Heilige

Das Jahr des Heiligen Josef 2021

Papst Franziskus hat anlässlich des 150. Jahrestages der Erhebung des heiligen Josef zum Schutzpatron der ganzen Kirche ein „Jahr des heiligen Josef“ ausgerufen (8.12. 2020 bis 8.12.2021).

 

St. Pölten, 20.7.2021 (dsp/mb) Die heilige Margareta – Jungfrau, Märtyrerin und Nothelferin. Sie wurde in Antiochien in Pisidien – den heutigen Ruinen bei Yalvaç in der Türkei geboren und ist um 305 auch dort ermordet worden.

Die heilige Margarete - mit ihren Attribut, dem Drachen
 

St. Pölten, 11.3.2021 (dsp/mb) Die Diözese St. Pölten bietet eine Gebetsnovene ab dem 11. März täglich auf den Social Media-Plattformen Facebook und Instagram unter https://bit.ly/3bB8aeo und lädt herzlich zum mitbeten ein. 

Josefsaltar
 

Krems, St. Pölten, 09.11.2020 (dsp/mb) Die Pfarre Krems-St. Paul hat, weil heuer die Martinsfeiern – ein großes Fest für alle Kinder – nicht wie gewohnt stattfinden kann, eine nette Idee geboren.

 

St. Pölten, 14.2.2021 (dsp/mb) Am Valentinstag beschenken wir uns mit Tulpen, roten Rosen, Marzipan und anderen kleinen Aufmerksamkeiten. Aber warum ist das so? Woher kommt der Brauch? Der heute praktizierte Brauch, am Valentinstag Blumen zu schenken oder Präsente zu machen, könnte auf einen altrömischen Brauch zurückgehen. Denn genau am 14. Februar wurde im alten Rom das Fest der Göttin Juno, der Beschützerin von Ehe und Familie, begangen. Zu diesem Anlass wurden nicht nur die Altäre der Göttin geschmückt, auch die Frauen innerhalb der Familie wurden mit Blumen beschenkt. So fiel also der Feiertag zu Ehren des heiligen Valentin auf vorbereiteten Boden, was verständlich macht, dass das Brauchtum in Verbindung mit seinem Gedenktag erhalten blieb.

Rote Rosen zum Valentinstag
 

Stephanshart, 02.02.2019 (dsp) Am Gedenktag des heiligen Blasius (3. Februar) ist es in vielen niederösterreichischen Pfarren guter Brauch, dass der Blasius-Segen gegen Halskrankheiten gespendet wird (oder schon am Vortag zu Maria Lichtmess). Blasius zählt zu den so genannten 14 Nothelfern und gilt in der Volksfrömmigkeit als besonders beliebt.

Pfarrer Gerhard Gruber spendet Blasius-Segen
 

Liebe Brüder im priesterlichen und diakonalem Dienst,
liebe Jubilare,
liebe Angehörige und Freunde des Weihekandidaten,
liebe Brüder und Schwestern,

 
 
 
 
 
 

„Mich dürstet!“ So lauteten die Worte Jesu, die Mutter Teresa eines Tages bei einer Zugsfahrt in ihrem Herzen gespürt hat. Sie waren gleichsam das Grundlagenprogramm, das ihr eigenes Leben und das so vieler Menschen in und außerhalb der Kirche geändert hat. Die Liebe Christi hat sie gedrängt, in allen Menschen, besonders den Ausgestoßenen, Ärmsten und Kranken, egal welcher Nationalität, Religion, Herkunft oder sonstiger Eigenschaften, ein unverwechselbares Abbild Gottes zu sehen und ihnen zu dienen.
In vielerlei Hinsicht ist ihr Leben ein Vorbild für die bei uns so notwendige Erneuerung von Kirche und Gesellschaft. Am Sonntag wurde sie von Papst Franziskus heiliggesprochen.

 

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