefeiert, sondern die Überzeugung der Kirche, dass Maria ähnlich wie Jesus Christus seit Beginn ihrer leiblichen Existenz ohne Sünde gewesen ist. Das Fest bezieht sich nicht auf die Empfängnis Jesu, sondern auf die seiner Mutter Maria, die auf natürliche Weise von ihren Eltern Anna und Joachim gezeugt, empfangen und geboren wurde.

 

Seit mehr als sieben Jahrhunderten erteilt der jeweilige Papst an den christlichen Hochfesten den Apostolischen Segen "Urbi et Orbi". Auch Benedikt XVI.

 

Mehr als 500 Millionen Christen in Europa und mehr als 2,2 Milliarden Christen weltweit feiern am 24./25. Dezember und am 6./7. Jänner (Ostkirchen) das Fest der Geburt Christi.

 

Die Katholische ArbeitnehmerInnen-Bewegung (KAB) und die Katholische Aktion (KA) rufen am 8. Dezember, dem Hochfest Mariä Empfängnis, zum „Kauf-Nix-Tag“ auf.

 

Mit einer Reihe von Dankfesten beging die Diözese St. Pölten den Abschluss des „Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit“. An sechs Orten – Tulln, Vitis, Melk, St.

 

„Viele Familien tun sich schwer, den Heiligen Abend sinnvoll und für alle zufriedenstellend zu gestalten.

 

Bischof Klaus Küng zeigte sich bei der traditionellen Elisabethfeier im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt erfreut über das positive Image der Caritas in der Gesellschaft.

 

Am 1. November feiert die Kirche das Fest Allerheiligen. An diesem Festtag wird - wie der Name bereits sagt - der Heiligen und Seligen der Kirche gedacht.

 
 

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