Eine feinfühlige Fotoimpulsausstellung, die den Fokus auf jüdische Gedenkstätten in St. Pölten lenkt und, so wie Elie Wiesel (Auschwitzüberlebender und Friedensnobelpreisträger) an die Kraft der Erinnerung glaubt.
Weltweit wachsen Millionen Kinder in Krieg, Gewalt und Zerstörung auf. Sie verlieren ihr Zuhause, Angehörige und oft ihre gesamte Kindheit – und damit die Chance auf eine sichere Zukunft. Mit den Spenden der Osthilfesammlung unterstützen Diözese St. Pölten und Caritas Projekte, die die durch Krieg verursachte Kinderarmut in Osteuropa und im Nahen Osten lindern.
Am Donnerstag, 15. Jänner ab 17 Uhr verwandelte sich der Eiszauber am Domplatz in St. Pölten in einen Benefiz-Eislaufplatz. Unter dem Motto „Charity on Ice“ waren alle eingeladen, bei winterlicher Stimmung und auf der großen Eisfläche mitzudrehen.
Die Diözese St. Pölten lud am 28.12. herzlich zum feierlichen Abschlussgottesdienst des Heiligen Jahres 2025, das unter dem Motto "Pilger der Hoffnung" stand, ein. Rund 380 Gläubige erhielten einen Pilgerbrief für ihr fertiges Pilgerarmband.
Die Gebetswoche für die Einheit der Christen 2026 steht unter einem Motto aus dem Epheserbrief, das die gemeinsame Berufung aller Christinnen und Christen in den Mittelpunkt stellt: „Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung in eurer Berufung“ (Eph 4,4).
Als vor 80 Jahren am 1. Jänner 1946 das „Kirchenblatt für die Diözese St. Pölten“ seinen Weg hinaus zu den Menschen im ganzen Diözesangebiet antrat, war es die einzige Kirchenzeitung Österreichs, die ausschließlich in der russischen Besatzungszone redigiert, gedruckt und verbreitet wurde. Das brachte vielfältige Schwierigkeiten mit sich. Doch von den Menschen in den Pfarren wurde das Kirchenblatt von Anfang an mit viel Zustimmung aufgenommen.
Erfolgreiche Eröffnung der Weihnachtsausstellung „Himmel, Hölle & Heilige Nacht. Das St. Pöltner Krippenspiel“ – Ein stimmungsvoller Auftakt in die Adventzeit