Betrugsversuche erkennen: Wertvolle Tipps beim hipCAFÉ für Seniorinnen und Senioren
Mitarbeiter des Landeskriminalamtes informierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über unterschiedliche Betrugsmaschen und gaben konkrete Tipps, wie sich verdächtige Situationen frühzeitig erkennen lassen. „Betrugsmaschen, die gezielt auf ältere Menschen abzielen, werden immer öfter eingesetzt – ob am Telefon, an der Haustür oder im Internet“, erklärte Abteilungsinspektor Christan Kern.
Gemeinsam mit Bezirksinspektor Michael Purer zeigte er anschaulich, wie Betrugsversuche beginnen können, mit welchen Tricks Täter Vertrauen aufbauen und worauf im Alltag besonders zu achten ist. Ein zentraler Tipp der Experten: Lieber einmal zu vorsichtig sein und rechtzeitig handeln, als einen Betrugsversuch zu spät zu erkennen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten zahlreiche praktische Hinweise dazu, wie sie in verdächtigen Situationen reagieren und welche Fehler sie vermeiden sollten.
Neben den Informationen der Kriminalprävention blieb auch ausreichend Zeit für Fragen und den Austausch persönlicher Erfahrungen. Mag. Angelika Widrich von der Diözesanen SeniorInnen-Gemeinschaft und Michael Scholz vom Bildungshaus St. Hippolyt dankten den Experten für die informativen und praxisnahen Ausführungen.
Das nächste hipCAFÉ findet am 25. November 2026 um 9 Uhr zum Thema „Mythos: Im Alter benötigen wir weniger Schlaf“ statt. Anmeldungen sind bereits möglich.
Das hipCAFÉ verbindet Information und Begegnung: Bei einem Frühstück in angenehmer Atmosphäre werden aktuelle und für den Alltag relevante Themen aufgegriffen. Ein kurzer Impuls einer Referentin oder eines Referenten bildet den Ausgangspunkt für den anschließenden Austausch und die gemeinsame Vertiefung des Themas.
Veranstalter: Katholische Aktion – Diözesane SeniorInnen-Gemeinschaft und Bildungshaus St. Hippolyt.