Maria

 

Manchmal dürfen wir einen Blick ganz tief zurück in die Dunkelheit der Geschichte tun. Dann sind wir fast immer berührt.

 

Am 8. Dezember feiert die Katholiken das "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria" ("Mariä Empfängnis"). Dabei wird nicht - wie irrtümlich oft angenommen - die Jungfräulichkeit Mariens gefeiert, sondern die Überzeugung der Kirche, dass Maria ähnlich wie Jesus Christus seit Beginn ihrer leiblichen Existenz ohne Sünde gewesen ist. Das Fest bezieht sich nicht auf die Empfängnis Jesu, sondern auf die seiner Mutter Maria, die auf natürliche Weise von ihren Eltern Anna und Joachim gezeugt, empfangen und geboren wurde.

 

Vor 10 Jahren nahm Radio Maria seinen Sendebetrieb in Österreich auf.

 

Vor genau 150 Jahren, am 11. Februar 1858, erschien die Jungfrau Maria zum ersten Mal dem einfachen Mädchen Bernadette Soubirous in einer Grotte bei Lourdes in Südfrankreich.

 

In der Geschichte der christlichen Religionen nimmt die Mutter Jesu, Maria, eine bedeutende Stellung ein.

 

Der Verehrung Mariens kommt für die Neuevangelisierung in ursprünglich christlichen und heute ins Neuheidnische zurückfallenden Ländern eine große Bedeutung zu. So Bischof DDr.

 
 
 

Vor 350 Jahren hat der Kürschnermeister Matthias Weinberger aus Horn eine aus Wachs gegossene Marienstatue am Molderberg an einer dreistämmigen Eiche angebracht.

 

Am 15. August 1656, vor genau 350 Jahren, stellte der Horner Kürschnermeister Matthias Weinberger seine Marienstatue am "Molderberg" bei einer markanten Baumgruppe, den "drey Aichen" auf.

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