Seelsorge

Seelsorge in Lebenswelten

Das Ressort umfasst die Aktivitäten der Diözese St. Pölten, die Menschen in ihren verschiedensten Lebenswelten Unterstützung und Begleitung bieten. Wir sind Kirche für und mit den Menschen. Dazu zählt unter anderem die Entwicklung innovativer Zugänge in der nachgehenden Seelsorge, die Planung und Umsetzung gesellschaftspolitischer Schwerpunkte, sowie die Ausbildung, Begleitung und Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen.

 

St. Pölten, 19.11.2020 (dsp/mb) Mit umfangreichen Angeboten ist die Telefonseelsorge der Diözese St. Pölten in bewährter Weise ein unkomplizierter Ansprechpartner für alle Menschen: Unter der kostenlosen Notrufnummer 142 sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr kostenlos präsent. Zudem gibt es die Möglichkeit des Live-Chats.

 

Liebe Mitbrüder im Priester und im Diakonenamt!
Liebe PastoralassistentInnen und ReligionslehrerInnen!
Liebe Gläubige!

 
 

Liebe Gläubige der Diözese St. Pölten!
Schwestern und Brüder im Glauben!

 
 

St. Pölten, 29.05.2013 (dsp) Die kirchliche Seelsorge habe einen „zwei-einen“ Auftrag: einerseits zu Jesus Christus hinzuführen und andererseits die „ernsthafte Sorge um das ewige Heil der Menschen“. Dies erklärte der emeritierte Freiburger Ordinarius für Pastoraltheologie Hubert Windisch bei einem Vortrag zur „Zukunft der Seelsorge“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. „Gerät dieser Auftrag aus dem Blick, entsteht seelsorgliche Wichtigtuerei“, so Windisch. Die Folge solcher „Bläh-Pastoral“ seien „geschickte Versuche der Täuschung und medienwirksame Aufrufe zum Ungehorsam“.

Weihbischof Leichtfried, Prof. Windisch, Rektor Kreiml
 

Amstetten, 16.04.2013 (dsp) Der Amstettner Priester Herbert Reisinger feiert am 16. April seinen 40. Geburtstag.

 

St. Pölten, 06.03.2013 (dsp) „Achtsamkeit“ sei derzeit in aller Munde und habe „Hochkonjunktur“ in christlichen Traditionen und östlichen Religionen, sagte P.

 

St. Pölten, 22.02.2013 (dsp) Zur österreichischen Krankenhausseelsorge-Tagung werden vom 5. bis 6. März 200 haupt- und ehrenamtliche katholische Seelsorgerinnen und Seelsorger im St.

 
 

Blinde aus fast allen Bundesländern und aus Deutschland entdeckten mit ihren Begleitern die Stadt Graz und ihre Umgebung.

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