Tod

 

Feier im Gedenken an Menschen, denen das Leben zu schwer geworden ist

St. Pölten, 3.9.2020 (dsp/mb) Die Gedenkfeier am Welttag der Suizidprävention setzt ein Zeichen gegen die Stigmatisierung der Verstorbenen und die Tabuisierung ihrer Todesart. Hier bekommen Angehörige und Hinterbliebene Raum für ihre Trauer. Hier wird niemand „totgeschwiegen“.

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Kurienerzbischof Vincenzo Paglia hat vor einer Verrohung im Umgang mit dem Tod gewarnt. In allen modernen Gesellschaften werde der Tod "abgeschoben", kritisierte er am Montag beim Weltfriedenstreffen der Gemeinschaft Sant'Egidio in Münster.

 
 

Lieber Weihbischof Anton,
lieber Herr Generalvikar,
liebe Mitbrüder im priesterlichen und diakonalen Dienst,

 
 

GR P. Berthold Bauer OCist, Pfarrer in Gobelsburg und Excurrendoprovisor von Schiltern, ist am 31. Jänner 2016 im 83. Lebensjahr und im 54. Jahr seines Priestertums verstorben.

 
 

Lieber Weihbischof Anton,
lieber Herr Generalvikar,
liebe Mitglieder des Domkapitels,
liebe Mitbrüder im priesterlichen und diakonalen Dienst.

 
 

Als vor 100 Jahren Österreich-Ungarn Serbien den Krieg erklärte, herrschte in der Monarchie eine gewisse Kriegseuphorie.

 

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Nachruf von Bischof Küng

„Sorge um die Kirche hat sein Leben bestimmt"

Ein besonderes Anliegen waren für Bischof Krenn der Nachwuchs und die Ausbildung der Priester. Deshalb galt sein Augenmerk ganz besonders der Theologischen Hochschule und dem Priesterseminar. „Es ist tragisch, dass gerade letzteres zum großen Streitfall wurde und schließlich als gescheitert angesehen werden musste“, sagt Bischof Klaus Küng in einer Stellungnahme zum Tod seines Vorgängers. „Das war sicher die schlimmste Enttäuschung von Bischof Krenn.“

Requiem und Beisetzung

St. Pölten 08.02.2014 (dsp) Unter großer Anteilnahme zahlreicher Gläubigen nahm die Diözese St. Pölten Abschied von ihrem früheren Bischof Kurt Krenn, der die Diözese von 1991 bis 2004 geleitet hatte. Sein Nachfolger als Diözesanbischof von St. Pölten, Klaus Küng, feierte mit Bischöfen aus ganz Österreich und aus benachbarten Diözesen im Ausland, mit Äbten und dem Klerus der Diözese das Requiem. Im Anschluss wurde der am 25. Jänner 2014 verstorbene Bischof Krenn in der Bischofsgruft unter dem Presbyterium des Domes beigesetzt.

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