2001 konnte eine neue Orgel in das barocke Gehäuse eingebaut werden. Unter fachkundiger Beratung durch das Orgelreferat der Diözese St. Pölten und namhafter Orgelmeister errichtete die Firma Allgäuer eine Orgel mit 2 Manualen und Pedal.

Das Orgelwerk gliedert sich in das vor dem Orgelspieler situierte Brüstungspositiv (C - f''': Coppel 8', Flöte 4', Prinzipal 2', Cimbel 1' 2-fach), Hauptwerk rechts vom Spieltisch (C - f''': Prinzipal 8', Portun 8', Oktav 4', Flöte 4', Quinte 2 2/3', Superoktave 2', Mixtur 1 1/3' 4-fach, Terz 1 3/5') und links vom Organisten die Register des Pedals (C - d': Subbaß 16', Oktavbaß 8', Choralbaß 4', Posaune 8').
Neben den kirchenmusikalischen Aufgaben im Rahmen der Gottesdienste ermöglicht die besondere Disposition des Instrumentes interessante Orgelkonzerte im großartigen Klangraum des ca. 46 m langen, 7 m breiten und 15 m hohen Kirchenraumes. Einige Orgelschüler/innen bereiten sich im Rahmen der pfarrlichen Aufgaben auf die festliche Mitgestaltung der Gottesdienste vor.