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Studie: Kirche sollte ihre Botschaft mutiger nach außen tragen

Die Kirche sollte ihre Botschaft "mutiger nach außen tragen und sich stärker in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen": Das ist die Schlussfolgerung, die der Kommunikationswissenschaftler Mark Eisenegger aus seiner von der Erzdiözese Salzburg beauftragten "Reputationsstudie der katholischen Kirche" zieht.

 
 
 

St. Pölten, 23.02.2018 (dsp) Mehrere kirchliche Organisationen laden zum Studientag zum Thema „Wie fördern wir Kinder?“ Es referiert der renommierte Kinderarzt, Wissenschaftler und Autor Herbert Renz-Polster. Die Veranstaltung ist am 9. März in der NÖ-Landwirtschaftskammer in St. Pölten und steht unter dem vielversprechenden Titel „Born to be wild“.

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St. Pölten, 23.02.2018 (dsp) Fotograf Franz Karl zeigt in seiner Fotoreihe eine Auswahl von fünfzehn Sakralbauten des 20. Jahrhunderts in der Diözese St. Pölten. Sein Ziel ist es, das Bewusstsein des Betrachters auf die schlichte Anmut und Schönheit der Architektur moderner Gotteshäuser zu lenken. Die Ausstellung „Kirchenbau in der Diözese St. Pölten 1932 -2000“ wird am 27. Februar, 19 Uhr, im diözesanen Bildungshaus St. Hippolyt eröffnet.

Foto: Franz Karl
 

St. Pölten, 22.02.2018 (dsp) Jedes Jahr in der vorösterlichen Fastenzeit gehört das Benefiz-Fastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) zur guten Tradition in zahlreichen Pfarren der Diözese St. Pölten. Tausende  Frauen versuchen in den nächsten Wochen mit Benefiz-Suppenessen in über 100 Pfarren das Leid benachteiligter Frauen zu lindern. Der 25. Februar gilt als „Suppen-Sonntag“.

Katholische Frauenbewegung lädt zu Benefiz-Suppenessen in über 100 Pfarren
 

Seitenstetten, 22.02.2018 (dsp) „Ihr Freunde lasst es mich einmal sagen: Gut wieder hier zu sein, gut euch zu sehen. Mit meinen Wünschen, mit meinen Ängsten und Fragen, fühle ich mich nicht allein, gut euch zu sehen“. So begann Michaela Fried, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, im diözesanen Seitenstettner Bildungszentrum St. Benedikt ihren Bericht mit Lesung aus ihren Tagebucheinträgen über ihren erneuten Einsatz am Gaza im November 2017.

Foto: Michaela Fried, Martin A. Fellacher, Josef Buchberger, Altabt Berthold Heigl OSB (Stift Seitenstetten)
 

St. Pölten, 21.02.2018 (dsp) In der Jugendpastoral gelte es, Räume zu schaffen, wo Gott erfahrbar ist. Das betonten Christian Berghammer, Leiter von der Loretto-Gemeinschaft in Salzburg, und Bernadette Lang bei der Priesterstudientagung der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt. Ziel müsse eine persönliche Beziehung zu Gott, die Freundschaft mit Jesus Christus sein. Die Botschaft der Kirche sei zwar auch für Jugendliche „sehr attraktiv“, das „Marketing“ sei jedoch meistens schlecht. Es gebe in der Seelsorge für junge Menschen kein Patentrezept, dass immer funktioniere, aber einige Prinzipien, die überall anwendbar seien.

Bernadette Lang und hristian Berghammer von der Loretto-Gemeinschaft in Salzburg