Ordinariat

 

Kanzlerwechsel im Bischöflichen Ordinariat der Diözese St. Pölten 

St. Pölten, 3.9.2021 (dsp/mb) Bischof Alois Schwarz überreichte Gottfried Auer ein Dekret, in dem er von seinem Amt als Ordinariatskanzler der Diözese St. Pölten verabschiedet wird. Gottfried Auer bleibt weiterhin Rektor des Bildungshauses St. Hippolyt und ist zudem seit kurzem auch Domscholaster.

Markus Heinz übernimmt das Amt von Gottfried Auer
 

St. Pölten, 03.02.2021 (dsp/kb/KAP) Ab kommenden Sonntag, 7. Februar 2021, sind öffentlich zugängliche Gottesdienste unter erhöhten Schutzmaßnahmen wieder möglich. Darüber informierte heute das Bischöfliche Ordinariat alle Verantwortlichen in den Pfarren der Diözese St. Pölten. Zusätzlich zu den bestehenden Schutzmaßnahmen wie der Zurverfügungstellung von ausreichend Desinfektionsmitteln und dem Aussetzen von Gemeinde- und Chorgesängen ist ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten, es besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Die österreichweit gültige Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz wird auf Basis dieser Vereinbarung im Lauf der Woche entsprechend überarbeitet und die Details für die Feier von Gottesdiensten aktualisiert. Unter anderem werden die Richtlinien für den Beginn der Fastenzeit inklusive der Feier der Aschermittwochsliturgie ergänzt.

FFP2-Masken in den Kirchen verpflichtend
 

St. Pölten, 4.11.2020 (dsp/KAP/kb) Eine auf Ebene der Bischofskonferenz beschlossene, geänderte Rahmenordnung ermöglicht die Grundvollzüge religiösen Lebens in der Zeit der verschärften COVID-19-Präventionsmaßnahmen ("Lockdown"). Die Verantwortlichen in der Seelsorge und in den Pfarren der Diözese St. Pölten wurden heute auf die geänderte Rahmenordnung hingewiesen, die österreichweit bis Ende November gilt. Die wichtigste Änderung ist, dass im November ein Mindestabstand von 1,5 Metern bei Gottesdiensten einzuhalten ist. Sowohl in geschlossen Räumen als auch im Freien ist dabei ein Mund-Nasenschutz zu tragen. Taufen und Trauung sowie die gemeinsamen Feiern von Erstkommunion und Firmung "sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben", heißt es in der Rahmenordnung. Zudem sollen größtmögliche Räumlichkeiten gewählt und Menschenansammlungen strikt vermieden werden.

MNS
 

St. Pölten, 28.5.2020 (KAP/ÖBK/dsp/kb) Wie seitens des Bischöflichen Ordinariates an die Verantwortlichen in den Pfarren mitgeteilt wurde, sind weitere Erleichterungen bei katholischen Gottesdiensten, Taufen, Trauungen und Begräbnissen erlassen worden. Auf Ebene der österreichischen Bischofskonferenz wurde am Donnerstag dazu eine erneuerte Rahmenordnung veröffentlicht, die ab ab Freitag, 29. Ma 2020 überdiözesan österreichweit gilt.  Diese ersetzt die bisherigen Richtlinien. Dem vorausgegangen war eine am Mittwoch veröffentlichte Verordnung des Gesundheitsministeriums, die weitere Lockerungen für öffentliche Gottesdienste und das religiöse Leben mit sich bringt.

Kontakt

Bischöfliches Ordinariat

MMag. Christian Ebner
Vizekanzler

+43 2742 324 - 302

 

St. Pölten, 4.3.2020 (dsp/kb) Aufgrund anhaltender Anfragen zu Hygienemaßnahmen in der Grippezeit, die heuer besonders durch das Auftreten eines zusätzlichen und neuen Virenstammes COVID-2019 medial Beachtung findet, hat die Diözese St. Pölten in einer Information an alle Pfarren eine Erinnerung an generelle Hygienemaßnahmen ausgesendet. <--break->Betont wird darin, dass es bislang keine behördlichen Handlungsaufforderungen zu konkreten Maßnahmen gegeben hat. Grundsätzlich weist das Bischöfliche Ordinariat in dem Schreiben an die Pfarren darauf hin, dass nach Rücksprache mit Experten von den Tätigkeiten und Handlungen während einer Messe geht kein besonderes oder erhöhtes Übertragungsrisiko von Krankheiten ausgeht, und betont den maßvollen und sensiblen Umgang mit Ängstlichkeit und Sorge der Gemeindemitglieder. Die vorgeschlagenen – und in der Grippezeit generell selbstverständlichen Maßnahmen – sind im Wortlaut:

Bischöfliches Ordinariat

Die Bischöfliche Ordinariatskanzlei ist für die diözesane Verwaltung zuständig.

Aufgabenbereiche:

  • Einsatz der Kleriker und hauptamtlichen Mitarbeiter/innen in der Diözese
  • Erlaubnisse und Dispense für die Spendung von Sakramenten
  • Koordination der Arbeit verschiedener diözesaner Einrichtungen
  • Anlaufstelle für kirchliche, verwaltungstechnische, kirchenrechtliche und liturgische Auskünfte
 

Hippolyt wurde vermutlich um 170 n.Chr. im Osten des Römischen Reiches geboren, ab etwa 192 wirkte er als Presbyter wahrscheinlich in Rom.

 

Dr. Fritz Brunthaler ist neuer Sekretär von Bischof DDr. Klaus Küng. Er folgt ab sofort Dr. Bernhard Augustin, der in das Bildungszentrum Juvavum nach Salzburg wechselt.

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