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Melker Prior verstorben

Der Prior des Benediktinerstiftes Melk, Mag. P. Wilfried Kowarik OSB, ist am Samstag, den 20. Jänner, um 1 Uhr Früh verstorben. 
Am Samstag, den 27. Jänner 2018 von 8 bis 10 Uhr, wird es die Gelegenheit geben, sich von P. Wilfried in der Stiftskirche zu verabschieden. Um 10 Uhr wird das Pontifikalrequiem gefeiert. Danach wird der Verstorbene in der Stiftsgruft beigesetzt.

 
 
 

Tulln, 21.01.2018 (dsp) Die gemeinsame Erfahrung von Not ist ein wichtiger Motor für die Zusammenarbeit und den Dialog zwischen den christlichen Kirchen: Das hat der Bischof Klaus Küng am Freitagabend in der evangelischen Kirche Tulln dargelegt. Die Bedrängnisse des Zweiten Weltkrieges hätten einst Freundschaften zwischen katholischen und evangelischen Geistlichen und Gläubigen entstehen lassen. Heute gebe zwar Wohlstand und politische Freiheit, dennoch sei auf die "Nöte, die auftreten, wenn der Glaube an Gott vernachlässigt oder marginalisiert wird", ebenfalls ein "Zusammenrücken" der Konfessionen und gemeinsame Antworten nötig, sagte Küng bei der Feier zum Auftakt der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen.
Predigt im Wortlaut

Evangelische Heilandskirche in Tulln (Foto: www.evang.at)
 

Krems, 20.01.2018 (dps) Bei einem hochkarätig besetzten Energie- und Umweltpfarrtag des Landes Niederösterreich und der Diözesen St. Pölten und Wien in der ehemaligen Kremser Minoritenkirchen holten sich die Pfarren Senftenberg (Bezirk Krems), Martinsberg und Kottes (beide Bezirk Zwettl) den diözesanen Umweltpreis.

Diözesaner Umweltpreis - die Preisträger
 

St. Pölten, 18.01.2018 (dsp) Beim „Tag des Judentums“ der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt erinnerte Mitorganisator Diakon Thomas Naske von der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Krems, dass alle Kirchen ihre Verwurzelung und ihr Fundament im Judentum hätten. Der „Tag des Judentums“ sei gut geeignet zur Selbstbesinnung der Christen, hieß es.

"Tag des Judentums" im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten
 

Heidenreichstein, 18.01.2018 (dsp) „Immer mehr Menschen haben in diesem System keine Chance. Und was sie gerne tun würden ist nicht gefragt.“ Daher stelle sich die Betriebsseelsorge Obereres Waldviertel folgende Frage: „Was möchtest du von Herzen gerne tun? Es ist die Frage Fähigkeiten von Personen, die unsere Gesellschaft bereichern könnten.“ Und der langjährige Betriebsseelsorge Karl Immervoll fragte weiter: „Können Herzensangelegenheiten die Welt verändern?“

Logo Betriebsseelsorge Oberes Waldviertel
 

St. Pölten, 17.01.2018 (dsp) Von 18. bis 25. Jänner findet die "Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" statt. Während der Gebetswoche kommen weltweit sowie in der Diözese St. Pölten Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Christenheit zu beten.

Ökumene-Vertreter