Weihnachten

 

St. Pölten, 08.12.12 (dsp) „Viele Familien tun sich schwer, den Heiligen Abend sinnvoll und für alle zufriedenstellend zu gestalten.

 

Aus der Geschichte des Abendlandes sind die „Drei Weisen aus dem Morgenlande“ nicht mehr wegzudenken.

 

"Wie kann es sein, dass Gott Mensch wird, und das Leben in der Welt geht weiter, als wäre nichts geschehen?" Diese Frage stellte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Christtag in den Raum.

 

Liebe Brüder und Schwestern! Vor einiger Zeit bin ich auf das Wort aus einem Jugendgebetbuch gestoßen: „Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird und kein Mensch wird anders“ (Werner Schaube).

 
 

Liebe Brüder und Schwestern! Einmal mehr hören wir in dieser Heiligen Nacht die Stimme des Propheten, die ruft: „Man freut sich in Deiner Nähe.

 
 

Einmal mehr hören wir in dieser Heiligen Nacht die Stimme des Propheten, die ruft: „Man freut sich in Deiner Nähe. Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.“

 

„Wie machen wir Weihnachten heuer?“ fragte Weihbischof Anton Leichtfried bei der Weihnachtsmesse mit den Insassen der Justizanstalt St. Pölten am 22. Dezember.

 

Seit mehr als sieben Jahrhunderten erteilt der jeweilige Papst an den christlichen Hochfesten den Apostolischen Segen "Urbi et Orbi". Auch Benedikt XVI.

 

Mehr als 500 Millionen Christen in Europa und mehr als 2,2 Milliarden Christen weltweit feiern am 24./25. Dezember und am 6./7. Jänner (Ostkirchen) das Fest der Geburt Christi.

 

Liebe Hörerinnen und Hörer! Es ist soweit. Der Heilige Abend ist angebrochen. Sind wir jetzt wirklich bereit, Weihnachten zu feiern? Ist alles so, wie es an Weihnachten sein soll?

 

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