"Glaub' an das Evangelium"

Der Aschermittwoch eröffnet die Fastenzeit, die 40 Tage der Vorbereitung auf das Osterfest. Im Gottesdienst bekommt man ein Kreuz aus Asche auf die Stirn gezeichnet, um Endlichkeit und Umkehrbedürftigkeit des Menschen bewusst zu machen. "Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst." Mit diesen Worten wird im Wortgottesdienst am Aschermittwoch das Kreuz aus Asche auf die Stirn aufgetragen.

 
 
 

Ausstellungseröffnung mit kunsthistorischen und zeitgenössischen Werken

St. Pölten, 29.2.2020 (dsp/mb) Vom biblischen Schöpfungsbericht bis hin zu Mikroschöpfungswelten spannt sich der Bogen in der Beziehung Gott-Erde-Mensch. Mensch und Natur fokussieren sich allerdings zunehmend destruktiv zur Schöpfungsbalance – Stichwort Klimakatastrophe. Darum widmet sich die Ausstellung des Katholischen AkademikerInnenverbandes (KAV) der Diözese St. Pölten in der jetzigen Fastenzeit dem Thema „Schöpfung“ im Sommerrefektorium im Dom zu St. Pölten.

Künstler der Ausstellung
 

Zwettl, St. Pölten 26.2.2020 (dsp/mb) Im Bildungshaus des Stiftes Zwettl fand der traditionelle Impulstag am Aschermittwoch der Katholischen Männerbewegung (KMB) der Diözese St. Pölten statt. Am Aschermittwoch, dem Tag des Aufbruchs nach der lustigen Faschingszeit. Aufbruch und Anfang tun gut - sie fordern uns auf, unseren Lebensstil kritisch zu überprüfen. Wie fange ich sie an - diese Österliche Gnadenzeit? Wozu will ich sie nutzen? Wie will ich sie begehen? Wie will ich sie gestalten? Das waren die Hauptthemen dieses Männertages.

Einladungs-Flyer KMB
 

St. Pölten, 24.2.2020 (dsp/mb) Vergangenen Freitag wurden in der Franziskanerkirche in St. Pölten zwölf junge Soldaten gefirmt. Firmspender war Militärbischof Dr. Werner Freistetter.
Gefirmte Soldaten
 

St. Pölten, 24.2.2020 (dsp/mb) Überall schmieden junge Menschen Pläne für ihre Zukunft und möchten ihr Leben in die Hand nehmen. Die Jugend in ihren Plänen zu unterstützen, ist der Fastenaktion der Diözese St. Pölten ein großes Anliegen. Denn nicht überall kann man seine Zukunftspläne einfach umsetzen, wie das Beispielsprojekt in Benin zeigt.

Marktmädchen in Cotonou - Benin
 

Zweites Symposion im Bildungshaus St. Hippolyt

St. Pölten, 21.02.2020 (dsp/mb) Greift die soziale Kälte bei uns in Europa wirklich immer stärker um sich? Wodurch wird es möglich, an einer Gesellschaft zu arbeiten, in der jede und jeder einen guten Platz hat? Wie kann ich im eigenen Leben (Mit)Menschlichkeit pflegen, während doch um mich herum Geiz und Neid und Ellbogen regieren?

Logo 2. HipHausSymposion