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Ab Sonntag, 7. Februar 2021, sind öffentlich zugängliche Gottesdienste unter erhöhten Schutzmaßnahmen wieder möglich. Rahmenordnung der Bischofskonferenz

 
 
 

St. Pölten, 4.3.2021 (dsp/mb) Unter dem Motto „österliche Pilgertage” laden wir wieder Jung und Alt diözesanweit zu Pilgerwanderungen an verschiedenen Orten ein, die von ausgebildeten PilgerbegleiterInnen geleitet werden.

Pilgerstart 2021
 

St. Pölten, 3.3.2021 (dsp/kb) Markus Schmidinger ist seit 1. März 2021 neuer Personalreferent in der Diözese St. Pölten. Schmidinger folgt damit Helmut Haberfellner nach, der im Herbst 2020 in Pension gegangen war. Der Personalreferent leitet das Personalreferat und verantwortet konkret die Verwaltung des hauptamtlichen Laienpersonals, das in der Diözese im Einsatz ist. Schmidinger ist in dieser Funktion Teil des Diözesanen Führungsteams, das dem Bischof in der Leitung zur Seite steht. Besonderes Augenmerk seiner Tätigkeit wird in Zukunft auf den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung liegen.

Der neue Personalreferent Markus Schmidinger
 

Religionspolitische Befriedung, Motivation fürs Militär und indirekte Missionierung - der Sonntagserlass des römischen Kaisers Konstantin vom 3. März 321 erwies sich in der Geschichte als genial und wirkt bis heute nach.

St. Pölten, 3.3.2021 (KAP/dsp/mb) Erlass des Kaisers: "Alle Richter, die Stadtbevölkerung und die Betriebe aller Gewerbe sollen am verehrungswürdigen Sonn-Tag (venerabilis die solis) ruhen. Die ländliche Bevölkerung soll dennoch der Landwirtschaft frei und ungehindert nachgehen, da es oft vorkommt, dass es keinen besseren Tag gibt, um Getreide zu säen oder Weinstöcke zu pflanzen; denn ein Vorteil, den die himmlische Vorsehung gewährt hat, soll nicht durch die Wahl des Zeitpunkts verschenkt werden."

Konstantin der Große
 

St. Pölten, 3.3.2021 (dsp/mb) Der Weltgebetstag am 5. März 2021 verbindet Frauen aus verschiedenen Kirchen, Kulturen und Traditionen in aller Welt. Jeden ersten Freitag im März feiern Menschen in mehr als 170 Ländern, rund um die Erde, 24 Stunden lang, einen Ökumenischen Weltgebetstag, dessen Liturgie jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet wird.

 

St. Pölten, 2.3.2021 (dsp/KAP/mb) 60 Prozent der Österreicher sind nicht bereit, am Sonntag zu arbeiten, bei Frauen mit Kindern steigt dieser Wert auf 74 Prozent und bei Frauen mit Kindern im Handel sind es sogar 90 Prozent. Diese Umfragewerte wurden am Montag im Rahmen einer Online-Pressekonferenz von Vertreterinnen und Vertretern der "Allianz für den freien Sonntag" präsentiert. Der Sonntag dürfe nicht zum normalen Werktag werden, so das gemeinsame Plädoyer von Bischof Alois Schwarz, Superintendent Matthias Geist, Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl und ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian.

Bischof Alois Schwarz und Bischöfliche Medienreferentin Katharina Brandner bei der Videokonferenz