Frauen

 

St. Pölten, 31.5.2021 (dsp/kb) Die Vollversammlung der im letzten Jahr konstituierten Frauenkommission konnte nun erstmals in Präsenzform tagen. „Mein Wunsch zur Gründung der Frauenkommission war es, die Perspektiven von Frauen in den verschiedensten Lebensfeldern und ihre gesellschaftlichen Herausforderungen zu Sprache bringen. Die Spiritualität und das Glaubenszeugnis der Frauen sind für eine lebensrelevante Kirche unersetzbar“, so Bischof Alois Schwarz anlässlich der ersten Vollversammlung.

 

St. Pölten, 8.10.2020 (dsp/kb) Die Diözese St. Pölten hat eine Frauenkommission: Wie im Diözesanblatt veröffentlicht, wurde per Dekret vom 20. September 2020 von Bischof Alois Schwarz die Frauenkommission der Diözese St. Pölten errichtet. Am 23. Oktober 2020 wird die konstituierende Sitzung mit der Wahl der Vorsitzenden und ihrer Vertreterinnen stattfinden. Aus COVID-19-Präventionsgründen wurde die Planung eines großen Festes anlässlich der Gründung auf 2021 verschoben, stattdessen findet im Anschluss an die erste Sitzung Ende Oktober eine kurze Feierlichkeit mit allen Anwesenden statt. In der Diözese wurde vor einem knappen Jahr eine Projektgruppe gegründet, die in Rücksprache mit der Diözesanleitung mit der Errichtung der Frauenkommission betraut war. Mitglieder der Projektgruppe waren Angela Lahmer-Hackl (Katholisches Bildungswerk), Veronika Prüller-Jagenteufel (Caritas), Anna Rosenberger (Katholische Frauenbewegung), seitens der Frauenorden Sr. Elvira Reuberger, Sonja Planitzer (Kirche bunt), Maria Gratzer-Hagen (Pastoralassisstentinnen) und Margit Bauer (Betriebsrätin KBW).

 

St. Pölten, 7.9.2020 (dsp/mb) Der diözesane Arbeitskreis der Kath. Frauenbewegung für Entwicklungszusammenarbeit/Aktion Familienfasttag traf sich Anfang September zur jährlichen Klausur. Dabei wurde die kommende Aktion 2021 geplant, die unter dem Motto „Gemeinsam für eine Zukunft in eigener Hand“ steht. Das Projektland Guatemala und die dortigen Frauenprojekte der kfb werden im Mittelpunkt stehen.<--break->

kfb-Frauen-Arbeitskreis mit Gerlinde Hämmerle (2. v. r.) und Maria Schwingenschlögl (1. v. r.)
 

Mir ist bewusst, dass Vertreter der Kirche in der Öffentlichkeit an der Legitimität und Glaubwürdigkeit ihrer Handlungen und Aussagen gemessen werden. Das ist wichtig und richtig so.

 
 
Im Mittelpunkt soll immer der Mensch stehen
 

„Mich dürstet!“ So lauteten die Worte Jesu, die Mutter Teresa eines Tages bei einer Zugsfahrt in ihrem Herzen gespürt hat. Sie waren gleichsam das Grundlagenprogramm, das ihr eigenes Leben und das so vieler Menschen in und außerhalb der Kirche geändert hat. Die Liebe Christi hat sie gedrängt, in allen Menschen, besonders den Ausgestoßenen, Ärmsten und Kranken, egal welcher Nationalität, Religion, Herkunft oder sonstiger Eigenschaften, ein unverwechselbares Abbild Gottes zu sehen und ihnen zu dienen.
In vielerlei Hinsicht ist ihr Leben ein Vorbild für die bei uns so notwendige Erneuerung von Kirche und Gesellschaft. Am Sonntag wurde sie von Papst Franziskus heiliggesprochen.

 
 

Leben erleben. So heißt die Ausstellung im Landhaus, die vor einigen Tagen von Landeshauptmann-Stv. Johanna Mikl-Leitner und der Aktion Leben eröffnet wurde. Auch zahlreiche fröhliche Schüler und Schülerinnen waren dabei. Die Ausstellung zeigt das geheimnisvolle und faszinierende Leben des Kindes vor der Geburt. Auch die Beziehung von Mutter und Kind beginnt schon lange vor der Geburt.  Diesem Bereich hat zuletzt das österreichische Institut für Familienforschung eine eigene Studie gewidmet.

 

Du meine Güte! So lautet ein Ausruf, oft von besorgten Müttern, wenn etwas passiert, worüber man sich erschreckt.

Aktion Familienfasttag

 

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (KFBÖ) will sich in Zukunft verstärkt dem Thema "Begegnung" widmen und diese ermöglichen: Das hat Vorsitzende Barbara Haas anlässlich der KFBÖ-Sommertagun

 

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