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Priesterweihen 2015

Kirche hat bei Flüchtlingshilfe deutlich zugelegt

"Die katholische Kirche hat bei der Hilfe für Flüchtlinge deutlich zugelegt und die innerkirchliche Zusammenarbeit dabei zeigt erste Erfolge." Zu diesem Zwischenresümee kommt der Generalsekretär der Bischofskonferenz, Peter Schipka, der den seit zwei Monaten bestehenden innerkirchlichen Asylstab leitet.

 
 
 

St. Pölten, 29.07.2015 (dsp) Junge, fröhliche, lebendige Kirche: Tausende Jungschar- und Ministranten-Kinder fahren heuer im Sommer mit der Katholischen Jungschar auf Lager. Über 100 Pfarren sind es allein in der Diözese St. Pölten (dazu kommen noch mehr, von denen wir es gar nicht wissen). Damit zählt die Jungschar zu den größten Freizeitanbietern im Sommer.

 

Bad Traunstein-Haag-Horn-Tulln, 29.07.2015 (dsp) "Bibellesen bereichert das Leben, hält den Glauben lebendig, gibt Orientierung in den Fragen des Lebens. Die Bibel kann zu einer Lebensbegleiterin werden", betont Hermann Kremslehner vom Katholischen Bildungswerk der Diözese St. Pölten. Mit dem Bibelkurs "Bibel.kompakt" wollen mehrere Experte in den Pfarren Tulln-St. Severin, Horn, Bad Traunstein und Haag an drei Abenden den Zugang zur Heiligen Schrift erleichtern.

Theresa Lang und Willi Erber
 

Zwettl-Horn-Amstetten, 28.07.2015 (dsp) Aufgrund schneller Asylverfahren fallen Kriegsflüchtlinge rasch aus der staatlichen Grundversorgung, sobald sie den „Asylstatus“ haben. Danach sind viele von heute auf morgen aufgrund der sprachlichen Barrieren auf sich alleine gestellt – sie haben Probleme bei der Wohnungs- und Arbeitessuche und wenig Geld. Genau an diesem Punkt knüpft die pfarrliche Initiative „Willkommen Mensch“ an, die schnell, unbürokratisch und solidarisch sein will. Mit der neuen Website www.willkommen-mensch.at wird über die Betreuung von Flüchtlingen informiert.

Osama, 30-jähriger Arzt aus Syrien und Flüchtling, Christian Köstler, Leiter der Pfarrcaritas der Diözese St. Pölten, Peter Bösendorfer, Pfarrer von Amstetten-St. Stephan
 

St. Wolfgang, 28.07.2015 (dsp) Bei der Monatswallfahrt in St. Wolfgang im Bezirk Gmünd erinnerte Bischof Klaus Küng anlässlich des 40-jährigen Wallfahrtsjubiläums an 40 Jahre Fristenregelung. Es habe sich in den letzten 40 Jahren durch die Straffreiheit der Abtreibung bis zur 12. Schwangerschaftswoche „die Mentalität der Menschen sehr verändert“: „Wir sind bereits so weit gekommen, dass viele es geradezu als Recht ansehen, abtreiben zu können.“ Ein Embryo sei jedoch „nicht bloß irgendein Zellhaufen“, wie Küng betonte. Bei jeder befruchteten Eizelle dürfe davon ausgegangen werden, dass „ein großes Geheimnis vorliegt, nämlich ein Mensch, mit dem sich ein Vorhaben Gottes verbindet“.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

Südtirol-St. Pölten, 27.07.2015 (dsp) Die Katholische Frauenbewegung (kfb) Österreichs sowie die diözesane kfb setzen sich das Thema Entwicklungszusammenarbeit und Gerechtigkeit zum zweijährigen Schwerpunkt. Bei der Sommerstudientagung der kfb Österreichs, die heuer in Südtirol stattfand, wurde dies von den 90 kfb-Leitungsfrauen aus allen österreichischen Diözesen und Südtirol bereits intensiv diskutiert.

kfb-Diözesanleitung in Südtirol