Papst

 

Pauline Marie Jaricot wird am 22. Mai 2022 selig gesprochen. Für Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner wird hier eine „Powerfrau“ geehrt, die auch die Dynamik der Päpstlichen Missionswerke bis heute widerspiegelt. Die Seligsprechung fällt mit dem großen Missio-Jubiläumsjahr zusammen.

Foto: ©Wikipedia
 

St. Pölten/Vatikanstadt, 9.12.2020 (KNA/dsp/kb) Mit einem eigenen Schreiben hat der Papst den Katholiken den heiligen Josef als besonderes Vorbild empfohlen. Wie so viele stille heldenhafte Menschen in der Pandemie sei der Ziehvater Jesu ein Vorbild an kreativem Mut und Bescheidenheit, Gehorsam, Zärtlichkeit und Verantwortung. Anlass des am Dienstag veröffentlichten Schreibens "Patris corde" (Mit dem Herzen eines Vaters) ist die Erklärung Josefs zum Patron der Kirche vor 150 Jahren durch Papst Pius IX. (1846-1878).

 

Die von führenden Vertretern des Christentums, der Muslime und der Juden gemeinsam unterzeichnete Verurteilung von Euthanasie und Suizidbeihilfe ist aus Sicht des Vatikans "historisch". Noch nie hätten die drei großen monotheistischen Religionen "gemeinsam für den Schutz des menschlichen Lebens bis zu seiner Vollendung, bis zum Tod" ausgesprochen, hob der Präsident der Akademie für das Leben, Vincenzo Paglia, in einem Interview mit dem Online-Portal "Vatican News" hervor.

 
 

Papst Franziskus hat zu schneller Eindämmung der Brände im Regenwald aufgerufen. "Lasst uns dafür beten, dass sie mit vereinten Kräften schnellstmöglich gebändigt werden", sagte das Kirchenoberhaupt am Sonntag nach seinem Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Der Regenwald als grüne Lunge sei "lebensnötig für unseren Planeten", so Franziskus.

 
 

Abtreibung kann nach Worten von Papst Franziskus kein Menschenrecht sein. Vielmehr sei die Tötung Ungeborener „ein ernsthaftes Problem“, sagte er am Samstag, den 2. Februar 2019, vor italienischen Lebensschützern im Vatikan. Die Vernichtung des Lebens bereits in seinen Anfängen sei Zeichen einer weit verbreiteten „kalten Berechnung“. Franziskus betonte: „Dann wird sogar das Leben auf Konsumgüter reduziert, die verwendet und bei Bedarf weggeworfen werden.“

 
 

Eggenburg, 04.02.2019 (dsp) Gemeinsam mit 200.000 anderen Jugendlichen waren Lisa Leutgeb und Miriam Schaupp in Begleitung des Eggenburger Pfarrers Mag. Josef Schachinger beim katholischen Weltjugendtreffen in Panama dabei. Begeistert erzählt sie: „Die Stimmung während des Weltjugendtages kann man auch gut mit der Atmosphäre bei einem Ländermatch von Österreich vergleichen: unfassbar, mitreißend und Gänsehautgefühle.“

Foto: (@Lisa Leutgeb) Miriam Schaupp, Pfarrer Schachinger, Lisa Leutgeb
 

Mit symbolträchtigen Gesten an der Grenze zwischen Mexiko und den USA hat Papst Franziskus am Mittwoch (Ortszeit) seine einwöchige Reise nach Kuba und Mexiko beendet. Unweit des Grenzzauns, der Nord- von Lateinamerika trennt, feierte er mit Hunderttausenden Menschen einen Gottesdienst und formulierte einen flammenden Appell gegen die Ausbeutung von Migranten.

 
 

Papst Franziskus hat in seiner am Dienstag veröffentlichten Fastenbotschaft vor der diabolischen Versuchung des Menschen vor Glauben an seine Allmacht gewarnt. In diesem Glauben vergesse der Mensch die Leidenden, und er vergesse Gott.

 
 

Liebe Brüder und Schwestern!

Es ist eine geheimnisvolle Herrschaft, die uns am Ende des Kirchenjahres von der Liturgie der Kirche präsentiert wird:

 
 

Papst Franziskus hat bei der Generalaudienz dazu aufgerufen, die am Aschermittwoch beginnende Fastenzeit zur Intensivierung des geistlichen Lebens zu nutzen. Fasten und Gebet seien eine Hilfe, Herr über sich selbst zu werden, sagte der Papst am Mittwoch vor mehreren Zehntausend Gläubigen auf dem Petersplatz.

 

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