Liturgie

 

St. Pölten, 12.11.2021 (dsp/(kb) Aufgrund deutlich gestiegener Infektionszahlen verschärft die Diözese St. Pölten ihre Corona-Regelungen: Heute wurden alle Verantwortlichen in der Seelsorge seitens des Ordinariates über die künftigen Regelungen der von der Bischofskonferenz erlassenen Rahmenordnung informiert: Weiter verpflichtend bleibt bei öffentlichen Gottesdiensten die FFP2-Maske. Zusätzliche müssen aber alle, die einen liturgischen Dienst versehen, einen 3G-Nachweis erbringen. Die Maskenpflicht kann bei "Feiern aus einmaligem Anlass" wie Taufe, Erstkommunion, Firmung oder Trauung entfallen, wenn eigens die 2G-Regel für alle vereinbart wird. Beim Chorgesang gibt es ebenfalls Verschärfungen.

 

Pfarren und Regionen

Das Ressort Pfarre und Regionen trägt dafür Sorge, dass der Einzelne und die Gemeinde aus dem Geist Gottes leben. In der Gemeinschaft der Glaubenden gehen Menschen durch ihr tägliches Leben und finden zu ihrer persönlichen Gottesbegegnung. Wir unterstützen alle haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in den Pfarren.

Kontakt:

 

St. Pölten, 24.4.2019 (dsp/kb) Große Unterstützung durch den St. Pöltner Priesternachwuchs gab es auch heuer wieder in der Karwoche und Osterzeit: Von der Chrisammesse bis zum Osterhochamt übernahmen die St. Pöltner Seminaristen die Domassistenz bei der bischöflichen Karwochen- und Osterliturgie.

Seminaristen am Weg zur Domassistenz
 

St. Pölten, 12.11.2018 (dsp) Bei der Herbstvollversammlung der österreichischen Bischofskonferenz wurde Weihbischof Anton Leichtfried als neuer Referatsbischof für die Liturgie eingesetzt.

Weihbischof Anton Leichtfried
 

St. Pölten, 30.03.2013 (kap) Sie steht heute im Mittelpunkt der Osternachtsfeier und symbolisiert den über Tod und Sterben siegenden, auferstandenen Jesus Christus: Die Osterkerze.

 

Bonn, 07.02.2013 (kap) Das neue katholische Gebet- und Gesangbuch "Gotteslob" ist im deutschen Nördlingen angedruckt worden.

Was ist Liturgie?

Das Wort „Liturgie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „öffentliches Werk“, „Dienst des Volkes“, „Dienst für das Volk“. Die christliche Überlieferung versteht darunter, dass das Volk Gottes teilnimmt am „Werk Gottes“(Epheser 3,4).

Das Wort „Gottesdienst“ hat einen zweifachen Sinn. Es bedeutet zuerst: Gott dient uns Menschen. Und dann: Wir dienen Gott.

Jugendgottesdienst

 

Wien-Berlin, 11.12.2012 (kap/dsp) Das neue katholische Gebet- und Gesangbuch für den deutschsprachigen Raum erscheint unter dem bekannten Namen "Gotteslob" im Advent 2013.

 

In vielen Pfarren werden traditionell am letzten Sonntag im Kirchenjahr (heuer am 20. November) Jugendgottesdienste gefeiert und die Firmlinge vorgestellt.

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