Kunst

 

St. Pölten, 28.4.2022 (dsp/kb) In wenigen Tagen ist es soweit: die neue und dreiteilige Ausstellung „Europa, wer bist du? Menschen-Mächte-Mythen“ des MUSEUM AM DOM St. Pölten wird am 6. Mai 2022 eröffnet. Die Ausstellung widmet sich in drei aufeinander folgenden Teilen den Fragen nach dem Werden und Sein Europas, nach Konflikten und Migrationsbewegungen sowie nach Entdeckungen und Erfindungen des Kontinents. Die Ausstellung wurde im Rahmen des European Digital Treasure Projektes in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Zentrum für Archivforschung (ICARUS) und europäischen Nationalarchiven kreiert; seitens der Diözese waren das Diözesanarchiv St. Pölten sowie das Museum am Dom federführend beteiligt.

Kunst und Kultur

Ressortleitung:

MMag. Barbara Taubinger
Direktorin Museum am Dom
Konservatorin

 

Das Diözesanmuseum lädt zu einem Museums-Blickpunkt am 16. Juli um 12.30 und 18.30 Uhr.

 
 

Haag, 4.07.2013 (dsp/KAP) Das kürzlich im Wiener Theater an der Josefstadt erfolgreich uraufgeführte Stück "Jägerstätter" von Felix Mitterer hatte am Mittwochabend beim Theatersommer Haag eine fulminante und umjubelte Premiere. Unter den Premieregästen waren Bischof Klaus Küng und Altbischof Maximilian Aichern (Linz), der OÖ Landeshauptmann Josef Pühringer und der NÖ LH-Stv. Wolfgang Sobotka. Auch zwei der Töchter Jägerstätters waren unter den Zuschauern.

Theaterplakat "Jägerstätter"
 

Der schwindende Gottesdienstbesuch und auch der Priestermangel haben Auswirkungen auf die Nutzung von kirchlichen Gebäuden.

 
 

St. Pölten, 08.05.2013 (dsp) Bischof Klaus Küng eröffnete die Sonderausstellung „CREDO – Der Glaube in der Kunst“ im St. Pöltner Diözesanmuseum, die bis 31. Oktober zu besichtigen ist.

Wolfgang Huber, Direktor Diözesanmuseum, Bischof Klaus Küng, Kathrin Hahn, Diözesanmuseum.
 

St. Pölten, 24.02.2013 (dsp) „Die Installation zum Glaubensbekenntnis im St.

 

St. Pölten, 07.02.2013 (dsp) Zu einer Fastenbesinnung mit Künstlerinnen und Künstlern im Dom von St.

 

Seitenstetten, 13.11.12 (dsp) Das Kunstprojekt „Unsere Heiligen“ besteht seit 2006 und versammelt mittlerweile 162 Werke von mehr als 90 KünstlerInnen auf der Projekthomepage

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