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Pfarre
St. Oswald
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Diözese Sankt Pölten
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  • Pfarre St. Oswald (30240599)
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Pfarrkirche

  • Geschichte der Pfarre
  • Wissenswertes über die Pfarrkirche
  • Verzeichnis der bis jetzt bekannten Pfarrer

Geschichte der Pfarre St. Oswald


Der Name des Ortes ist vom Kirchenpatron, dem hl. Oswald, abgeleitet.

Der Pfarrort St.Oswald ist uralt.
Man sagt eher zu wenig als zu viel, wenn man behauptet, dass er schon im 10. Jahrhundert, wohl nicht als Pfarre, sondern als Ortschaft bestand.

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Nachdem Carl der Große die Awaren besiegt und bis an die Leitha und die March zurückgedrängt hatte, rückten an ihre Stelle Ansiedler aus Süddeutschland nach und sie bauten Kapellen und Kirchen, da sie sich zum Christentum bekannten.

So geschah es auch in dem Bezirke, der zwischen dem Sarmingbache und der großen Ysper, der Donau und dem Ursprung der genannten Bäche liegt, zu St.Oswald und zu Nöchling.
Beide Orte erhielten den Namen Neukirching, oder nach schwäbischer Aussprache in jener Zeit Nonchilinga, Nöchling.
Die Unterscheidung zwischen den beiden Orten bildeten anfänglich die Kirchenpatrone.
Man sprach von einem Nochilinga zum heiligen Jakob und von einem Nochilinga zum heiligen Oswald.

St.Oswald hatte unter den beiden Orten den Vorrang, da St.Oswald Gerichtsstätte war.
Am Stockberg bei St.Oswald knüpft sich nämlich die Sage, daß auf demselben Todesurteile vollzogen wurden
und die in den St.Oswalder Sterbebücher vorkommenden Eintragungen besagen, daß der jeweilige Besitzer, der in der Nähe des Stockberges liegenden Abdeckerei als Freimann oder Scharfrichter in Verwendung stand.
Die Gerichtsstätte wurde später von St.Oswald nach Ysper und dann nach Rorregg verlegt. (1)

Das Patronat von St.Oswald knüpfe sich an die Besitzer der Herrschaft Nonchilinga, beziehungsweise Ysper und Rorregg und wurde von den Besitzern der Güter Persenbeug nur insofern ausgeübt, als sie zugleich Eigentümer des Gebietes der Herrschaft Nonchilinga (Ysper, Rorregg) waren. (2)
Das Patronat von St.Oswald wurde um 1800 mit der Herrschaft Persenbeug vereinigt, die bis heute das Patronat ausübt. (3)

Als Besitzer der Herrschaft Nonchilinga sind kurz folgende zu bezeichnen:

Vorerst war das Land als erobertes Gebiet Eigentum der fränkisch-deutschen Könige und ihrer Nachfolger geworden.

Am 29. April 998 schenkte Kaiser Otto III. seinem Vetter, dem bairischen Herzog Heinrich dieses Gebiet, für seine Hilfe und Unterstützung bei der Niederwerfung eines Aufstandes in Rom.
Der spätere Kaiser Heinrich II. brachte das Gut der hochfreien Familie der Sempt-Ebersberger ein, die es mitsamt Persenbeug den Babenbergern vererbte.
Als Friedrich von Stephaning, aus der Familie der Burggrafen von Regensburg, im Jahre 1160 die von ihm erbaute Kirche in St.Oswald durch seinen Onkel, Bischof Konrad von Passau, zur Pfarrkirche erheben und weihen ließ,
war "Nochilinga" bereits in der Hand der Babenberger. (4)

Über den Böhmenkönig Ottokar kam die Herrschaft an die Habsburger. Agnes, die Tochter König Albrechts II. und verheiratet mit dem Ungarnkönig Andreas III.,war 1301 mit 21 Jahren bereits zur Witwe geworden.
Sie erhielt die "Grafschaft Weitenegg" mit Persenbeug und "Nochilinga" als Witwengut und lebte hier bis 1364.
Nach ihrem Tod übertrug Herzog Rudolf IV. die Güter an die Allerheiligenpropstei bei Stephan in Wien, das er zu einem Bistum erheben wollte. 1368 verzichtete die Propstei wiederum zu Gunsten des Landesfürsten, die den Besitz nun in der Familie behielten, jedoch in der Folge sehr oft verpfändeten.
Kaiser Maximilan hielt sich hier jedoch öfter zur Jagd auf. 1593 verkaufte Kaiser Rudolf II. die Herrschaften Persenbeug mit Wimberg, Yspertal, Raxendorf und Emmersdorf an Albrecht Ferdinand von Hoyos.
Im Jahre 1800 erwarb der kaiserliche Familienfonds die Herrschaften und übernahm 1848, nach der Auflösung der Grundherrschaften, die im Eigenbesitz bewirtschafteten Güter.
Sie verblieben bis heute im Besitz der Familie Habsburg-Lothringen.


Die Pfarre St.Oswald, die 1160 von der "Urkirche" Petzenkirchen abgetrennt worden war, hatte ein derart großes Pfarrgebiet, daß sie selbst wieder zur "Mutterpfarre" wurde.
Im 14. Jahrhundert entstanden in Dorfstetten und Nöchling Vikariate, die 1681 als eigene Pfarren abgetrennt wurden sowie in Ysper und Pisching Tochterkirchen, die 1787 bzw. 1784 Pfarr- rechte erhielten.

Literaturverzeichnis:
1) Geschichtliche Beilagen zum St.Pöltner Diözesanblatt (Consistorial-Currenden), Band IV.
    St.Pölten 1890 (=G.B.IV)
2) Hippolytkalender 1970, St.Pölten 1969
3) Geschichtliche Beilagen zum St.Pöltner Diözesanblatt (Consistorial-Currenden), Band XI,
    St.Pölten 1932 (=G.B.XI)
4) Gerhard Flossmann  "Der Bezirk Melk", II. Band (S. 387-393)



Die Errichtung einer Pfarre in der Bedeutung des Wortes zu St.Oswald fällt in das Jahr 1160, und ist so gekommen:
Marktgraf Leopold der Heilige, welcher seine Tochter Bertha 1133 an den Grafen Heinrich von Stephaning, Burggrafen von Regensburg, verheiratete, gab dieser für sie und ihre Nachkommenschaft die Herrschaft Persenbeug und Nochelingen zum Fruchtgenusse. Berthas Sohn nun, Graf Friedrich von Stephaning, bat seinen mütterlichen Oheim, den Bischof Konrad von Passau, daß er die Kirche in Nochelingen, welche auf Friedrichs Grund erbaut war, zu einer Pfarrkirche erhebe. Der Bischof erfüllte die Bitte seines Neffens, weihte die Kirche, machte sie zur Mutterkirche für die ganze Herrschaft Nochelingen, gab seinen Drittelzehent, den er in diesem Pfarrbezirke besass, zur Pfarre, bestimmte ihre Grenzen und gab über dieses Alles eine Urkunde zu St.Johann in Sabiniche (Waldhausen) am 22. September 1160   ( 1) G.B.IV/Seite 307 f.
Sie lautet: In nomine sancte........integrum exstat (Urkunde in Latein sowie die Kopie der
Originalurkunde sind vorhanden

1160  Kirche wird erbaut und zur Pfarrkirche erhoben.
1230  erscheint St.Oswald das erstemal als Markt. Damals dienten dem Landesfürsten 62
          Lehen und 26 Hofstätten
1428 und 1432  plünderten und verwüsteten die Hussiten hier viele Häuser.
1613  wütet in St.Oswald ein großer Brand, dem wahrscheinlich auch die Kirche zum Opfer
          gefallen ist.
1643  ab diesem Jahr werden die Matrikenbücher
(Taufbuch, Trauungsbuch und Sterbebuch) geführt.
1680  17 Personen sterben in St.Oswald an der Pest.
1691  St.Oswalder unternehmen zum erstenmal eine Prozession nach Maria Taferl.
1732  brennt der Pfarrhof und das Kirchendach ab, der Turm bleibt verschont.

1803  ein Blitz zündet im Kirchturm. Das Feuer wird jedoch durch den Bäckermeister
          Oswald Scheuchenstuhl und dessen Bruder glücklich gelöscht.
1844  Bau einer Schule in St.Oswald Nr. 17
1859  In St.Oswald brennen 5 Häuser nieder. In Folge dieses Brandes wird in St.Oswald ein Feuerwehrverein ins Leben gerufen.
1872  9.2. Kaiserin Carolina Augusta stirbt. Sie war eine große Wohltäterin der Pfarre.
          Die Herrschaft Rorregg und damit auch das Patronat über die Pfarre St.Oswald kommt nun an Kaiser Franz Josef. Die Herrschaft Rorregg wurde bis heute dem
Habsburg-Lothringen'schen Geschlecht weitervererbt.
1872  18.5. Eine Feuersbrunst legt den größten Teil von St.Oswald in Asche. Das Kirchen-
          dach  und Turmdach brennen gleichfalls zusammen, Uhr und Glocken fallen herab.
          Im Pfarrhaus kommt bloß das Dach des Wohngebäudes und ein Holzschuppen zu
          Schaden.
1872  5.8. Glocken kommen wieder auf dem Turm
1873  Turmkreuz wird gesetzt (bleibt 100 Jahre lang!)

1912  Ortswasserleitung wird gebaut
1942  Kirchenglocken müssen abgeliefert werden
1952  Vier neue Kirchenglocken werden angeschafft (Glockengießerei St.Florian)
1954  Die 1. Kirchenheizung (der Diözese St.Pölten) wird in der Pfarrkirche St.Oswald
          eingebaut.
1956  Die Pfarre übernimmt Patenschaft über ein Missionsgebiet in Namibia; Missionar Pater Alfred Zaby wird 1981 Ehrenbürger der Gemeinde St.Oswald.
1963  Rettungsstelle St.Oswald wird gegründet.
1967  Umbau und Adaptierung des Pfarrhauses.
1969  Seit diesem Jahr finden im Pfarrhof - in den Sommermonaten - Lagerwochen für die
          Jugend statt.
1970  Neues Feuerwehrhaus wird errichtet.
          Erweiterung des Friedhofes.
1971  Elektrifizierung des Glockengeläutes.
1972  Neue Gestaltung des Kirchenplatzes.
1973  Außenrenovierung der Pfarrkirche. Neues Turmkreuz
1974  Neue Volksschule wird errichtet
1978  Innenrenovierung der Pfarrkirche
1979  Neuer Kindergarten
1982  Neue elektrische Turmuhr wird eingebaut.
1984  13.07. Großes Hagelunwetter in St.Oswald, Hagelkörner mit einem Durchmesser
          bis 12 cm und bis 60 dag schwer bohren sich wie Geschoße durch die Dächer
          (24 Millionen Schilling Schaden).
1984  14.07. Überreichung des Gemeindewappens durch Landeshauptmann Mag. Siegfried
          Ludwig.
1985  Die Schalung des Kirchturms wird erneuert und das Turmdach mit Kupfer eingedeckt.
1985  16.6. Das restaurierte Turmkreuz wird gesteckt
1992  Neugestaltung des Kirchenplatzes. Ein Brunnen wird aufgestellt, entworfen und
          gestaltet von Steinmetz Oswald Renner aus St.Oswald
1996  27.10.: Feierliche Weihe der neu errichteten Aufbahrungshalle und Segnung des
          erweiterten Friedhofes. Der akademische Maler und Bildhauer Robert Herfert aus
          St.Pölten hat die neue Aufbahrungshalle mit einem Fresko ausgestattet, das sich
          mit dem Thema "Jakobsleiter" auseinandersetzt.


Wissenswertes über die Pfarrkirche

 

Die Pfarrkirche überragt dominant den Ort
und ist schon von weitem als markanter Sichtpunkt auszunehmen.

 

Die mächtige Kirche steht möglicherweise im Bereich oder sogar auf dem Areal eines karolingischen Gutshofes im ummauerten Friedhof.

 

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Der Bau besteht aus dem westlichen Turm mit einem geknickten neugotischen, achtseitigen, steilen Pyramidenhelm, dem anschließenden Langhaus mit südseitigen Anbau und dem nur unmerklich einspringenden Chor, so daß ein langer, in sich geschlossener Baukörper entgegentritt. Der Westturm ist mit seinem Mauerwerk derartig wuchtig, daß er in seinem unteren Teil ursprünglich eine Wehrfunktion gehabt haben dürfte. Die glatte Fassade wird durch ein teilweise freigelegtes Quadermauerwerk, durch die Spitzenbogenfenster und die Strebepfeiler am Chor sowie durch einen Stützpfeiler an der Nordseite gegliedert. Hier steht in einer Rundbogennische am Turm ein Relief des hl. Oswald von Karl Gollner (1975).

Das große, saalartige, dreijochige Langhaus der Kirche hat über Wandpfeilern mit Deckenplatten zwischen den Wandgurten ein Kreuzgratgewölbe. Die Empore im Westen ist gemauert und hat eine leicht vorspringende Brüstung. Über einen breiten Triumphbogen geht das Langhaus in den fast gleich breiten, dreijochigen Chorraum mit einem Sternrippengewölbe über. Der große Chor mit dem Fünfachtelschluß macht durch die großen Ausmaße fast den Eindruck einer gotischen Kirchenhalle.

Von einem romanischen Vorgängerbau aus der Mitte des 12. Jahrhunderts dürften die Außenmauer des Langhauses stammen. Der wehrhafte Turm wurde bis zum Mauerabsatz vermutlich im 13. Jahrhundert angebaut. Am Ende des 15. Jahrhunderts erfolgte der große gotische Ausbau mit dem Chor und der sternrippengewölbten Sakristei, der Anbau der südlichen Vorhalle im 17. Jahrhundert, der barocke Umbau 1739 durch die Einwölbung des Langhauses, die Erhöhung des Turmes und den Anbau der südlichen Vorhalle mit dem Beichtraum. Der Turmhelm wurde 1872 aufgesetzt. Der mächtige, den gesamten Chorschluß füllende Hochaltar ist frühbarock, aus dem Jahre 1623. Er ist wie eine architektonische Schauwand aus marmoriertem Holz mit Goldzierat aufgebaut. Der hölzerne Altartisch hat einen gotischen Altarstein mit einem eingravierten Stangenkreuz des Friedrich von Lehenhof, dem Ahnherrn der Isperer (2. Hälfte 14. Jhdt.).

Das Altarbild zeigt den "hl. Oswald vor dem Kreuz" (2. Hälfte 18. Jhdt.), flankiert von den in Muschelnischen stehenden fast lebensgroßen Figuren der Heiligen Petrus und Paulus sowie über den seitlichen Opfergangstüren von den Statuen der Heiligen Leopold (links) und Oswald (um 1700). Über den beiden Säulen mit vergoldeten Kapitellen steht das Aufsatzbild "Maria Himmelfahrt" (2. Hälfte 18. Jhdt.), zwischen den Statuen zweier heiliger Bischöfe. Der Tabernakel, wie ein Tempel aufgebaut (1658), ist seitlich von sechs schönen klassizistischen Leuchtern umstellt.

An der linken Chorwand sind zwei barocke Grabtafeln für die Pfarrer Bartholomäus und Simon Anton Marini (1756 und 1773) eingemauert. Davor steht ein einreihiges Chorgestühl (1800), das ein spätgotisches Sakramentshäuschen verdeckt. In der rechten Chorwand geht das gotische Schlüssellochtor in die Sakristei hinein. Am Scheidbogen ist links ein ausdrucksvolles Kruzifix mit der Mutter Maria (19. Jhdt.) angebracht. Gegenüber hängt die barocke Kanzel (17. Jhdt.) mit vergoldetem Zierat, auf dem Schalldeckel die Hl. Geist-Taube und ein "Auge Gottes" (vielleicht um 1750). Die beiden gleichartigen Seitenaltäre haben einen schön gegliederten zweisäuligen Aufsatz mit flachem Sprenggiebel und einem kartuscheähnlichen Aufsatz.

Der linke Seitenaltar trägt das Bild "hl. Anna Selbdritt" (1.Hälfte 19. Jhdt.) und die Statuen der Heiligen Johannes Nepomuk und Florian (2.Viertel 18. Jhdt.), gegenüber im rechten Seitenaltar das spätnazarenische Gemälde "Herz Jesu", signiert von "Jos. Kessler, Wien 1873" und die Statuen der Heiligen Petrus und Bartholomäus (2. Viertel 18. Jhdt.). Die beiden Altäre wurden unter Pfarrer Bartholomäus Marini (1726 - 1756) angeschafft. Am linken mittleren Langhauspfeiler steht die barocke Statue des hl. Antonius von Padua, gegenüber die vom selben Künstler stammende Statue des hl. Antonius des Einsiedlers, vermutlich von einem ehemaligen Antoniusaltar (1694 aufgestellt).

Beim nördlichen Eingang hat man das spätgotische, zwölfseitige Taufbecken (um 1500) aufgestellt. Unter der Empore hängt an der Rückwand ein volkstümliches Kreuz mit den Darstellungen der Marterwerkzeuge (1. Hälfte 19. Jhdt.) und steht eine große Statue des hl. Josef mit Kind (19. Jhdt.). Die barocken Kreuzwegbilder sind aus dem Jahre 1778, der Künstler ist unbekannt. Die Glasgemäldefenster der Firma Franz Götzner wurden 1919 angebracht. Interessant sind die kleinen Ewig-Licht-Ampeln vor den Seitenaltären (2. Hälfte 18. Jhdt.), die zwei schönen Glas-Messingluster im Langhaus (um 1900) und der achteckige barocke Opferstock beim südlichen Eingang.

Das Orgelgehäuse mit einem einteiligen Hauptwerk und einem Brüstungspositiv stammt von der alten Orgel des Anton Pfliegler aus Wien (1781). Das zweimanualige Orgelwerk hat zwölf Register und kommt aus der Werkstatt von Matthäus Mauracher in Salzburg (1922). Der im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammende Pfarrhof hat eine glatte Fassade und ein Walmdach. Im Erdgeschoß ist ein tonnengewölbter Raum aus dem 18. Jahrhundert erhalten.

 

 

 

 

 

Gebhard 1297 - 1301
Fuchs Max 1517
Oeder Wolfgang 1544 - 1563
Froschauer Georg 1563
Reisner Noe 1590 - 1596
Usseus Petrus 1596 - 1602
Vehring Georg 1602 - 1603
Praher Stephan 1603 - 1607
Thinis Georg 1611 - 1619
Pfundmayr Paul 1619 - 1635
Kalch Peter Paul 1635 - 1654
Khin Georg 1654 - 1660
Lang Andreas 1660 - 1664
Scherer Georg 1664 - 1671
Modersohn Heinrich 1671 - 1691
Negelin Carl 1691 - 1701
Reisinger Franz Carl 1701 - 1726
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Marini Bartholomäus 1726 - 1756
Marini Simon Anton 1756 - 1773
Stocker Franz 1773 - 1796
Dietrich Johann Michael 1796 - 1803
Braud de Jollait Joseph 1803 - 1810
Würnitzer Felix 1810 - 1831
Völk Thaddäus 1831 - 1851
Amon Franz 1851 - 1854
Nastl Franz 1854 - 1877
Kasper Leopold 1877 - 1888
Heher Friedrich 1888 - 1908
Kainz Florian 1908 - 1934
Ramharter Josef 1934 - 1965
Kloibhofer Alois 1966 - 2008
Ehujuo Fabian seit 2008

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