Glaube

Schatzsuche Gebet

Den Schatz des Glaubens neu entdecken


Die „Schatzsuche“ geht weiter: Mit neuen Gebetsfoldern lädt die Diözese St. Pölten ein, den „Schatz des Glaubens“ neu zu entdecken. Bischofsvikar Gerhard Reitzinger betont: „Es gab bereits eine erste Serie mit drei Foldern. Diese sind derart gut angenommen worden, dass wir jetzt eine zweite Reihe mit wieder drei Broschüren erarbeitet haben“. Unter dem Titel „Schatzsuche Gebet“ werden anlässlich des „Jahrs des Glaubens“ unterschiedliche Zielgruppen angesprochen.

Grundgebete

Kreuzzeichen, Vaterunser, Glaubensbekenntnis und viele andereTexte aus dem Gebetsschatz der katholischen Kirche

Das Kreuzzeichen

Der Brauch, sich zu bekreuzigen und dabei die Worte aus dem Taufauftrag Christi zu sprechen, kommt aus frühchristlicher Zeit.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
(Matthäus 28,19)

Was ist beten?

Beten ist Hinwendung zu Gott, „Gespräch“ des Herzens mit Gott. Das kann allein oder in Gemeinschaft geschehen, laut oder leise, frei gesprochen oder mit vorgegebenen Texten, durch Schweigen, durch das Entzünden einer Kerze oder das Betrachten eines Bildes oder …

Exerzitien

Exerzitien sind Tage der Stille und laden zu einem Weg nach innen ein.

aktuelle Angebote

Weg mit SonnenstrahlenFoto:Stock

Geistliche Begleitung

Segnungen

Wer segnet, lobt Gott und sagt ein gutes Wort - im Namen Gottes.

Da Wort "segnen" kommt vom lateinischen Wort „signare“ (= bezeichnen; mit dem Kreuzzeichen signieren). Kirchenoffiziell wird eine Segnung „Benediktion“ (von lat. bene dicere = Gutes zusagen) genannt.

Familiensegnung

Stundengebet

Die christliche Kirche hat schon sehr früh – nach jüdischem Vorbild – den Tagesablauf mit Gebeten geprägt.

Gebetsbuch mit KerzeFoto: Stock

Wort-Gottes-Feier

Lektionar auf AmboFoto: Stock

Das Zweite Vatikanischen Konzil hat empfohlen, selbständige Wortgottesdienste, die nicht an eine Segnung oder ein Sakrament angebunden sind, zu feiern.

Begräbnis

Im christlichen Begräbnis feiern wir die Hoffnung, dass unsere Verstorbenen in Christus das ewige Leben erlangen werden.

Friedhof

Die Feier des Begräbnisses

Das Begräbnis kann als Wortgottesdienst oder Messfeier begangen werden.
In Gebet und Gottesdienst bleiben die Hinterbliebenen mit ihren Verstorbenen verbunden. Das Bestatten des Leibes wird mit Symbolen begleitet, die an die Taufe und an die Auferstehung erinnern.

Totenwache

In unserer Gesellschaft ist das Verdrängen des Todes und der Toten ein typisches Phänomen, gilt es doch, das glückliche, schöne, jugendliche und gesunde Leben in den Vordergrund zu stellen. Der Wert des Sterbens und die Bedeutung des Trauerns müssen bewusst wieder entdeckt werden, damit sie nicht verloren gehen. Die Kirche hat in dieser Hinsicht einen großen Schatz an Erfahrung und auch einen großartigen Auftrag.

GrabblumenFoto: Stock

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