Jubiläum

 

27.6.2022 (dsp/kb) Mit einer Festvesper feierte die Diözese St. Pölten am 26. Juni den 70. Geburtstag von Bischof Alois Schwarz im Dom St. Pölten. Gemeinsam mit dem Domkapitel kamen Ordensbrüder und –schwestern, Äbte und Oberinnen, Vertreterinnen und Vertreter geistlicher Gemeinschaften, engagierte Frauen und Männer aus Pfarren und Verbänden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diözesanverwaltung und Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter aus Gesellschaft und Politik zusammen, um gemeinsam zu beten und zu feiern. Ebenso feierte eine Abordnung von Rittern und Damen des Ordens der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem die Vesper mit.

Im Bild gratuliert eine Frau im Dirndl Bischof Alois Schwarz mit einer Flasche Wein zum Geburtstag
 

Am 27. April 1952, wurde der in den letzten Kriegstagen im April 1945 schwer beschädigte Stephansdom feierlich wiedereröffnet. Schon Tags zuvor war die im oberösterreichischen St. Florian neu gegossene Pummerin in einem Triumphzug in Wien empfangen und in einem Gerüst neben dem Dom provisorisch aufgestellt worden. Beim Festgottesdienst am 27. April war sogar Papst Pius XII. via Funk aus dem Vatikan zugeschaltet.

 
 

Hl. Messe zum 25-jährigen Weihejubiläum

St. Pölten, 22. Februar 2022 (dsp/kb) Im Rahmen der Heiligen Messe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kapelle des Bildungshauses St. Hippolyt wurde heute, am 22. Februar, das Silberne Weihejubiläum (25 Jahre) von Bischof Alois Schwarz gefeiert. Gewürdigt wurde zudem auch Weihbischof Anton Leichtfried, der sein 15. Weihejubiläum am 25. Februar begehen wird.

 

St. Pölten, 1.10.2021 (dsp/mb) Mit einem Festgottesdienst und anschließendem Festakt und Feierabend feiert das Bildungshaus St. Hippolyt sein 60jähriges Jubiläum.

 

Lieber Brüder und Schwestern!

 
 

Nur miteinander können die katholische und evangelische Kirche glaubwürdig vor der Welt den christlichen Glauben leben und den Menschen dienen. Das ist die Quintessenz einer gemeinsamen Erklärung der katholischen Bischofskonferenz und der evangelischen Kirchen in Österreich, die am Dienstag anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 veröffentlicht wurde.

 
 

„Ich bin dankbar für alles, was möglich war“

Am 17. September feiert Diözesanbischof DDr. Klaus Küng seinen 76. Geburtstag. Im Vorjahr, zu seinem 75. Geburtstag, hat Bischof Küng Papst Franziskus seinen Rücktritt angeboten, der „nunc pro tunc“ (jetzt für später) angenommen wurde. In Kirche bunt steht Bischof Küng zu vielen Fragen Rede und Antwort.

Herr Bischof, Sie feiern am 17. September Ihren 76. Geburtstag. Im Vorjahr haben Sie Papst Franziskus Ihren Rücktritt angeboten. Wissen Sie schon, wie es in der Diözese St. Pölten weitergehen wird?

Bischof Küng: Es ist ja festgelegt worden, dass meine Amtszeit um ein Jahr verlängert wird, und dass nach meinem 76. Geburtstag die Suche nach einem Nachfolger einsetzt. Die Formel „nunc pro tunc“ bedeutet, dass man im Amt bleibt bis zur Übernahme der Arbeit durch den Nachfolger. Es ist mir ein ganz großes Anliegen, dass es eine kontinuierliche Weiterarbeit gibt und dass sich alles gut weiter entwickelt. Wir sind in einer Zeit großer Umbrüche und die Herausforderungen sind groß. Das erfordert sicherlich Leitungsarbeit und ich bin zuversichtlich, dass das gut gehen wird.

 

Mit einem Pontfikalamt feierte Ernsthofen das Goldene Priesterjubiläum ihres Pfarrers Prälat Rudolf Gilbert Vogt, aufgrund der vielen Mitfeiernden wich man von der Kirche in den Turnsaal der Volksschule aus. Bei den vielen Ansprachen wurde klar: der Jubilar hat bereits viel erlebt und er ist ein wichtiger Teil der Gemeinschaft.

Subscribe to RSS - Jubiläum