Maria

 

Zählt man vom ersten Weihnachtstag 40 Tage weiter, so kommt man zum 2. Februar. 40 Tage sind in der jüdisch-christlichen Tradition ein Zeitmaß, das sich auch in der 40-tägigen Fastenzeit und in der 40-tägigien Osterzeit wiederfindet. Auch das Volk der Juden, die Israeliten, wanderten der Bibel zufolge 40 Jahre durch die Wüste bevor sie das „gelobte Land“ einnehmen konnten.

 
 

St. Pölten, 13.12.2018 (dsp) Am Dienstag, den 11. Dezember 2018 erklangen aus der Kapelle des St. Pöltner Hippolyt-Bildungshauses die feierlichen und ergreifenden Gesänge des Liedes „Maria durch ein Dornwald ging“.

Feierlicher musikalischer Adventkalender aus dem Hippolyt-Haus
 

Der Monat Mai ist in der katholischen Kirche in besonderer Weise der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet und wird deshalb ebenso wie der Oktober als "Marienmonat" bezeichnet. In vielen Pfarren und Diözesen wird der Brauch der Maiandachten gepflegt - spezielle Wortgottesdienste zu Ehren der heiligen Maria.

 
 

Die katholische Kirche feiert am "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria", dass die Mutter Jesu von Anfang an ein von Gott begnadeter Mensch war und ohne Sünde blieb. Der Feiertag neun Monate vor dem Geburtsfest Mariens am 8. September erinnert an die Zeugung Mariens durch ihre Eltern Joachim und Anna, deren Namen zwar nicht in der Bibel stehen, jedoch schon um das Jahr 150 n.Chr. in frühchristlichen Schriften angeführt werden.

 
 

Wien, 12.01.2013 (kap) Bei einem mariologischen Kongress am Wochenende in Wien standen Präzisierungen des Terminus "Miterlöserin" in Bezug auf Maria im Mittelpunkt von theologischen Vorträgen und D

Mariä Himmelfahrt

15. August: Maria Himmelfahrt

Die katholische Kirche feiert an diesem Tag Marias Aufnahme in den Himmel mit Leib und Seele. Das Fest wird auch "Großer Frauentag" genannt.

Hochaltarbild Mariä Himmelfahrt, Dom zu St. PöltenHochaltarbild, Dom zu St. Pölten

Mariä Empfängnis

8. Dezember: Marienfeiertag im Advent

Gedanken zum Fest Maria Empfängnis

Maria Immaculata von Francisco de ZurbaránMaria Immaculata von Francisco de Zurbarán

 

St. Pölten, 23.12.2012 (dsp) Es sei immer schon die Versuchung des Menschen gewesen, „alles aus eigener Kraft zu schaffen“, sagte der Weihbischof der Diözese Graz-Seckau, Franz Lackner, bei der dritten Katechese zum „Jahr des Glaubens“ in der Franziskanerkirche in St. Pölten. Das Christentum als Offenbarungsreligion lebe jedoch davon, dass „der eigentliche Impuls von außen kommt; wir sind uns nie genug“. Es brauche die „Hinneigung“ auf das, was wir uns nicht selber geben können, so Lackner. So seien auch die Worte in den Evangelien „Die Zeit ist erfüllt“ im Zusammenhang mit der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus „von Gott her zu verstehen“, wie Lackner betonte: „Sein Ankommen bei uns ist die Fülle der Zeit.“

 

Manchmal dürfen wir einen Blick ganz tief zurück in die Dunkelheit der Geschichte tun. Dann sind wir fast immer berührt.

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